Haustieren droht im kommenden Winter ein Futter-Notstand! Die Hersteller von Heimtiernahrung müssen in jedem Fall in eine ggf. notwendige Priorisierung aufgenommen werden, um die notwendige Versorgung der tierischen Weggefährten sicherzustellen.

Haustieren droht im kommenden Winter ein Futter-Notstand! Die Hersteller von Heimtiernahrung müssen in jedem Fall in eine ggf. notwendige Priorisierung aufgenommen werden, um die notwendige Versorgung der tierischen Weggefährten sicherzustellen.

Haustiere gehören zur Familie. Ihr Wohlergehen liegt ihren Besitzern besonders am Herzen. Doch im kommenden Winter droht zahlreichen tierischen Weggefährten in Deutschland ein Futter-Notstand. Die derzeit seitens der Bundesregierung unnötig beförderte Energiekrise bedroht die Versorgung von Fleischfressern wie Hunden und Katzen. 

Die Hersteller von Heimtierfutter schlagen Alarm: Da dessen Produktion in hohem Umfang von Gas abhängig ist, droht im Winter für Deutschlands Samtpfoten ein Futtermittelmangel. Mit einem offenen Brief wandten sich die Geschäftsführer von Fressnapf und Futterhaus im Juli an die Bundesregierung und drückten ihre „große Besorgnis” aus. Im Falle einer Energiekrise im Winter und der damit einhergehenden Priorisierung von Gas in der Industrie warnen sie vor einem Futtermittelmangel für Haustiere in Deutschland. Denn die Produktion von Heimtierfutter für Hunde und Katzen ist sehr energieintensiv und großteils von Erdgas abhängig. Das Futter für Dosenkonserven muss ähnlich wie H-Milch sehr stark erhitzt werden, damit es haltbar bleibt und den Hygieneanforderungen entspricht. Würde das Gas für die kritische Infrastruktur und Lebensmittelproduktion priorisiert werden, hätten die Tierfutterhersteller das Nachsehen. „Durch den drohenden Engpass in der Gas-Versorgung sehen wir unseren Auftrag der artgerechten Versorgung der Heimtiere in konkreter Gefahr”, heißt es deshalb in dem Schreiben an die Bundesregierung. Die Folgen wären fatal: Rund 47 Prozent aller Deutschen besitzen ein Haustier. Das entspricht in konkreten Zahlen rund 34,7 Millionen Hunden, Katzen, Ziervögeln und Kleintieren in Deutschland, wie aus einer Studie aus dem Jahr 2021 hervorgeht. Eine beachtliche Zahl an Futterdosen muss daher täglich produziert werden, um alle Tiere im notwendigen Umfang zu versorgen. Derzeit steht die Bundesregierung mit der Bundesnetzagentur in Kontakt. Die Lage sei angespannt, eine Entscheidung über die Priorisierung könne erst mit Sicherheit im Winter getroffen werden. Solange bleiben Tierbesitzer, Hersteller und Einzelhändler weiter im Ungewissen. Und die Futterreserven der größeren Märkte für Heimtierbedarf reichen gerade einmal für etwa zwei Monate. Derweil liefert der zweitgrößte Energieversorger Deutschlands Gas nach Marokko – trotz Ausrufung des Gas-Notstands und der angekündigten rigiden Einschränkungen für deutsche Verbraucher und Produzenten! 

Der Abgeordnete im Bayerischen Landtag Christian Klingen fordert:

Die Hersteller von Heimtiernahrung müssen in jedem Fall in eine ggf. notwendige Priorisierung aufgenommen werden, um die notwendige Versorgung der tierischen Weggefährten sicherzustellen. Sonst drohen Millionen von Heimtieren Hunger oder gefährliche Mangelerscheinungen durch ungeeignetes selbst zusammengestelltes Ersatzfutter. Auch eine vollständige Überlastung von Tierheimen und Tierschutz-Organisationen ist nicht auszuschließen, wenn Tierhalter womöglich in ihrer Not und Verzweiflung ihr Heimtier dorthin abgeben. Doch bei vernünftiger und von Ideologie befreiter Energiewirtschaft müsste es weder zu diesem noch zu anderen Horrorszenarien in Deutschland kommen. Ich appelliere daher erneut an die Vertreter der Bundesregierung, endlich einen sachgerechten Kurs einzuschlagen und einen Versorgungsnotstand hierzulande zuverlässig zu verhindern. Sie müssen es nur wollen! 

Haustieren droht im kommenden Winter ein Futter-Notstand! Die Hersteller von Heimtiernahrung müssen in jedem Fall in eine ggf. notwendige Priorisierung aufgenommen werden, um die notwendige Versorgung der tierischen Weggefährten sicherzustellen.

Haustieren droht im kommenden Winter ein Futter-Notstand! Die Hersteller von Heimtiernahrung müssen in jedem Fall in eine ggf. notwendige Priorisierung aufgenommen werden, um die notwendige Versorgung der tierischen Weggefährten sicherzustellen.

Haustieren droht im kommenden Winter ein Futter-Notstand! Die Hersteller von Heimtiernahrung müssen in jedem Fall in eine ggf. notwendige Priorisierung aufgenommen werden, um die notwendige Versorgung der tierischen Weggefährten sicherzustellen.


Haustieren droht im kommenden Winter ein Futter-Notstand! Die Hersteller von Heimtiernahrung müssen in jedem Fall in eine ggf. notwendige Priorisierung aufgenommen werden, um die notwendige Versorgung der tierischen Weggefährten sicherzustellen.
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Anonym
Gast
3. September 2022 5:58

Man kann Tieren auch bestimmte Lebensmittel geben, die man selber isst wie Reis.

Anonym
Gast
1. September 2022 10:00

Ich liebe meine Haustiere!

Anonym
Gast
1. September 2022 9:53

Unsere Haustiere müssen geschützt werden!