Afghane vergewaltigt 11-jähriges Mädchen und bekommt läppische Bewährungsstrafe! “Kuscheljustiz” muss aufhören! Unser Rechtsstaat muss konsequent gegen Verbrechen vorgehen!

Afghane vergewaltigt 11-jähriges Mädchen und bekommt läppische Bewährungsstrafe! “Kuscheljustiz” muss aufhören! Unser Rechtsstaat muss konsequent gegen Verbrechen vorgehen!

Es ist nicht nur eine Tat, die fassungslos macht, sondern darüberhinaus auch ein Urteil, das fassungslos macht. Ein Urteil, das eines Rechtsstaats nicht würdig ist und das offensichtlich verkennt, wie gravierend die Folgen dieser Tat für das Opfer sind. Bei dem Opfer handelt es sich um ein Kind, ein 11-jähriges Mädchen, das von einem mutmaßlich minderjährigen Migranten vergewaltigt wurde. Ein Verbrechen, das nach deutschem Strafrecht üblicherweise mit einer Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren geahndet wird. Doch der Vergewaltiger aus Afghanistan muss nicht in Haft, sondern kommt mit einer läppischen Bewährungsstrafe davon. 

Im Januar dieses Jahres lockte er das Mädchen in den Schlossgarten Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern und gab vor, es kennenlernen zu wollen. Doch dort fiel der Afghane (auf 16 geschätzt) dann über die Elfjährige her und vergewaltigte sie. Ein halbes Jahr später das Urteil: Gerade einmal ein Jahr Haft – auf Bewährung! Der Täter wurde nun an nur einem nicht öffentlichen Verhandlungstag schuldig gesprochen. Und: Der Staatsanwalt legte keine Rechtsmittel ein. Verurteilt wurde der Afghane als 16-Jähriger, weil Experten ihn auf dieses Alter schätzen. Er hatte, nachdem er als unbegleiteter Flüchtling eingereist war, keine Ausweisdokumente vorgezeigt. Während das Mädchen sein Leben lang unter dieser Tat leiden wird, ist ihr Peiniger also auf freiem Fuß. Ein Urteil, das mit unserem Rechtsempfinden kaum zu ertragen ist. Doch ein Schuldspruch wie dieser ist in solchen Fällen nicht ungewöhnlich. Tatsächlich wurde auch der aus Afghanistan geflüchtete Khodai R. (23) im vergangenen Jahr zu zwei Bewährungsstrafen verurteilt. Und das, obwohl er sogar eine Wiederholungstat beging. Im September 2018 hatte R. zunächst mit zwei Komplizen ein 11-jähriges Mädchen vergewaltigt. Nur einen Monat vor Beginn seines Prozesses für diese Tat verging er sich darüberhinaus im Februar 2020 an einer schlafenden 13-Jährigen. Und befindet sich trotz dieser zwei abscheulichen Gewalttaten auf freiem Fuß. Eine derartig milde und für die erhebliche Schwere der begangenen Taten deutlich unangemessen niedrige Strafe verhöhnt nicht nur die Opfer, die ihrerseits über viele Jahre hinweg und oft lebenslang unter dem äußerst traumatisierenden Angriff zu leiden haben. Ein derart mildes Strafmaß für selbst schwerwiegende Gewalttaten führt letztendlich auch dazu, dass unsere Gesetze und unsere Rechtsprechung offenbar von bestimmten Täterkreisen kaum ernst genommen werden. So ergab eine Datenauswertung des Bundeskriminalamtes, dass Gewalt zwischen Deutschen und Zuwanderern meist von einer Seite ausgeht. Dessen Auswertung zu Täter-Opfer-Konstellationen zwischen Deutschen und Zuwanderern bei schweren Straftaten ergibt ein klares Bild. Insgesamt wurden 2021 fast eine Million Opfer von Gewaltkriminalität registriert. Und wenn dabei Gewalttaten zwischen Deutschen und Zuwanderern stattfinden, ist in den meisten Fällen der Zuwanderer der Täter und der Deutsche das Opfer. Dies geht aus einem kürzlich erstellten Lagebericht des Bundeskriminalamts zur „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ hervor. Als „Zuwanderer“ definiert das BKA dabei alle Personen mit dem Status Asylbewerber, Schutzberechtigter, unerlaubt aufhältig und geduldet. Bei der Auswertung handelt es sich demnach explizit um Personen, die illegal bzw. als Asylsuchende nach Deutschland eingereist sind. Menschen mit sonstigem Migrationshintergrund wie beispielsweise EU-Ausländer oder Migranten, die regulär mit einem Visum nach Deutschland gekommen sind, sind demnach hier nicht unter der Definition „Zuwanderer“ zu verstehen. Dieses düstere Lagebild, von zahlreichen Vertretern aus Politik und Medien entschieden negiert und verdrängt, gibt deutlichen Anlass zur Sorge. Und zeigt: Gewalttaten müssen auch als solche geahndet werden, um auf Dauer die Öffentliche Sicherheit und Ordnung und den Schutz der Menschen hierzulande zu gewähren und aufrechterhalten zu können.

Eine gewährende „Kuscheljustiz“ entspricht nicht der Intention des Gesetzgebers und droht diese bedenkliche Entwicklung noch weiter verstärken!…


Afghane vergewaltigt 11-jähriges Mädchen und bekommt läppische Bewährungsstrafe! “Kuscheljustiz” muss aufhören! Unser Rechtsstaat muss konsequent gegen Verbrechen vorgehen!

Afghane vergewaltigt 11-jähriges Mädchen und bekommt läppische Bewährungsstrafe! “Kuscheljustiz” muss aufhören! Unser Rechtsstaat muss konsequent gegen Verbrechen vorgehen!

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