Bundesnetzagentur veröffentlicht Eckpunktepapier, das Stromrationalisierung für Wärmepumpen und E-Auto-Ladestationen ermöglicht!

Bundesnetzagentur veröffentlicht Eckpunktepapier, das Stromrationalisierung für Wärmepumpen und E-Auto-Ladestationen ermöglicht!
Rot-grün treibt unbeirrbar die Energiewende voran. In wenigen Jahren sollen auf Deutschlands Straßen nur noch Elektrofahrzeuge fahren. Und klimaschädliche Öl- und Gasheizungen sollen durch mit Strom betriebene Wärmepumpen ersetzt werden. Allein: Für all die vielen schönen neuen E-Autos und E-Lastwagen sowie Wärmepumpen reicht unsere Stromversorgung nicht aus. Die Bundesnetzagentur hat deshalb ein Eckpunktepapier veröffentlicht, das in Zeiten hoher Netzauslastung ab dem kommenden Jahr eine temporäre Stromrationierung für Wärmepumpen und Elektroauto-Ladestationen vorsieht. Netzbetreiber werden dann zwangsweise und zentral koordiniert die Stromversorgung der Anlagen drosseln. Diese besondere Art der Stromrationierung soll bereits zum 1. Januar 2024 in Kraft treten. Fahren und heizen also nur noch dann und in dem Umfang, wie es die Netzbetreiber zulassen.

Bundesnetzagentur veröffentlicht Eckpunktepapier, das Stromrationalisierung für Wärmepumpen und E-Auto-Ladestationen ermöglicht!
Zahlreiche Menschen in Deutschland lassen sich von Politik, Medien und Prämien dazu animieren, ein Elektroauto zu kaufen oder eine Wärmepumpe zu installieren. Doch ihnen drohen bald staatliche Eingriffe, Autonomieverlust und Rationierung.

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hat jetzt vor einer Überlastung des Stromnetzes in Deutschland durch die ansteigende Zahl privater Elektroauto-Ladestationen und strombetriebener Wärmepumpen gewarnt: Wenn weiter sehr viele neue Wärmepumpen und Ladestationen installiert werden, dann sind Überlastungsprobleme und lokale Stromausfälle im Verteilnetz zu befürchten, falls wir nicht handeln. Für störanfällig hält die Bonner Behörde vor allem die lokalen Niedrigvolt-Ortsnetze. Die Bundesnetzagentur hat deshalb ein Eckpunktepapier veröffentlicht, das in Zeiten hoher Netzauslastung eine sogenannte temporäre Stromrationierung für Wärmepumpen und Elektroauto-Ladestationen vorsieht. Netzbetreiber sollen dann demnach zwangsweise und zentral koordiniert die Stromversorgung der Anlagen drosseln. Die Pläne zur Stromrationierung sollen zum 1. Januar 2024 in Kraft treten. Auch wenn die Heizungen und Wallboxen für E-Autos nach derzeitiger Aussage nicht ganz von der Stromversorgung getrennt werden sollen und eine Mindestversorgung erhalten bleiben soll, handelt es sich dennoch definitiv um deutliche Einschnitte. So würden bei der geplanten Stromrationierung private Ladestationen nur noch so viel Strom beziehen, dass sie die Batterie eines E-Autos binnen drei Stunden für eine Reichweite von 50 Kilometern aufladen. Drei Stunden Ladezeit für schlappe 50 km Reichweite. Mobilität sieht definitiv anders aus. Zudem solle für eine Vielzahl von Wärmepumpen ein nahezu störungsfreier Weiterbetrieb möglich bleiben. Aber eben längst nicht für alle. Denn ein Teil der Bevölkerung hat dann eben schlicht und ergreifend Pech gehabt und kann seine vier Wände nicht beheizen. Auch in einem zunehmend sozialistisch angehauchten Land gibt es dann eben einige, die nicht gleich sind und nicht an einer üblichen Grundversorgung teilhaben können…!
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Wird der Strom bald rationiert?

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Netzagenturchef warnt vor Stromausfällen durch Elektroautos und Wärmepumpen


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