Bayerischer Rundfunk blamiert sich als er Schüler vom “Gendern” überzeugen wollte! Die Verhunzung unserer Muttersprache muss aufhören!

Bayerischer Rundfunk blamiert sich als er Schüler vom “Gendern” überzeugen wollte! Die Verhunzung unserer Muttersprache muss aufhören!

Immer mehr öffentlich-rechtliche Medien haben in den letzten Jahren ihren gesetzlichen Informationsauftrag aufgegeben und widmen sich statt dessen penetrant und vehement einem staatlich gewünschten „Erziehungsauftrag“. Ein besonderes Steckenpferd der Redakteure ist dabei die absurde und völlig unnötige Verhuntzung unserer Muttersprache – auf „Neudeutsch-Sprech“ auch „gendern“ genannt. Doch selbst der jungen Generation, die bereits über große Teile ihres Lebens hinweg mit dem geradezu zwanghaft betriebenen Gendern traktiert wurde, ist es nun ganz offensichtlich zu viel geworden. Und so blamierte sich jüngst der Bayerische Rundfunk (BR), als er mit seinem aufgesetzten Gender-Gaga Schüler überzeugen wollte. 

Es gab eine schwere Gender-Klatsche für den Bayerischen Rundfunk (BR). Der Sender machte in seiner Meinungsmacher-Sendung „Diversity-Talk 2022: Gendern – Modeerscheinung oder Sprach(r)evolution?“ rund eine Stunde lang Stimmung fürs Gendern – und erntete in einer Schlussumfrage dennoch eine klare Ablehnung für die Schluckauf-Kunstsprache. Offensichtlich sehr zum Missfallen der Macher, denn diese kündigten am Ende der Sendung an: „Da müssen wir nächstes Jahr doch noch mal drüber diskutieren…“! Klar, was nicht passt, muss doch noch irgendwie passend gemacht werden, das kennt man ja bereits aus der „Ära Merkel“ und dem Debakel um unliebsame Wahlergebnisse. Die fragliche Sendung wurde bereits am 31. Mai ausgestrahlt und bislang wenig beachtet – nun sorgen Ausschnitte daraus bei Twitter für Aufsehen. Neben den Podiumsgästen nahmen auch Schulklassen teil und sollten per Abstimmung ihre Meinung übers Gendern kundtun. Das deutliche und unmissverständliche Ergebnis: Sie sind dagegen. Dabei sprachen sich während der Sendung mindestens vier der sechs Gäste ganz brav und konform klar für den Gendersprech aus und die Moderatorin und ehemalige Grünen-Politikerin Claudia Stamm führte alles andere als neutral durch die Diskussion. Sie begrüßte die Zuschauer direkt mit zahlreichen Gender-Varianten: „Herzlich willkommen, ihr Schülerinnen und Schüler, ihr Schülerinnen, ihr Schüler INNEN, ihr Lern-ENDE und natürlich auch an die Lehrkräfte, an die Lehrer, an die Lehrer-INNEN, an die Lehr-ENDEN…“! Sprachwissenschaftler dürften sich bei dem Gestammel fassungslos an den Kopf gefasst haben. Einen ähnlichen Eindruck hatten wohl auch die an der Abstimmung teilnehmenden Schüler. Das Resultat: Eine klare Mehrheit für „Gendern finde ich weiterhin unnötig!“. Und auf Platz 2: „Gendern finde ich ab jetzt doof“. Der Kommentar der Moderatorin Stamm: „Okay…“ und: „In die positive Richtung hat die Diskussion am wenigsten gebracht…“. Offenbar einfach nicht das von Stamm und dem Sender gewünschte Ergebnis. Stamm: „,Gendern finde ich ab jetzt klasse’ hat leider gar niemand… also es hat niemanden überzeugt, die Runde jetzt.“ Und: „Also ich glaube, es ist tatsächlich ein Aufruf sozusagen wieder diese Veranstaltung zu machen… ob sich was verändert hat in einem Jahr.“ Und Stamm erläutert: „Das heißt aber auch, dass wir tatsächlich irgendwann auch noch mal die Diskussion führen müssen, wie wir die Veränderung weiter kriegen, also wie wir sie schneller voranbringen und nicht sozusagen Gremien es beschließen und dann vielleicht die Schüler – innen – schaft nicht mitgenommen wird, sondern eben quasi wirklich hier der Sprecher – innen – rat sagt, wir wollen jetzt gendern, aber es eben unten dann nicht ankommt.“. Aha. Der Sender will also gerne die Gendersprache weiter kriegen, obwohl dessen Zuschauer – und aktuelle und künftige Beitragszahler (!) – dies explizit und deutlich ablehnen? Dies wäre wohl ein weiteres Argument für eine dringend notwendige Abschaffung der Rundfunk-Zwangsgebühren! 

Bayerischer Rundfunk blamiert sich als er Schüler vom “Gendern” überzeugen wollte! Die Verhunzung unserer Muttersprache muss aufhören!


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Anonym
Gast
1. September 2022 10:13

es gibt nur XX und XY, also 2! Geschlechter, aber es gibt Menschen mit unterschiedlichen Nuancen, also Männer mit weiblichen Merkmalen und Frauen mit männlichen Merkmalen.