Ansbach ist eigentlich ein kleines beschauliches Örtchen in Bayern. Möchte man meinen. Doch die kleine Stadt wurde nun bereits zum zweiten Mal Schauplatz eines islamistisch motivierten Anschlags. So sprengte im Juli 2016 ein Flüchtling aus Syrien sich und mehrere Menschen auf einem Musikfestival mit einer Rucksack-Bombe in die Luft, die perfide mit scharfkantigen Metallteilen bestückt war. Nun hat ein Messer-Mann am Bahnhof unvermittelt auf zwei Reisende eingestochen. Laut Zeugenaussagen hat der Angreifer dabei mehrfach „Allahu akbar“ gerufen.

Ansbach: Messer-Mann sticht auf Passanten ein und ruft “Allahu akbar”! Islamistischen Terrorismus bekämpfen!

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Berlinistan. Ein polizeibekannter Messer-Angreifer sticht mitten im Berufsverkehr einem am Bahnhof wartenden Fahrgast unvermittelt in den Rücken. Das Opfer ist schwerverletzt. Wieder ein „bedauerlicher Einzelfall“ eines „psychisch kranken“ Täters?

An Berliner Bahnhof! Messer-Attacke mitten im Berufsverkehr – TÄTER BEREITS MIT HAFTBEFEHLEN GESUCHT

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Am 6. November letzten Jahres stach Messer-Attentäter Abdalrahman A. im ICE Passau-Hamburg in der Nähe von Nürnberg auf vier Reisende ein und verletzte diese schwer. Kaum waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort, wurde dem Mann von ihnen - quasi per „Spontan-Diagnose“ - eine „psychische Störung“ attestiert. Doch mittlerweile hat sich klar ergeben: Der Attentäter aus Syrien ist ein Islamist!

MESSER-ATTACKE IM ICE – Ermittler: Täter (27) war doch Islamist!

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Rimowa-Koffer der Topas-Serie (Symbolbild) - © , CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Brüder sollen tote Schwester im Koffer nach Bayern gebracht haben

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