“Frieren fürs Kiffen”? Staat züchtet Tonnenweise Cannabis heran! Währenddessen die Bürger zum Verzicht aufgerufen werden, baut die Ampelkoalition ihren Hippie-Staat aus!

“Frieren fürs Kiffen”? Staat züchtet Tonnenweise Cannabis heran! Währenddessen die Bürger zum Verzicht aufgerufen werden, baut die Ampelkoalition ihren Hippie-Staat aus!

„Frieren fürs Kiffen“. So oder ähnlich könnte künftig der Slogan der neuen rot-grün-dominierten Ampelkoalition lauten. Während derzeit Politik und Medien nicht müde werden, den gemeinen Bürger zum deutlichen Verzicht auf Strom und Heizenergie aufzurufen und Grünen-Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck bereits den Notstand ausruft und gar gesetzliche Maßnahmen zur Energie-Einsparung androht, reift derweil von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet ein streng bewachtes Projekt in einem Chemiepark heran: „Sweet Island Skunk“, eine der wirksamsten Hanfsorten, Ausgangsstoff fürs insbesondere in rot-grünen Kreisen beliebte Kiffen. 

Mehr als 600 Sicherheitssensoren und rund 130 Kameras sichern das Gelände. Zutritt nur für Befugte in komplettem Schutzanzug. In einem Chemiepark wird auf 36.000 Quadratmetern eine streng bewachte Indoor-Drogenplantage versteckt. Gezüchtet wird hinter 25 Zentimeter dickem Stahlbeton eine der wirksamsten Hanfsorten „Island Sweet Skunk“ – und das Ganze im Auftrag des Staates! Jetzt wurde erstmals die Ernte für Deutschland ausgeliefert. In Zukunft soll jährlich eine Tonne Cannabis für Deutschland produziert werden. Eine Tonne entspricht einem Marktwert von etwa 10 Millionen Euro. Ein äußerst lukratives Geschäft also und ein Zugeständnis insbesondere an rot-grüne Wählerklientel, die künftig auf legalem Weg ihren Rausch ausleben können soll. Doch was ist eigentlich mit dem immensen Energieverbrauch für den Anbau des Rauschmittels? Denn der Anbau dieses Produkts frisst extrem viel Strom. Nicht umsonst wurden in der Vergangenheit Polizei und Behörden deswegen auf illegale Hanfplantagen aufmerksam, weil für das betreffende Gebäude, in dem der Anbau stattfand, ein konstant verdächtig hoher Stromverbrauch auffiel. Im Jahr 2014 haben beispielsweise Experten in den USA den Stromverbrauch von derartigen Plantagen genau analysiert. Demnach werden 38 Prozent der Energie für die Beleuchtung und 21 Prozent für die Belüftung der Hanfplantage verbraucht. Die restliche Energie wird benötigt, um beispielsweise die Luft zu entfeuchten und um CO2 zuzuführen. Laut des Berichts braucht man für jedes Kilogramm Gras zwischen 4.000 bis 6.000 Kilowattstunden an Energie. Für die Produktion von einer Tonne Hanf werden damit mal eben „schlappe“ 6 Millionen Kilowattstunden Strom „verballert“, nur für Luxus und Spaß. Und genau ebendieser Bundeswirtschaftsminister, der diesen immens hohen, für die Grundversorgung der Bevölkerung völlig unnötigen Stromverbrauch billigt und sogar fördert, verlangt von den Bürgern dieses Landes, von Familien und Rentnern, Strom zu sparen und im kommenden Winter zuhause die Heizung herunterzudrehen und im Kalten zu sitzen. Ein solches Verhalten kann man nur als ausgesprochen schäbig bezeichnen! 

Was verbraucht mehr Energie: Gras anbauen oder Bitcoin minen?

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