In der rot-rot-grün regierten Bundeshauptstadt hat man offenbar ein zunehmendes Antisemitismus-Problem. Schon wieder eskalierte dort mitten im Stadtgebiet eine beschämende und gewalttätige Judenhasser-Demo. Erst vor einer Woche hatte im Rahmen einer solchen Kundgebung hier ein Vater sein Kleinkind in die Kamera einer Fotografin gehalten und davon gesprochen, dass sein Kind eines Tages "ein großer Bombenleger" werden würde.

Judenhasser-Demonstration im rot-rot-grün regierten Berlin!

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Viele von Ihnen haben sicher noch die oft unschönen Bilder im Kopf. Menschen, die während der Corona-Krise für ihre Freiheitsrechte auf die Straße gingen - und dabei im wahrsten Sinne des Wortes mit grober und unangemessener Polizeigewalt konfrontiert wurden. Ein Menschenrechtler der „Uno“ sieht hier ganz explizit ein „Systemversagen“ bei Polizeigewalt in Deutschland. Nach Ansicht des Uno-Sonderberichterstatters für Folter gingen Polizisten bei Demonstrationen oft unmenschlich gegen Gegner der Corona-Maßnahmen vor. Noch härter urteilt er über die zuständigen Behörden.

UNO-Menchenrechtler sieht Systemversagen wegen Polizeigewalt gegen Corona-Demonstranten!

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So sieht Toleranz à la „Fridays for Future“ aus: Die Musikerin Ronja Maltzahn darf am kommenden Freitag nicht wie geplant bei einer Demonstration von Fridays for Future in Hannover auftreten – wegen ihrer Frisur. Die Sängerin trägt „Draedlocks“, was in sogenannten „woken“ Kreisen als „kulturelle Aneignung“ gilt. So wurde die Musikerin flugs wieder ausgeladen und man teilte ihr mit, dass sie nur dann spielen dürfe, wenn sie zuvor ihre Haare abschneidet.

Sängerin mit Dreadlocks darf wegen ihrer Frisur nicht bei Fridays for Future auftreten

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Die grüne Klimasekte radikalisiert sich zunehmend und kündigt dabei auch gewaltsame Aktionen an, wie man sie bereits von ihrer Vorfeldorganisation, der linksextremistischen Antifa, kennt. Sie droht nun, Flughäfen zu blockieren und Industrieanlagen zu zerstören. So deutlich wie nie haben sich mehrere Klimaschutz-Gruppierungen für das Verüben von Straftaten ausgesprochen. Darunter auch die von Politik und Medien stets verniedlichend als „Klima-Aktivisten“ bezeichnete Organisation „Fridays-For-Future“. So stellte jüngst eine Sprecherin der Gruppierung gegenüber Medienvertretern fest „Das bisherige Protest-Repertoire ist „durchgespielt.““ und droht damit nun der Gesellschaft offen mit Gewalt.

Wir brauchen ein konsequentes Vorgehen gegen “Klima-Aktivisten”

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