Mieterbund warnt vor einem “ungeahnten Desaster auf dem Wohnungsmarkt” – anhaltende Migration verschärft Wohnungsnot!

Die Prognose ist ausgesprochen düster. 2023 müssen sich Mieter auf ein „sehr hartes Jahr“ einstellen
Die Prognose ist ausgesprochen düster. 2023 müssen sich Mieter auf ein „sehr hartes Jahr“ einstellen
Die Prognose ist ausgesprochen düster. 2023 müssen sich Mieter auf ein „sehr hartes Jahr“ einstellen. Die Situation auf dem deutschen Wohnungsmarkt wird „immer dramatischer“. Der Mieterbund warnt vor einem „ungeahnten Desaster auf dem Wohnungsmarkt“. Diese Entwicklung ist nicht überraschend. Denn anhaltende Migration bedeutet logischerweise auch Bedarf nach immer mehr Wohnraum. 
Die Prognose ist ausgesprochen düster. 2023 müssen sich Mieter auf ein „sehr hartes Jahr“ einstellen
Der Deutsche Mieterbund hat jetzt vor massiven Verwerfungen auf dem deutschen Wohnungsmarkt gewarnt und stellt fest: „So laut wie jetzt haben die Alarmglocken des Wohnungsmangels lange nicht mehr geschrillt“. Denn die Situation auf dem Wohnungsmarkt wird „immer dramatischer“. Der Präsident des Mieterbundes Lukas Siebenkotten erwartet für 2023 ein sehr hartes Jahr für Mieter. In Deutschland ist der Mangel an Wohnungen so hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr. Bundesweit hat das Wohnungsdefizit zum Jahresende 2022 bereits die Größe von rund 700.000 Wohnungen erreicht. Dies entspricht mehr als der doppelten Jahresproduktion an Wohnungen. Hauptursache für die zunehmende Wohnungsnot ist die anhaltende Migration nach Deutschland. Bereits im Zeitraum von Januar bis August 2022 hatte die Bundesrepublik mehr Menschen aus anderen Ländern aufgenommen als im ganzen Jahr 2020 – die vielen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine und desertierende Russen sind dabei noch gar nicht eingerechnet. Kommunalpolitiker schlagen daher Alarm. Denn Deutschland steuert auf eine neue Migrations- und Flüchtlingskrise zu, nur vollzieht sich dies jetzt im Gegensatz zu den Jahren nach 2015 nahezu lautlos.
Die Prognose ist ausgesprochen düster. 2023 müssen sich Mieter auf ein „sehr hartes Jahr“ einstellen
In der öffentlichen Diskussion dominieren andere Krisen wie explodierende Inflation, Probleme bei der Energieversorgung, Ukraine-Krieg. Dass die Kommunen wegen der immer weiter steigenden Zahl der Zuwanderer Alarm schlagen, geht deshalb fast unter. Dabei meldet ein Landkreis nach dem anderen, keine Kapazitäten mehr zu haben. Zwölf von sechzehn Bundesländern nehmen schon seit einigen Wochen niemanden mehr auf. Dadurch erhöht sich dann natürlich der Druck auf die übrigen Regionen. Wer hätte das wohl ahnen können - immer mehr Menschen erfordern natürlich in Konsequenz auch immer mehr Wohnraum. Und daneben letztendlich auch Platz für zusätzliche Infrastruktur. Und so wird unter dem anhaltenden Wirken der rot-grün dominierten Bundesregierung ein weiteres „Versprechen“ der Grünen wohl kaum zu halten sein: Die Eindämmung des sogenannten „Flächenfraßes“. Noch mehr Siedlungsgebiete statt „blühende Landschaften“ und freie Natur. Wer grün wählt, sollte sich gewahr sein, dass deren Politik geradezu vor widersinnigen Vorstellungen strotzt! 
Die Prognose ist ausgesprochen düster. 2023 müssen sich Mieter auf ein „sehr hartes Jahr“ einstellen

Flüchtlinge – Weber: Deutschland “schlafwandelt in neue Migrationskrise” – Politik – SZ.de

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Deutschland: Mieterbund warnt vor »ungeahntem Desaster auf dem Wohnungsmarkt« – DER SPIEGEL


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