Olaf Scholz und Wolfgang Schäuble haben sich bei den Staatsanleihen verzockt – das kostet uns Milliarden! Politiker dürfen nicht belanglos Steuergelder verschwenden und anschließend Kanzler werden!

Olaf Scholz und Wolfgang Schäuble haben sich bei den Staatsanleihen verzockt – das kostet uns Milliarden! Politiker dürfen nicht belanglos Steuergelder verschwenden und anschließend Kanzler werden!

Die früheren Finanzminister Olaf Scholz und Wolfgang Schäuble haben sich bei Staatsanleihen verzockt – das kostet uns Milliarden. Doch während Schäuble mittlerweile erfreulicherweise keinen Regierungsposten mehr innehat, ist Olaf Scholz hingegen noch weiter aufgestiegen und lenkt als neuer Bundeskanzler entscheidend die Geschicke – in seinem Falle wohl eher Fehlgriffe – dieses Landes. 


Die Finanzminister der Ampel-Vorgängerregierungen, der jetzige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der CDU-Politiker Wolfgang Schäuble, haben sich bei der Schuldenaufnahme für den Bund massiv verspekuliert. Nun müssen demnächst die Steuerzahler dafür mit Milliardensummen aufkommen. Das geht aus internen Unterlagen des Bundesfinanzministeriums für den Haushalt 2023 hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegen. Danach müssen die Ausgaben für Zinsen im kommenden Jahr vor allem deshalb so stark von 16 auf fast doppelte 30 Milliarden Euro steigen, weil der Bund in den zurückliegenden Jahren Anleihen ausgegeben hat, die an die Inflationsrate gekoppelt sind. Und weil man das Risiko unterschätzt hat, dass die Inflation deutlich steigen könnte, sind nun unerwartet hohe Milliardensummen zur Bedienung dieser Staatsanleihen nötig. Nach den Unterlagen für den Haushaltsentwurf 2023 müssen jetzt für die Rückzahlung von sogenannten inflationsindexierten Anleihen im kommenden Jahr rund 7,6 Milliarden Euro reserviert werden. Das sind drei Milliarden Euro mehr als im laufenden Jahr und sogar fast sieben Milliarden Euro mehr als 2021, als die Teuerungsrate noch niedrig war. Auch in früheren Jahren waren stets nur Beträge in der Größenordnung von einer Milliarde Euro nötig. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass jährlich die von der aktuellen Teuerungsrate abhängigen Beträge in ein Sondervermögen überwiesen werden, aus dem dann zum Laufzeitende die Anleihe zurückgezahlt wird. So müssen künftig für diese problematischen Anleihen etwa 25 Prozent der Gesamtzinsen aufgewendet werden, obwohl diese nur einen Anteil von knapp fünf Prozent an den Gesamtschulden des Bundes ausmachen. Und mit jedem weiteren Anstieg der Inflation – mit dem mittlerweile zahlreiche Experten rechnen – steigt die Zinslast für die toxischen Schäuble-Scholz-Hinterlassenschaften überproportional weiter an. Ein zusätzliches Fiasko für den Steuerzahler, der schon heute unter stetig steigenden Steuern und Abgaben ächzt und nun auch noch für die unprofessionelle Hasardeur-Finanzpolitik des amtierenden Bundeskanzlers aufkommen muss. Und den ein oder anderen beschleicht hierbei womöglich auch ein Déjà-vu: Olaf Scholz und die Finanzen – gab es da nicht bereits in der Vergangenheit schon Skandale um Wirecard und Cum-Ex? Und wie lange soll man eigentlich noch einen Mann in einer der verantwortungsvollsten Positionen herumpfuschen lassen, der es offensichtlich nicht kann? Die Menschen hierzulande werden für diesen politischen und fachlichen „Missgriff“ einen immensen Preis zu zahlen haben! 


Olaf Scholz und Wolfgang Schäuble haben sich bei den Staatsanleihen verzockt – das kostet uns Milliarden! Politiker dürfen nicht belanglos Steuergelder verschwenden und anschließend Kanzler werden!

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