Demnächst Eröffnung der ersten schwul-lesbischen Kita in Berlin – Forderung eines SPD Mitglieds der Möglichkeit der Geschlechts- und Namensänderung von Siebenjährigen einmal pro Jahr!

Audiopodcast vom fraktionslosen Abgeordneten im Bayerischen Landtag, Herrn Christian Klingen zum Thema: “Demnächst Eröffnung der ersten schwul-lesbischen Kita in Berlin – Forderung eines SPD Mitglieds der Möglichkeit der Geschlechts- und Namensänderung von Siebenjährigen einmal pro Jahr!”
Pädophilie-Verfechter Rüdiger Lautmann im Vorstand des Gesellschafters der ersten schwul-lesbischen Kita in Berlin!
Pädophilie ist ein einzunehmendes gesellschaftliches Problem. Daher wurden zu Recht in den vergangenen Jahren ergänzende Regelungen zum Schutz von Kindern erlassen. Da macht es nachdenklich, wenn in bestimmten Parteikreisen Personen Einfluss nehmen, die den Eindruck hinterlassen, dass es ihnen bei dieser Thematik womöglich an der notwendigen Abgrenzung mangeln könnte. Im rot-rot-grünen Berlin eröffnet demnächst die erste schwul-lesbische Kita. Und im Vorstand des Gesellschafters sitzt ausgerechnet der angebliche Pädophilie-Verfechter Rüdiger Lautmann. Das Vorstandsmitglied der SPDqueer Tempelhof-Schöneberg macht sich derzeit auch für den irren Vorschlag stark, dass künftig bereits siebenjährige Kinder einmal pro Jahr ihr Geschlecht und ihren Vornamen wechseln können.
Pädophilie-Verfechter Lautmann: Die Lust am Kind, Portrait des Pädophilen - Buchveröffentlichung 1994
Es ist deutschlandweit das erste Projekt dieser Art: In Berlin-Schöneberg soll im Frühjahr eine schwul-lesbische Kita eröffnen. Diese Einrichtung wird ein Teil vom sogenannten „Lebensort Vielfalt am Südkreuz“. In dem betreffenden Gebäude plant die Schwulenberatung Berlin ein Mehrgenerationenhaus für homo-, bi-, trans- und intersexuelle Menschen, eine Beratungsstelle und Pflegeplätze. Und eben auch die Kita, die aus den Einrichtungen „Rosarote Tiger“ und „Gelbgrüne Panther“ besteht. Das alles unter dem Motto LSBTI*, also lesbische, schwule, bisexuelle, transgender und intergeschlechtliche Menschen. In den Kitas soll den Kindern vorgelebt werden, wie es ist, schwul oder lesbisch zu sein. Insgesamt 93 Kinder sollen am Südkreuz betreut werden. Wie es heißt, müssen die Jungen und Mädchen noch nicht wissen, ob sie schwul oder lesbisch sind. Was aufgrund des geringen Lebensalters der zu betreuenden Kinder wohl auch kaum möglich sein dürfte. Eine Personalie bei der schwul-lesbischen Kita bereitet bereits Bauchschmerzen: Denn im Vorstand des Gesellschafters der Schwulenberatung sitzt ausgerechnet Pädophilie-Verfechter Rüdiger Lautmann. 1994 veröffentlichte er das Buch „Die Lust am Kind. Portrait des Pädophilen“. Auch wenn natürlich Lautmann selbst den Vorwurf, ein Befürworter von Pädophlie zu sein, von sich weist, hat er nach eigener Aussage versucht, „die pädophilen Täter zu verstehen“.  Nein – für Pädophilie und Missbrauch von Kindern darf es in unserer Gesellschaft keinerlei Verständnis oder Verharmlosung geben! 
Lautmann am Antrag beteiligt 1979: Streichung von Paragraf 176 („sexuelle Handlungen an Kindern unter 14 Jahren stehen unter Strafe“)
Auch soll Lautmann Mitglied in der sogenannten Arbeitsgemeinschaft „Humane Sexualität“ gewesen sein, die die Broschüre „Kind und Sexualität“ veröffentlichte. In dem Pamphlet heißt es: „Man fühlt sich dennoch bemüßigt, vor einer Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen zunächst einmal und generell zu warnen, auch wenn man sie im Grunde bejaht.“. Darüberhinaus war Lautmann im Jahr 1979 an einem Antrag beteiligt, der die Streichung von Paragraf 176 („sexuelle Handlungen an Kindern unter 14 Jahren stehen unter Strafe“) forderte. Nachtigall, ick hör dir trapsen. Darüberhinaus machte Lautmann jüngst durch einen völlig irren Antrag von sich reden. Nachdem die Regierung um SPD-Kanzler Olaf Scholz erst Ende Juni beschlossen hatte, dass ab Mitte 2023 jeder Bürger ab 14 Jahren einmal pro Jahr quasi „je nach Gefühl“ auch ohne Geschlechtsumwandlung sein Geschlecht und seinen Vornamen wechseln kann, will eine von ihm geführte Arbeitsgemeinschaft der SPD noch weiter gehen. Die SPDqueer Tempelhof-Schöneberg in Berlin fordert: Auch siebenjährige Kinder sollen künftig diese Möglichkeit haben! Nach Auffassung der SPD- Organisation gebe es „keinen sachlichen Grund dafür, hier von den allgemeinen Regelungen zur Geschäftsfähigkeit Minderjähriger abzuweichen“. Ab Vollendung des siebenten Lebensjahres sind Kinder beschränkt geschäftsfähig und innerhalb der verqueerten SPD setzt man offenbar den Kauf eines Kaugummis oder eines Spielzeugs mit der Entscheidungsfähigkeit über das soziologische Geschlecht gleich. Auch wenn sich der Berliner SPD-Landesverband öffentlich zurückhaltend zeigt, so lässt sich doch zunehmend erkennen, dass die SPD immer mehr so tickt, wie man es bislang von den auch in dieser Hinsicht deutlich „verstrahlten“ Grünen gewohnt ist. 
Und es ist wohl auch schon mal ein Ausblick darauf, was Deutschland zu erwarten hat, wenn man zulässt, dass rot-grün unsere Gesellschaft weiter nach ihrem Gutdünken „transformiert“…! 

Demnächst Eröffnung der ersten schwul-lesbischen Kita in Berlin – Forderung eines SPD Mitglieds der Möglichkeit der Geschlechts- und Namensänderung von Siebenjährigen einmal pro Jahr!
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