Wie lange hält die USA noch an Selenskyj fest? Verhältnis ist offenbar zerrüttet! Weitere Lieferungen an Waffen und Munition von Deutschland an die Ukraine müssen zwingend eingestellt werden!

Wie lange hält die USA noch an Selenskyj fest? Verhältnis ist offenbar zerrüttet! Weitere Lieferungen an Waffen und Munition von Deutschland an die Ukraine müssen zwingend eingestellt werden!

Die „New York Times“ liefert eine bemerkenswerte Enthüllung: Das Verhältnis des Weißen Hauses zum ukrainischen Präsidenten ist offenbar zerrüttet und es herrscht tiefes Misstrauen. Lassen die USA ihren einstigen „Zögling“ Selenskyj demnächst fallen?

Einer der wichtigsten US-Journalisten, Tom Friedman von der New York Times (NYT), enthüllt in einem aktuellen Beitrag: Die US-Regierung hat massive Probleme mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj. Autor Friedman, der in den Entscheidungsgremien der Demokraten und im Regierungsapparat in Washington hervorragend vernetzt ist, schreibt hierzu: „Im privaten Gespräch sind US-Beamte viel besorgter über die Führung der Ukraine, als sie zugeben. Zwischen dem Weißen Haus und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj herrscht tiefes Misstrauen – erheblich mehr als bisher berichtet.“ Friedman nennt hierbei die jüngsten Personalentscheidungen von Selenskyj „seltsame Vorgänge“ und schreibt: „Am 17. Juli entließ Selenskyj die Generalstaatsanwältin seines Landes und den Leiter des Inlandsgeheimdienstes – die bedeutendste Erschütterung seiner Regierung seit der russischen Invasion im Februar. Das wäre so, als würde Biden am selben Tag Merrick Garland und Bill Burns feuern.“ und „Ich habe noch keine Berichterstattung gesehen, die überzeugend erklärt, was es damit auf sich hat.“ Das Fazit des Insiders: „Es hat den Anschein, als wollten wir in Kiew nicht zu genau unter die Decke schauen, aus Angst vor Korruption oder Skandalen, die wir entdecken könnten – nachdem wir dort so viel investiert haben.“. Das ist offenbar nicht alles, denn Friedman kündigt bereits an: „Mehr zu den Gefahren davon an einem anderen Tag.“. Bereits Anfang Juni hatten US-Geheimdienstbeamte darüber geklagt, dass sie von Kiew nicht ausreichend über die Vorgänge im Land informiert worden seien. „Wie viel wissen wir wirklich darüber, wie es der Ukraine geht?“, sagte Beth Sanner, eine ehemalige hochrangige Geheimdienstmitarbeiterin. Und: „Können Sie jemanden finden, der Ihnen mit Zuversicht sagen kann, wie viele Truppen die Ukraine verloren hat, wie viele Ausrüstungsgegenstände die Ukraine verloren hat?“. Die US-Regierung schätzt die hierzu erfolgende Medienberichterstattung erkennbar als nicht allzu vertrauenswürdig ein. Vermuten Experten hier, dass die ukrainische Regierung „Potemkinsche Dörfer“ aufbaut? Immerhin hat bereits die Nato Alarm geschlagen und bekannt gegeben, dass offenbar einiges Gerät nicht an die Front gelange, sondern auf den internationalen Schwarzmarkt. Laut der renommierten Washington Post werden politische Funktionsträger langsam unruhig. So sagte der republikanische Abgeordnete Michael Waltz, das Vertrauen des Kongresses in das 40 Milliarden Dollar schwere Waffen- und Hilfs-Programm für die Ukraine werde ohne direktere Kontrolle schwinden. „Aus Transparenzgründen müssen wir wissen, wohin dieses Zeug geht“, sagte er. Journalist Friedman glaubt, dass der Krieg in der Ukraine noch zu einem Problem für die US-Steuerzahler werden könnte – und dass auch der von vielen Medien als Held der Freiheit abgefeierte ukrainische Präsident zum Problem werden könnte. Denn die Lage sei nicht stabil und es könnten jeden Tag neue „gefährliche Überraschungen“ auftauchen. Dass der ukrainische Präsident Selenskyj einen gewissen Hang zu nicht seriösen Geschäften hat, zeigten bereits im vergangenen Jahr die Ereignisse rund um die von ihm gemeinsam mit einem ukrainischen Oligarchen betriebenen Offshore-Geschäfte in den „Pandora- Papers“. Der Finanzskandal dürfte noch längst nicht vollständig aufgeklärt sein, da hier im Rahmen der Ermittlungen hartnäckig eine Mauer des Schweigens aufgebaut wurde.

Doch bei Milliarden-Zahlungen und immens teuren materiellen Lieferungen nicht nur aus den USA und europäischen Nachbarländern, sondern insbesondere auch aus Deutschland, darf und muss in einem solchen Fall die Frage erlaubt sein: Wie vertrauenswürdig ist eigentlich der Entscheidungsträger und Empfänger all dieser zahlreichen monetären Unterstützungen und Sachleistungen? Und ist es eigentlich dem Bürger und Steuerzahler hierzulande noch zumutbar, hier weitere Transfers durchzuführen, wenn einer der engsten Verbündeten und Unterstützer des ukrainischen Präsidenten bereits erhebliche Zweifel an dessen Zuverlässigkeit äußert und mangelnde Transparenz beklagt? In jedem Fall jedoch muss unter dem Aspekt der Warnung der Nato, dass offenbar bereits jetzt eine Reihe von an die Ukraine geliefertem Kriegsgerät auf dem internationalen Schwarzmarkt gelandet ist  – und damit davon auszugehen ist, dass dieses Gerät von gefährlichen Despoten oder Terroristen auch gegen Europa und Deutschland willkürlich eingesetzt werden kann – eine weitere Lieferung von Waffen und Munition von Deutschland an die Ukraine zwingend eingestellt werden. Denn eine Regierung darf unter keinen Umständen riskieren, dass unsere Waffen am Ende gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden könnten! 

Wie lange hält die USA noch an Selenskyj fest? Verhältnis ist offenbar zerrüttet! Weitere Lieferungen an Waffen und Munition von Deutschland an die Ukraine müssen zwingend eingestellt werden!

Wie lange hält die USA noch an Selenskyj fest? Verhältnis ist offenbar zerrüttet! Weitere Lieferungen an Waffen und Munition von Deutschland an die Ukraine müssen zwingend eingestellt werden!


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Anonym
Gast
3. September 2022 6:03

Kriegstreiber!

Anonym
Gast
1. September 2022 10:07

Frieden schaffen ohne Waffen!