“Klimaaktivisten” hatten sich beim Kampf gegen die Braunkohle einbetoniert – und anschließend die Polizei wegen gesundheitlichen Problemen um Hilfe gebeten.

Nominierung für einen aussichtsreichen Platz für den Darwin Award

Nominierung für einen aussichtsreichen Platz für den Darwin Award
Dass sich bei FFF und der Letzten Generation nicht unbedingt die hellsten Kerzen auf der Torte tummeln, dürfte den meisten Zeitgenossen mittlerweile dämmern. Doch bei ihren neuesten Aktivitäten bei der Besetzung von Lüzerath haben sich die sogenannten Aktivisten wohl endgültig für einen aussichtsreichen Platz für den Darwin Award nominiert. Beim Kampf gegen die dortige Braunkohlegewinnung hatten sich einige der Störer im Boden oder mit ganzen Fundamenten einbetoniert. Aufgrund der erwartungsgemäß niedrigen winterlichen Temperaturen in der Nacht bekamen sie allerdings gesundheitliche Probleme. Daher mussten sie die von ihnen eigentlich so verhasste Polizei um Hilfe bitten. Die Einsatzkräfte nutzten demnach unter anderem Presslufthammer und eine Flex, um die Geistesblitze aus ihrer selbst verschuldeten misslichen Lage zu befreien.
Nominierung für einen aussichtsreichen Platz für den Darwin Award
Erneut hat die Polizei die Räumung des von sogenannten Aktivisten besetzten Braunkohleortes Lützerath fortgesetzt. Die Stimmung dort ist mittlerweile deutlich aufgeheizt - wohl auch weil zwischenzeitlich die FFF-Ikonen Greta Thunfisch und Luisa (Reemtsma) Neubauer eingetroffen sind. Nach Angaben der Polizei wurden Beamte mit Böllern und Farbbeuteln beworfen. Auch ein Molotowcocktail, sowie Steine und Pyrotechnik wurden in Richtung der Einsatzkräfte abgefeuert. Ganz so, wie man es mittlerweile von den Klimaterroristen gewohnt ist - und die Wahl des Wortes Klimaterrorist zum sogenannten Unwort des Jahres zeigt dabei umso mehr, wie sehr mittlerweile zahlreiche Medienvertreter und sonstige Personen des öffentlichen Lebens den Kompass für Recht und Moral verloren zu haben scheinen. 
Nominierung für einen aussichtsreichen Platz für den Darwin Award
Nun macht den dort verbliebenen von den Mainstream-Medien auch weiterhin verniedlichend bezeichneten Klimaaktivisten zunehmend das Wetter zu schaffen. In Lützerath herrscht Dauerregen und starker Wind. Die Situation ist insbesondere für die Störer in den Baumhäusern gefährlich. Die widrigen Wetterbedingungen stellten die Klimaaktivisten darüberhinaus offenbar insbesondere in der Nacht vor Probleme. Denn einige hatten sich dort im Boden oder mit ganzen Fundamenten einbetoniert - und bekamen aufgrund der niedrigen Temperaturen in der Nacht gesundheitliche Probleme. Sie mussten deshalb die Polizei um Hilfe bitten - genau jene Einsatzkräfte, deren Leben sie erst Stunden zuvor auf äußerst perfide Weise mit Steinewerfen, Pyrotechnik und Molotowcocktails aufs Spiel gesetzt hatten. Die Einsatzkräfte nutzten demnach unter anderem Presslufthammer und eine Flex, um die Aktivisten zu befreien. Auch hinsichtlich Störern, die sich an einbetonierte Rohre gekettet hatten, mussten die Polizeibeamten tätig werden und zunächst den Beton aufbrechen, um sie zu befreien. In den frühen Morgenstunden am Donnerstag holte die Polizei laut der Deutschen Presse-Agentur eine Frau aus einem Autowrack, das als Hindernis auf einem Weg aufgebaut worden war. Sie hatte sich demnach dort verschanzt und ihre Füße ebenfalls in den Weg zementiert.
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Luisa Neubauer wurde nach einer Sitzblockade von mehreren Einsatzkräften mithilfe von Mehrzweck-Stöcken davongetragen. All diese Einsätze natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Die tief dafür in die Tasche greifen müssen, dass ein paar verwöhnte Medienikonen und ihre oft eher nicht den Steuerzahlern zuzuordnende Anhängerschaft die für unser Land notwendige Energieversorgung aus ideologischer Desorientierung torpedieren wollen. Insbesondere die grünen Vertreter unserer Parlamente sollten sich nun ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, mit wem sie hier seit Jahren offen und herzlichst paktieren. Denn Steine auf Polizeiangehörige zu werfen, war weder unter Turnschuh-Joschka legitim, noch ist es dies heute. Und eine wehrhafte Demokratie sollte alles daran setzen, dass dies auch in Zukunft nicht salonfähig wird! 
Nominierung für einen aussichtsreichen Platz für den Darwin Award

Gesellschaft: “Klimaterroristen” ist “Unwort des Jahres” 2022 | ZEIT ONLINE

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Klimaaktivisten in Lützerath betonieren sich ein – und bitten wegen Witterung Polizei um Hilfe


“Klimaaktivisten” hatten sich beim Kampf gegen die Braunkohle einbetoniert – und anschließend die Polizei wegen gesundheitlichen Problemen um Hilfe gebeten.
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