Linken-Politiker zeigt Florian Silbereisen wegen bewusstem Weglassen des Wortes “Indianer” in Liedtext an!

Linken-Politiker zeigt Florian Silbereisen wegen bewusstem Weglassen des Wortes “Indianer” in Liedtext an!

Mittlerweile wird offenbar selbst manchem politisch eigentlich ganz linksaußen Orientierten der „woke“ Zeitgeist zu viel. Deshalb zeigt nun der Texter des beliebten Klaus-Lage-Hits „1000 und 1 Nacht (Zoom!)” den Schlagerstar und Moderator Florian Silbereisen an. Dieser hatte bei zwei Shows den Hit gesungen – und dabei eigenmächtig aus der Textzeile „Erinnerst du dich, wir ham Indianer gespielt” das Wort „Indianer“ gestrichen. Dabei handelte es sich offenkundig um eine bewusste „Zensur“ aus Sorge, sonst nicht mehr „politisch korrekt“ zu sein. Bei dem Texter und Kläger handelt es sich um den linken Politiker Diether Dehm, der vor einigen Jahren Vizechef der PDS war und für die Linke bis 2021 für viele Jahre im Bundestag saß. 

Linken-Politiker zeigt Florian Silbereisen wegen bewusstem Weglassen des Wortes “Indianer” in Liedtext an!

„1000 mal berührt, 1000 mal ist nichts passiert …” – mit diesen Worten erzielte einst Klaus Lage 1984 einen Riesenhit. So riesig, dass ihn kürzlich Florian Silbereisen und Beatrice Egli knapp 40 Jahre später bei einem Auftritt präsentierten. Dass sie dabei jedoch mal eben eine Textzeile ändern, bringt den Autor des Songs auf die Palme. Es ist nicht verboten, Songs zu covern. Zumindest dann nicht, solange man sich bei seiner Version originalgetreu an das Ursprungswerk hält. Genau das jedoch haben Florian Silbereisen und Beatrice Egli nicht getan, als sie jetzt in der ARD-Show „Der große Schlagerabschied” den Hit “1000 und 1 Nacht (Zoom!)” sangen. Denn Florian Silbereisen änderte dabei ein kleines, aber feines Detail am Text des Songs. Statt „Erinnerst du dich, wir ham Indianer gespielt” machte Silbereisen, wohl aus Sorge um einen „politisch korrekten“ Auftritt im Öffentlich-Rechtlichen Sender, daraus: „Erinnerst du dich, wir ham zusammen gespielt.”. Diese Änderung erfolgte bewusst und war nicht etwa ein Versehen. Denn Silbereisen hatte den Hit bereits im August 2022 in der Sendung „Die Märchenschloss Nacht” des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) vorgetragen – und auch bei diesem Auftritt die Textzeile schon entsprechend geändert. Diese eigenmächtige Verfremdung des Originaltextes wurde nun ganz offensichtlich dem Autor im wahrsten Sinne des Wortes „zu bunt“. Der Komponist und Liedtexter Diether Dehm kündigte nun deswegen juristische Konsequenzen an. Diether Dehm war nicht nur im Musikgeschäft aktiv – sondern auch als Politiker. Er war vor einigen Jahren Vizechef der PDS und saß für die Linke zudem bis zum Jahr 2021 für viele Jahre im Bundestag. Dehm machte nun unmissverständlich klar, was er von dieser Änderung an seinem Songtext hält und kündigte Konsequenzen an: „1000 mal berührt und einmal gegendert: Strafanzeige! Wenn die Verschandlung eines geschützten künstlerischen Werks in Deutschland nicht schon eine Urheberrechtsverletzung, also eine Straftat wäre, so müssten Florian Silbereisen und Beatrice Egli allein wegen groben Unsinns in eine geschlossene Einrichtung”, lautete sein Fazit für den musikalischen „Wokismus“. Und erklärt, er habe nicht nur Strafanzeige deswegen erstattet, sondern werde auch „privatrechtlich gegen alle sogenannten Heimat-Sänger*innen vorgehen”, die meinten, seine Liedzeile mit den Indianern ändern zu dürfen. „Silbereisen hatte weder dazu die Genehmigung von mir, noch die mindeste geschmackliche Kompetenz”, erzürnte sich Dehm und fügte dann noch süffisant hinzu: „Ich bestehe aber nicht nur auf Texttreue, sondern auch darauf, dass meine Kinder, Enkel und Ur-Enkel wo- und wann-immer sie wollen, ‘Indianer spielen dürfen’; so wie hoffentlich auch junge Indigene ewig und überall auf der Welt ‘alte weiße Männer’ spielen dürfen sollen.”. Vielleicht frisst dereinst der linke Gender-Gaga-Zeitgeist seine Kinder und es gibt doch noch Hoffnung für eine Rückkehr der Vernunft? Fans des mitreißenden Songs sollten sich jedenfalls nicht beirren lassen und den Text auch weiterhin wie gewohnt mitträllern. Und Eltern sollten – Achtung, Fasching naht! – ihren Kindern auch weiterhin ihren hier häufig geäußerten Herzenswunsch erfüllen: Cowboy oder Indianer sein zu dürfen und sich in spannende Abenteuer zu träumen. Howgh. 

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