17-jähriger Schüler ersticht seine Lehrerin im Klassenzimmer! Grund für diese perfide Attacke soll ein Schulverweis gewesen sein


17-jähriger Schüler ersticht seine Lehrerin im Klassenzimmer! Grund für diese perfide Attacke soll ein Schulverweis gewesen sein
Im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren tötet ein 17-Jähriger Schüler seine Lehrerin im Schulgebäude mit mehreren Messerstichen. Grund für die perfide Attacke war offenbar ein Schulverweis, den der 17-jährige Sinan B. dort kurz zuvor nach immer wiederkehrenden Konflikten mit Lehrerinnen und Lehrern erhalten hatte. 
Ein 17-jähriger Schüler hat im Klassenzimmer an einem Berufskolleg seine 55-jährige Lehrerin mit zahlreichen Messerstichen getötet. Erste Ermittlungen und die Zeugenbefragungen einer Mordkommission haben ergeben, dass der 17-jährige Sinan B. anhaltende Probleme in der Schule hatte. Mittlerweile erließ ein Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster einen Haftbefehl wegen des Verdachts des „Totschlags“, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Münster jetzt mitteilten. Die immer wiederkehrenden Konflikte des Schülers mit Lehrerinnen und Lehrern hatten am Tag der Tat in einem eintägigen Schulverweis durch die Schulleitung gemündet. Danach folgte die Eskalation. Lehrerkollegen beschreiben Sinan als „Großkotz“. Ein Schüler erklärt gegenüber Medienvertretern, der Täter sei ein Einzelgänger gewesen, aber „hasste die meisten Schüler und Lehrer“ und habe nicht gedacht, dass ihm jemand etwas anhaben könne.
FDP Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger hat mit Bestürzung auf die tödliche Gewalttat gegen die Lehrerin reagiert und stellt fest: Wir müssen alles unternehmen, um Lehrkräfte besser vor Gewalt zu schützen. Es sei nicht hinnehmbar, dass Lehrerinnen und Lehrer regelmäßig beleidigt, bedroht und attackiert würden. Wie in Zukunft Lehrkräfte besser geschützt werden könnten, ließ Stark-Watzinger dabei aber offen. Die Probleme sind nicht neu, die Reaktionen hinlänglich bekannt. Betroffenheit, Bestürzung - und dann zurück zu Business as usual.  Warum die zuständige Staatsanwaltschaft das Tötungsdelikt gleich zu Beginn der Ermittlungen mal eben nur als Totschlag einstuft, macht ebenfalls den Eindruck von Business as usual.
Schließlich hat der Täter die Lehrerin offenbar ganz gezielt am Nachmittag, als diese sich allein in einem Klassenzimmer aufhielt, aufgesucht und hatte hierzu praktischerweise ein Messer dabei. Einen Gegenstand also, den man üblicherweise nicht mit in einem Schulgebäude mitführen darf. Es sei denn, man pfeift ohnehin auf jegliche Regeln oder man hat eine konkrete Absicht. Da die Tat nach Jugendstrafrecht beurteilt werden wird, wird man wohl leider mit einem entsprechend milden Urteil rechnen dürfen. Und Deutschlands Lehrer dürfen sich weiterhin allein an der Front dem alltäglichen Wahnsinn stellen. Wen wundert es da noch, dass dieser Beruf zunehmend unattraktiv wird und sich immer weniger Berufsanfänger diesem von der Politik begünstigten Chaos aussetzen möchten…! 
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