Stadtwerke vermelden Kunden, die am Telefon mit Selbstmord drohen! Die rot-grüne Ideologie-Energiepolitik – sie wird am Ende Blut an ihren Händen kleben haben

Stadtwerke vermelden Kunden, die am Telefon mit Selbstmord drohen! Die rot-grüne Ideologie-Energiepolitik – sie wird am Ende Blut an ihren Händen kleben haben.
Stadtwerke vermelden Kunden, die am Telefon mit Selbstmord drohen! Die rot-grüne Ideologie-Energiepolitik - sie wird am Ende Blut an ihren Händen kleben haben
Deutschland leistet sich derzeit einen Bundeswirtschaftsminister, der erkennbar von tuten und blasen keine Ahnung hat und dem – zumindest bislang – die konkrete Bedeutung des Begriffs „Insolvenz“ noch nicht geläufig ist. Dies dürfte sich in naher Zukunft ändern. Auf das Land rast mit hoher Geschwindigkeit eine Pleite-Welle zu, die Unternehmen, Bürger und die Öffentliche Hand in einen gefährlichen Würgegriff nimmt. Dabei werden am Ende Existenzen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ganz real vernichtet werden. So vermelden bereits Stadtwerke verzweifelte Kunden, die am Telefon mit Selbstmord drohen. Die rot-grüne Ideologie-Energiepolitik – sie  wird am Ende Blut an ihren Händen kleben haben. 
Stadtwerke vermelden Kunden, die am Telefon mit Selbstmord drohen! Die rot-grüne Ideologie-Energiepolitik - sie wird am Ende Blut an ihren Händen kleben haben
Das „Worst-Case-Szenario“ ist offenbar bereits eingetreten. Das Rettungspaket für Deutschlands größten Gasimporteur Uniper ist noch nicht einmal abschließend genehmigt – doch schon jetzt zeigt sich, dass es nicht ausreichen wird. Der Staat ist wohl noch stärker gefordert und der Bund prüft jetzt bereits die komplette Übernahme des Unternehmens. Damit würden dann endgültig und vollumfänglich sämtliche Risiken und Schulden des Konzerns auf den Bürger als „Ausfallbürgen“ verlagert. Und auch immer mehr Stadtwerke geraten in große Schwierigkeiten. Denn nicht nur die Verbraucher haben mit hohen Energiepreisen zu kämpfen, auch die Versorger trifft die aktuelle Situation hart. Nach Berichten des „Handelsblatts“ geraten derzeit auch schon immer mehr Stadtwerke und Energieunternehmen in Zahlungsschwierigkeiten. Mehrere Energieversorger haben dem Bericht zufolge auch schon mögliche finanzielle Unterstützung für Sicherheitszahlungen bei der Bundesregierung beantragt – das Finanzvolumen dafür beträgt einen zweistelligen Milliardenbetrag. Neben den prominenten Gasimporteuren müssen also ganz offensichtlich auch die zahlreichen Versorger unten an der Basis gerettet werden. Im „Handelsblatt“ warnt Tobias Federico vom Marktforschungsunternehmen Energy Brainpool: „Die Energiekrise hat bereits die Dimension der Krise, die die Lehman-Brothers-Pleite ausgelöst hat.“. Es entwickle sich ein Teufelskreis, stellt Federico klar. Die Regierung müsse immer mehr Konzerne mit Milliardensummen stützen, damit sie die teure Energie überhaupt noch liefern können. Und die Kunden müssen ebenfalls unterstützt werden, damit sie die teure Energie noch bezahlen können. So warnen die Stadtwerke in Deutschland angesichts der explodierenden Kosten für Strom und Gas vor einer breiten Zahlungsunfähigkeit ihrer Kunden und auch vor Insolvenzen in den eigenen Reihen. „Die Zahlungsausfälle waren bislang deutlich unter ein Prozent des Umsatzes aus gelieferten Mengen, das ist verkraftbar“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Ingbert Liebing, gegenüber Medienvertretern. „Aber wenn wir auf fünf bis zehn Prozent kämen oder gar 15 oder 20 drohen, dann kann das für die Stadtwerke bedrohlich werden.“ Der VKU vertritt die Interessen von mehr als 1500 Unternehmen, darunter vor allem Stadtwerke, mit einem Umsatz von rund 123 Milliarden Euro. Zwar haben viele Versorger langfristige Einkaufsverträge und somit noch vor der Krise Energie eingekauft. Dennoch müssen sich die Unternehmen anteilig auch im kurzfristigen Handel Strom und Gas beschaffen. Und die derzeitigen Preise sind bereits um ein vielfaches höher. Aktuell beträgt der Gaspreis bereits das Zehnfache, teils das Zwölffache, von dem, was in der Vergangenheit üblich gewesen ist. Hinzu kommt, dass nicht nur für den Handel an der Börse, sondern auch außerhalb im direkten Geschäft (OTC), wo die meisten Stadtwerke aktiv sind, inzwischen noch höhere Kautionen zur Absicherung gefordert werden. Weil zudem Strom- und Gasverträge mit den eigenen Kunden oft einer zeitlichen Preisbindung unterliegen, können die Einkaufspreise allerdings nicht eins zu eins direkt durchgegeben werden. Die Folge: Es laufen Kosten auf, die einige Versorger kaum noch tragen können. Neben ihren eigenen finanziellen Sorgen erleben die Stadtwerke jetzt auch ein massiv erhöhtes Aufkommen von Kundenanrufen.
Stadtwerke vermelden Kunden, die am Telefon mit Selbstmord drohen! Die rot-grüne Ideologie-Energiepolitik - sie wird am Ende Blut an ihren Händen kleben haben
Kunden, die ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können und verzweifelt sind. „Sie schreien, sie weinen, einige drohen sogar mit Selbstmord, weil sie jetzt schon nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen“, so beschreibt der Vertriebsleiter eines mittelgroßen Stadtwerks die Situation. Rettungspakete hier, Rettungspakete da. Egal ob für die großen Gasimporteure, die regionalen Versorger und Stadtwerke oder für die gebeutelten Verbraucher selbst – eines steht fest: Am Ende kommt dennoch der Zahltag. Denn all die verschiedenen umfangreichen Rettungspakete müssen ja doch irgendwann von jemandem finanziert werden. Und da bleibt letztlich doch nur einer übrig: Der Steuerzahler. Es ist eine Lawine, sie bahnt sich ihren Weg und begräbt alles unter sich, was einmal war. In diesem Fall unseren Wohlstand und die Lebensleistungen zahlreicher Bürger und Generationen. Was bleibt ist ein Trümmerfeld – verursacht von nur wenigen Monaten Ampelkoalition…! 
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