Sind Deutschland‘s Ärzte oft zu „obrigkeitshörig“ und wenig eigenständig, wenn es um die Erkennung von Behandlungsfehlern oder unerwünschten Nebenwirkungen von Medikamenten geht? Dieser unerfreuliche - und für Patienten gefährliche - Eindruck hat sich insbesondere während der Corona-Krise verfestigt. Denn als Menschen durch die neuartigen - und bis heute noch nicht endgültig zugelassenen - Corona-Impfstoffe erkrankten, waren Ärzte mit einer Diagnose oft überfordert oder stellten gar die geschilderten Krankheitssymptome in Frage. Impfgeschädigte, aber auch Ärzte fordern daher mehr Aufklärung und Forschung, damit Betroffene nicht mehr wie gegen Windmühlen um Anerkennung ihrer Impfschäden kämpfen müssen.

Totschweigen der Impfgeschädigten – Betroffene werden oft allein gelassen!

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„Die Impfung ist sicher“. Wie oft haben wir diesen Satz in den zurückliegenden Monaten von Politik, Behörden und Medienvertretern gehört. Wer dieses Mantra infrage stellte, war schnell ein „Coviodiot“ und „Verschwörungstheoretiker“. Doch nun schlagen die Betriebskrankenkassen Alarm: Denn es gibt tatsächlich viel häufiger Nebenwirkungen bei der Corona-Impfung als gedacht.

Krankenkassen schlagen Alarm: Impfung von Corona hat mehr Nebenwirkungen als gedacht!

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Der Eingang von Pfizer Welt Hauptniederlassung in Manhattan, New York - Coolcaesar, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Geheime Pfizer Verträge geleakt: Keinerlei Risiko oder Haftung, Wucherpreise und mehr

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