Deutschlands Wohlstand schwindet rasant. Auch die Mittelschicht ist zunehmend in Gefahr. Um die aktuellen Lebenshaltungskosten gerade noch decken zu können, benötigt mit im „Jahr Eins“ nach Antritt der Ampelkoalition mindestens 3.600 Euro Nettoeinkommen pro Monat. Die rasant ansteigenden Preise für Energie und Nahrungsmittel zwingen daher viele Haushalte dazu, ihr Erspartes aufzubrauchen. 60 Prozent der Haushalte sind demnach bereits jetzt darauf angewiesen, auf ihre Rücklagen zuzugreifen - sofern sie bislang finanziell überhaupt dazu in der Lage waren, aus ihren Einkünften entsprechende Ansparungen zu tätigen. Ansonsten droht weitere Überschuldung.

Deutschlands Wohlstand schwindet rasant! 60 Prozent der Haushalte sind bereits jetzt auf Rücklagen angewiesen, sofern sie welche haben!

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„Wir müssen Energie sparen, für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet“. Dieses wahrlich düstere Szenario beschrieb einst George Orwell in seinem dystopischen Roman „1984“. In Deutschland spielt sich im Jahre 2022 ein ähnlich düsteres Szenario ab. Die Einwohner Deutschlands werden aufgefordert, Energie zu sparen. Für einen Krieg, der nach Aussagen von Politik und Medien dem Frieden dienen solle. Und zahlreiche Entscheidungen von Regierungsvertretern laufen derzeit darauf hinaus, dass auch den Menschen hierzulande in absehbarer Zeit der Strom ausgeknipst werden könnte. So warnt bereits der Deutsche Städte- und Gemeindebund vor Blackouts.

Deutscher Städte- und Gemeindebund warnt vor Blackouts in Deutschland! Den Grünen ist Ideologie wichtiger als die Energiesicherheit unseres Landes!

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Die „Rassismus“-Debatte hat mittlerweile in Deutschland Hochkonjunktur. Nun will der „woke“ Zeitgeist gar einen prominenten Helden aus Kindheitstagen verbannen. Karl May‘s Romanfigur Winnetou, der mit seinem Blutsbruder Old Shatterhand im Wilden Westen zahlreiche Abenteuer besteht und sich dort mit diesem gemeinsam für das Gute einsetzt, entspräche nicht mehr dem Zeitgeist, sei genau genommen sogar rassistisch und betriebe „kulturelle Aneignung“. Der Ravensburger Verlag kuschte daraufhin vor der lauten Forderung einer kleinen Minderheit brav ein und nahm die Kinderbücher zum neuen Film über Winnetous Jugendjahre schnell vom Markt. Sowohl die Kritiker als auch der Ravensburger Verlag beweisen in der Debatte vor allem eines: Ihr doch sehr mangelhaftes geschichtliches Wissen über den Romanautor, der mitnichten ein gemeiner Rassist war, sondern vielmehr ein Pazifist, der den Kolonialismus seiner Zeit extrem kritisch analysiert und verdammt und sich stattdessen für den Frieden eingesetzt hat.

Winnetou aus dem Programm verbannt! Die “Rassismus” – Debatte hat mittlerweile in Deutschland Hochkonjunktur. Schluss mit dem Tugendterror!

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Während die Deutschen Energie sparen und im kommenden Winter „gegen Putin“ frieren sollen, verzehren sie gleichzeitig in bislang nie gekannter Menge Speisefisch aus Russland - so macht Russland derzeit in Europa mit Fisch ein Riesengeschäft, da sich europäische Lobbyisten zuvor erfolgreich gegen entsprechende Sanktionen gewehrt hatten.

EU-Lobbyismus macht es möglich: Russlands Einnahmen aus dem Export von Fisch nach Deutschland explodieren, während für zahlreiche andere Bereiche strikte Sanktionen gelten.

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Während in Deutschland aufgrund der Sanktionen gegen Russland Wirtschaft und Wohlstand zunehmend den Bach runtergehen, gibt es derweil im fernen Osten einen lachenden Dritten. Chinas Handel mit Russland hat kräftig zugelegt und ist innerhalb kurzer Zeit um 37,1 Prozent gewachsen. Darüberhinaus gehen deutsche Exporte nach China weiter zurück. Deutschland ist damit gleich doppelter Verlierer.

Chinas Handel mit Russland ist um 37,1% gewachsen! Der doppelte Verlierer ist dabei Deutschland: Unser Export geht zurück und unser Wirtschaftswachstum wird nach unten korrigiert!

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