Die “Verspargelung” der Landschaft mit Windkraftanlagen schreitet weiter voran! Ein Draufzahlgeschäft, das nur mit hohen Subventionen aufrechterhalten werden kann!

Auch in Bayern soll nun nach Plan der Landesregierung die „Verspargelung“ der Landschaft mit Windkraftanlagen voranschreiten. Eigentlich wohlwissend, dass gerade hier im Süden Deutschlands ein wirtschaftlicher und sinnvoller Betrieb so gut wie unmöglich ist.  Denn die Auslastung, sprich Effizienz, dieser Anlagen liegt üblicherweise nicht einmal bei zwanzig Prozent. Ein Draufzahlgeschäft, das nur dadurch aufrechterhalten werden kann, indem man die Betreiber mit horrenden öffentlichen Zuschüssen alimentiert – und damit die Kosten für private Verbraucher und Unternehmen immer weiter in die Höhe schraubt.

Wie effizient sind eigentlich Windkraftanlagen in Deutschland? Dieser spannenden Frage ging man nun in einer Schweizer Studie nach. In deutschen Medien schweigt man sich dazu lieber weitgehend aus – ganz offensichtlich möchte man sich nicht allzu offen gegen das von oben erwünschte Framing einer „aussichtsreichen“ und „unverzichtbaren“ Energiewende stellen. Denn die Ergebnisse dieser Berechnungen sind ernüchternd. Da die Betreiber von Windparks die Auslastung ihrer Windräder wie ein Staatsgeheimnis hüten, hat diese nun die NZZ selbst berechnet. Denn die Auslastung der meisten Turbinentypen lässt sich in einem Modell simulieren. 18 000 hat die NZZ nun untersucht und dafür stündliche Wetterdaten über einen Zeitraum von zehn Jahren ausgewertet. Die Ergebnisse sind bezeichnend. Das Fazit dieser umfangreichen Studie: Große Versprechen, kleine Erträge. Denn etwa ein Viertel der untersuchten Windräder hat einen Kapazitätsfaktor von weniger als 20%. Lediglich 15 Prozent der Anlagen haben eine Auslastung von mehr als 30 %. Und davon befinden sich nur gerade einmal zwei (!) Anlagen im Süden Deutschlands. Die übrigen dümpeln den Berechnungen zufolge oft nur bei mehr als mageren 17 % vor sich hin. Dennoch sollen jetzt im erwiesenermaßen windarmen Süden noch mehr, noch größere und höhere Anlagen entstehen. Größer und höher, um die spärliche Ausbeute zumindest etwas zu verbessern. Und das, obwohl hinlänglich bekannt ist, dass größere und höhere Anlagen und Rotoren für zahlreiche Vogelarten erkennbar gefährlicher sind als ältere kleinere Modelle. Um diesem üblen Manko zu begegnen, wollen die Grünen – von einigen ihrer Wähler oft fälschlicherweise als Partei für Tier- und Umweltschutz wahrgenommen – den Schutz bedrohter Vogelarten daher nun deutlich einschränken. Irrsinniger kann man das Projekt der „Klimawende“ und der sogenannten „Decarbonisierung“ Deutschlands kaum dokumentieren. Doch die neuen Giganten unter den Windrädern machen nicht nur erwiesenermaßen Zug-und Greifvögeln noch mehr den Garaus – sie sind ganz offensichtlich auch eine zunehmende Gefahr für sich selbst: In Süddeutschland standen unlängst drei neue Anlagen der Firma Enercon kurz nach deren Inbetriebnahme schon wieder still, nachdem Schäden an den riesigen Rotoren entdeckt worden waren. Und in zwei weiteren Windparks waren zuvor die gleichen Enercon-Turbinen bei einem Sturm zerfetzt worden – sozusagen „vom Winde verweht“. All dieser Wahnsinn ist nur möglich, weil dank des deutschen Fördersystems auch schlechte, ungeeignete Standorte belohnt werden und weil sich die deutsche Politik auf einen weltweit einzigartigen Alleingang begeben hat, der nicht nur störend, unzuverlässig und unwirtschaftlich ist, sondern darüberhinaus die Energiekosten in Deutschland auf internationales Rekordniveau ansteigen lässt. Nicht nur der Bürger gerät hierdurch zunehmend in einen Würgegriff, der auch durch all die vollmundig versprochenen „Doppel-Wumse“ nur äußerst unzureichend abgefedert werden kann – die stetig steigende Preisspirale wird darüberhinaus auch zunehmend zu einem Killer-Faktor für den Unternehmensstandort Deutschland. So hat nun jüngst BASF als erster DAX Konzern kapituliert und eine Verlagerung seiner Produktion eingeleitet. Statt auf Deutschland setzt BASF künftig auf China. Im südchinesischen Zhanjiang entsteht gerade ein neues Werk. Dies wird nicht das einzige Beispiel für eine bevorstehende Industrieflucht aus Deutschland bleiben.

Doch keine Angst – nach voraussichtlicher Einschätzung unseres „Wirtschaftsexperten“ Grünen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sind wohl die hiervon betroffenen Arbeitnehmer ja nicht wirklich arbeitslos – sie bekommen dann halt einfach anschließend nur keinen Lohn mehr. Und wenn dann endlich das grüne Wunschprojekt der Deindustrialisierung unseres Landes abgeschlossen ist, dann bleibt der woken Generation Greta doch immerhin noch ein viel versprechender und „wunderbarer“ Ausweg: Als künftiger flexibler und jederzeit austauschbarer  „Leiharbeitnehmer“ auswandern zum neuen rot-grünen sehr autokratischen und alles andere als umwelt- und tierschutzbewussten Wunschhandelspartner China. Doch Heimat und Verbundenheit wird ja nach deren Lesart sowieso völlig überbewertet…

https://www.bild.de/bild-plus/geld/wirtschaft/politik/basf-kapituliert-als-erster-dax-konzern-industrieflucht-aus-deutschland-81766986.bild.html

https://www.nzz.ch/visuals/windkraft-in-deutschland-grosse-versprechen-kleine-ertraege-ld.1710681…


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