Ein langgehegter Traum der Grün*innen nimmt allmählich Gestalt an: Mit dem Pferd zur Arbeit reiten. Weil die Spritpreise in Deutschland so hoch sind, hat eine Frau aus Hessen jetzt umgesattelt. Statt mit dem Auto zu fahren, reitet sie seit einiger Zeit mit dem Pferd zur Arbeit und „spart“ so jeden Monat 250 Euro. Auch einige „vorbildlich agierende“ Mitarbeiter tun es ihrer Chefin gleich.

Hessen: Frau reitet mit dem Pferd zur Arbeit! Zu hohe Spritpreise!

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Gerade die Grünen Klima-Ideologen fielen in den zurückliegenden Wochen damit auf, vehement Einsparungen beim Heizen zu verlangen. Allerdings gilt diese hehre Forderung zum „Klimaschutz“ und als vermeintliche Sanktion gegen Putin dabei in erster Linie bei Wohnraum. Ganz anders sieht es beim Heizen unter freiem Himmel aus. Da plant man im grünen „Ländle“ für die Städte zahlreiche Fahrradwege aus Holz - natürlich „all inclusive“ mit Heizung.

Beheizte Fahrradwege aus Holz in Baden-Württemberg?

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Für‘s Klima auf das Fotografieren von Essen verzichten. Derartige gedankliche Rohrkrepierer ist man ja bereits von Vertretern der „Klimajünger“ aus dem rot-grünen Milieu gewohnt. Dass nun jedoch auch die FDP mit derlei abstrusen Forderungen auf sich aufmerksam macht ist doch etwas verwunderlich, zeigt aber erneut deren politische und inhaltliche Austauschbarkeit und Irrelevanz.

Klimaschutz, indem man kein Essen mehr fotografiert? FDP-Minister: JA!

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Wollen Sie gerne mal wieder richtig „verarscht“ werden? Dann sind Sie bei „rot-gelb-grün-bunt“ genau richtig. Denn die Ampelkoalition plant, die bisher geltenden Mindestabstände von Windrädern zur Wohnbebauung abzuschaffen. Allerdings soll dieser Plan erst nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen bekannt gemacht und umgesetzt werden. Sonst könnte ja am Ende die Wählerherde noch erwachen und protestieren oder gar am Ende an unerwünschter Stelle ihr Kreuzlein machen.

Ampel-Koalition will Mindestabstand von Windrädern zu Wohnhäusern abschaffen!

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Leonhard Lenz, CC0, via Wikimedia Commons

China, Indien, Saudi-Arabien: Wie Russland noch immer gute Geschäfte macht – Ein Öl-Embargo darf dem Westen nicht mehr schaden als Putin – Ukraine-Krieg: Chinas Präsident Xi spricht sich erneut gegen Sanktionen aus – Liste der Länder nach Devisenreserven – Indien soll für Deutschland zum neuen China werden

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Energiewende bedeutet vor allen Dingen eines: Flächenfraß. Dennoch will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder schneller sein als alle anderen: Schon 2040 soll Bayern „klimaneutral“ werden. Seitdem dieses Ziel bekannt wurde, wachsen die Sorgen im Chemiedreieck in Altötting. Denn dort wird sehr viel Energie verbraucht.

2000 Windräder für Klimaschutz? Utopische Klimaziele für Bayern

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So sieht Toleranz à la „Fridays for Future“ aus: Die Musikerin Ronja Maltzahn darf am kommenden Freitag nicht wie geplant bei einer Demonstration von Fridays for Future in Hannover auftreten – wegen ihrer Frisur. Die Sängerin trägt „Draedlocks“, was in sogenannten „woken“ Kreisen als „kulturelle Aneignung“ gilt. So wurde die Musikerin flugs wieder ausgeladen und man teilte ihr mit, dass sie nur dann spielen dürfe, wenn sie zuvor ihre Haare abschneidet.

Sängerin mit Dreadlocks darf wegen ihrer Frisur nicht bei Fridays for Future auftreten

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