Bundeswehr wird weiterhin kaputt gespart! Munition reicht nur für zwei Tage!

Erst kürzlich gab „Plappermaul“ Karl Lauterbach seine „Expertise“ in Sachen Außen- und Verteidigungspolitik zum besten und twitterte völlig unbedarft seinen neuesten geistigen Erguss in die sozialen Medien: „Wir sind im Krieg mit Putin“. Auch wenn hier seine Parteikollegin aus dem Verteidigungsministerium, Christine Lambrecht, schnell widersprochen hat, sollten wir uns doch mal ganz pragmatisch und fachlich mit der Frage auseinandersetzen, was es für unser Land bedeuten würde, selbst in einen Krieg hineingezogen zu werden. Was ja nicht so ganz unwahrscheinlich wäre, wenn man hierzulande den anhaltenden Forderungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach der Lieferung von schweren Waffen oder gar seiner irren Idee nuklearer „Präventivschläge“ durch die NATO nachkäme. Der bestürzende Fakt dazu lautet: Deutschland hat nur Munition für ein bis zwei Tage Krieg. Danach hieße es dann nur noch „rette sich, wer kann.“. Sollte Deutschland unmittelbar in einen Krieg verstrickt werden, dann würde der Bundeswehr sehr schnell die Munition ausgehen. Von maximal zwei Tagen bis zur „Munitionsflaute“ gehen Experten aus. Die Industrie bemängelt, dass Deutschland kontinuierlich Munition abgibt, aber nichts nachproduzieren lässt. Unsere eigenen Vorräte bluten aus. Im Kriegsfall würde daher der Bundeswehr innerhalb von nur maximal zwei Tagen die Munition ausgehen. Dies geht aus übereinstimmenden Informationen von Vertretern aus der Rüstungsindustrie sowie von Experten und Verteidigungspolitikern im Bundestag hervor. „Wir bräuchten allein 20 Milliarden Euro zusätzlich für die Munitionsbeschaffung”, stellt Eva Högl, Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, fest. Darüberhinaus gibt es bei uns noch nicht einmal genügend Munitionslager. Die Bundesregierung hatte im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine ein sogenanntes Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr auf den Weg gebracht. Die Munition soll jedoch aus dem laufenden Verteidigungshaushalt bezahlt werden und nicht aus dem Sondervermögen. Und die Rüstungsindustrie kritisiert das Vorgehen des Bundesverteidigungsministeriums. Denn dieses ist auf die Angebote der Industrie, schneller und mehr zu produzieren, nicht eingegangen. „Natürlich wird sich diese Situationsbeschreibung nicht verbessern, wenn Munition aus Beständen der Bundeswehr abgegeben wird und nicht zugleich entsprechende Aufträge an die Industrie vergeben werden”, sagt Hans Christoph Atzpodien, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV). So hinkt Deutschland mit seinem Munitionsvorrat weit hinter seinen Verpflichtungen hinterher. Laut einer NATO-Vorgabe sollen nämlich die Reserven mindestens 30 Tage halten, heißt es in dem Bericht. Während man derzeit also großzügig Waffen und Munition in andere Länder transferiert, bleibt gleichzeitig die eigene Wehrfähigkeit Deutschlands und die Sicherheit seiner Bürger offenbar bewusst auf der Strecke! 

Ukraine-News: „Wir sind im Krieg“, sagt Lauterbach – Lambrecht widerspricht heftig

https://www.n-tv.de/politik/Deutschland-hat-nur-Munition-fuer-ein-bis-zwei-Tage-Krieg-article23637582.html


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