Sieht so etwa der neue politische Stil aus, den die Ampelmänner versprochen hatten? Bereits am ersten Tag der neuen Regierung zoffen sich SPD und Grüne auf offener Bühne um die außenpolitische Ausrichtung. Es geht um die Frage, ob Olaf Scholz als Kanzler oder Annalena Baerbock als Fachminister die Richtlinien der Außenpolitik bestimmen. Während der Scholz-Vertraute Rolf Mützenich und Altkanzler Gerhard Schröder (beide SPD) die Steuerung der Außenpolitik vor allem im Kanzleramt sehen, beschwert sich der Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour über diese Sichtweise und wirft Mützenich eine Herabsetzung des Außenministeriums vor.

+++ Am ersten Tag: Ampel-Zoff zwischen Scholz und Baerbock! +++

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Kaum wurde diese Aussage der künftigen Außenministerdarstellerin in den Medien publik, hörte man schon erschrockenes Raunen in zahlreichen diktatorisch und autokratisch regierten Ländern. Man kann es förmlich vor sich sehen, wie sich die angesprochenen Mitglieder des Chinesischen Zentralkomitees, aber auch Machthaber wie Erdogan und Despoten wie Kim Jong-un oder die afghanischen Taliban wegducken.Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

NEUER SOUND IM AUSSENMINISTERIUM: Baerbock will härteren Kurs gegenüber Diktatoren

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Annalena ist eine echte „Wiederholungstäterin“. Oder reicht es bei ihr einfach nicht zu mehr, als bei anderen „abzukupfern“? Die Meisterin des Plagiats hat diesmal erneut bei ihrem eigenen Kollegen Robert Habeck abgeschrieben. Zu anspruchsvoll war es offenbar, zum jüdischen Chanukka-Fest ein eigenes Statement zum eigentlich Ur-Grünen-Thema „Vielfalt“ zu entwerfen. Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons

CHANUKKA-GRÜSSE DER GRÜNEN-CHEFS: Oy vey! Hat Baerbock wieder bei Habeck abgeschrieben?

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Annalena Baerbock, Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Hier nach einem Wahlkampfauftritt in München am 9. September 2021 - Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de, CC BY-SA 3.0 DE https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en, via Wikimedia Commons

NACH PLAGIATSVORWÜRFEN – Baerbock-Buch „Jetzt“ wird nicht mehr gedruckt

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