Energiekosten einsparen? Bochumer Ökonom fordert das Tragen von Thermounterwäsche! Atomkraftwerke müssen als Energiequelle weiter genutzt und ausgebaut werden!

Energiekosten einsparen? Bochumer Ökonom fordert das Tragen von Thermounterwäsche! Atomkraftwerke müssen als Energiequelle weiter genutzt und ausgebaut werden!

Vielleicht erhalten Sie demnächst statt der „heiß ersehnten“ Enegiepauschale von der Bundesregierung ein praktisches „Care-Paket“? Zumindest dann, wenn es nach dem Bochumer „Top“-Ökonomen und Professor für Energiewirtschaft am Zentrum für Umweltmanagement, Ressourcen und Energie an der „Ruhr-Universität“ in Bochum, Graham Weale, ginge. Der 69-Jährige hat eine wahrlich zündende Idee, wie jeder Haushalt jede Menge Energiekosten einsparen könnte: Durch das Tragen von Thermounterwäsche. Denn es sei ja nicht möglich, innerhalb so kurzer Zeit die Gebäude besser zu isolieren. Man könne aber die Menschen besser isolieren – mit der wärmenden Unterwäsche. Wenn die Regierung die Menschen hierzulande mit Thermounterwäsche ausstatten würde, bringe das ökonomisch mehr, als ihnen einfach Geld – wie z. B. die Energiepauschale – in die Hand zu drücken. Durch das Tragen der wärmenden Wäsche könne man die Heiztemperatur in der Wohnung von 22 auf 18 Grad senken. Dadurch ließen sich dann bei einem typischen Vier-Personen-Haushalt 1500 Euro pro Jahr einsparen. Und das für nur etwa 60 Euro für zwei Garnituren Thermounterwäsche. Das Verhältnis zwischen Nutzen und Wert könne nicht besser sein. Auch „Experte“ Weale ist natürlich klar: Bis zum Winter 83 Millionen Menschen mit Thermounterwäsche einzudecken, das werde natürlich nicht funktionieren. Da gälte es zu priorisieren. Wie beim Corona-Impfstoff. Erst seien die Älteren dran und diejenigen, die wenig Geld zur Verfügung haben. Der Rest könne ja unabhängig davon schon mal selbst vorsorgen. Sollten Sie noch weitere „hervorragende Ideen“ für Einsparpotentiale benötigen? Dann hätten wir noch den stromlosen „Kühlschrank“ für Sie im Angebot. Gebraucht wird dafür nicht viel: Zwei unterschiedlich große Tontöpfe, sowie ausreichend Sand und Wasser. Außerdem noch etwas Stoff oder ein anderes leichtes Material, das als „Deckel“ verwendet werden kann. „Wir haben nach einer günstigen Lösung mit einfachen Materialien gesucht, die für jeden zugänglich ist“, sagt Erfinderin Claudia Siesquén Deza. Mit diesem Zubehör können Sie sich den „Kühlschrank ohne Strom“ selbst bequem bauen. Im stromlosen Kühlschrank beträgt die Temperatur dann bis zu elf Grad weniger als außen. Bei den von der Bundesregierung und Experten Weale avisierten maximal 18 Grad in deutschen Wohnungen könnte der „Kühlschrank“ bei optimalem Bedingungen und fachgerechter „Bauweise“ dann sogar eine passende Temperatur von etwa sieben Grad erreichen. Sollten Sie gar zu den glücklichen Balkonbesitzern gehören, könnte Ihr neuer „Kühlschrank“ womöglich sogar eine Tiefkühltruhe ersetzen – ausreichend große Tontöpfe vorausgesetzt, natürlich. Daneben gibt es ja erfreulicherweise noch zahlreiche „Experten-Tipps“ zum Thema kaltes Duschen, Kochen ohne Strom, usw., so dass wir uns um den bevorstehenden kalten Winter wohl nicht ernsthaft sorgen müssen, oder? Und während wir uns hierzulande allmählich aus Moderne und Wohlstand verabschieden, um endlich einen grünen Alb-Traum Realität werden zu lassen, geht man im Rest Europas – und der Welt – einen ganz anderen Weg. Denn in 13 von 27 EU-Staaten wird weiterhin Atomenergie zur Stromproduktion genutzt. So hat etwa Belgien in Folge des Kriegs in der Ukraine den einst geplanten Atomausstieg um zehn Jahre verschoben – und Finnland und Frankreich halten trotz Problemen weiter an der Kernenergie fest. In 

Tschechien gibt es derzeit sechs Meiler, die dortige Regierung will die Atomkraft mit Milliardeninvestitionen künftig noch weiter ausbauen. Auch in den Niederlanden setzt man auf eine Renaissance der Atomenergie. Der 2021 beschlossene Ausstieg wurde wieder aufgegeben, stattdessen plädiert die Regierung für den Bau von zwei neuen Meilern – aktuell läuft nur einer. Schweden hatte eigentlich in den 1980ern seinen Atomausstieg beschlossen, der Beschluss wurde 2010 dann aber wieder aufgehoben. Vor der Reichstagswahl Mitte September werben liberale Politiker dort wegen der hohen Energiepreise nun für einen Ausbau der Atomkraft. Auch in Bulgarien will die Regierung weiter Kernkraft ausbauen.

In Rumänien laufen derzeit zwei Atomreaktoren, das Land plant dazu den Bau eines sogenannten modularen Atomreaktors. Das ist ein Mini-AKW. In der Slowakei decken Atommeiler mehr als 50 Prozent des Strombedarfs pro Jahr. Neue Reaktorblöcke sind in Planung. Das Land will damit seine Abhängigkeit von der Kohle verringern. Auch in Slowenien, wo zusammen mit Kroatien ein Atommeiler betrieben wird, wird über den Bau eines weiteren Meilers nachgedacht. In Ungarn werden zwei neue Meiler errichtet. Auch in Litauen und Lettland soll es demnächst Kernkraftwerke geben, ebenso wie in Polen, das bisher noch nie Atomenergie genutzt hat, dies aber künftig ändern will. 

Der erste polnische Reaktor soll bis 2033 entstehen. Fünf weitere sollen dann bis 2040 folgen. Und mittendrin sitzt Deutschland. Auf einer kalten kleinen und äußerst überschaubaren Insel der „Woken“ und „Wissenden“, deren Diskussion und Handeln in Deutschlands Nachbarländern für reichlich Unverständnis und Kopfschütteln sorgt. Dank einer grünen „Sekte“, die unter der „fachlich versierten“ Steuerung von Kapitän Habeck, der Titanic gleich, einen Industrie- und Dienstleistungsstandort mit   Schwung mit einem auch noch selbst errichteten Eisberg kollidieren lässt! 

Energiekosten einsparen? Bochumer Ökonom fordert das Tragen von Thermounterwäsche! Atomkraftwerke müssen als Energiequelle weiter genutzt und ausgebaut werden!

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