Dickes Gehaltsplus für Bundeskanzler Scholz: Über 30.000 Euro pro Monat! Wir brauchen Steuersenkungen für unsere Bürger und keine Gehaltserhöhung für Politiker!

Dickes Gehaltsplus für Bundeskanzler Scholz: Über 30.000 Euro pro Monat! Wir brauchen Steuersenkungen für unsere Bürger und keine Gehaltserhöhung für Politiker!

Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck lachen sich ins Fäustchen. Denn in Kürze können sie sich auf ein dickes Gehaltsplus freuen. Olaf Scholz, unter dessen „Regentschaft“ Deutschland innerhalb weniger Monate in eine tiefe Rezession stürzte und zahlreiche Bürger vor lauter Inflation und steigenden Kosten kaum noch ein und aus wissen, hat sich mal eben für sich selbst unter „Genossen“ mehr als schlappe 30.000 Euro monatlich „zuschustern“ lassen. 

Ab 01. Juli steigen die Bezüge der Bundestagsabgeordneten um 310,40 Euro auf 14.906,68 Euro! Über den Geldsegen dürfen sich aber auch die Mitglieder der Bundesregierung freuen, denn viele von ihnen haben neben ihrem Amt noch ein Bundestagsmandat. Daher durchbricht Bundeskanzler Olaf Scholz erstmals die Marke von 30.000 Euro pro Monat: Der Vertreter der „Sozial“demokraten erhält künftig 30 .139,81 Euro. Vize-Kanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen wiederum bekommt künftig 25.573,08 Euro. Genauso wie viele andere Minister: Unter anderem Grünen-Außenministerin Annalena Baerbock und FDP-Finanzminister Christian Lindner. Über ein Gehaltsplus darf sich aber auch die zweite Reihe der Macht freuen: Das Gehalt von Siemtje Möller, Parlamentarische Staatssekretärin im Verteidigungsministerium, steigt im Juli auf 21.604,43 Euro.

Fest steht in jedem Fall: Mit der Ampel ist nicht nur die Bundesregierung mit den meisten Mitarbeitern im Amt (rund 26.000 ! Beschäftigte), es handelt sich auch um die bestbezahlte aller Zeiten! Da sind Sie, liebe Bürger, doch sicher gerne bereit, den Gürtel künftig etwas enger zu schnallen und auf „Luxus“ wie Strom, Heizung oder gesunde abwechslungsreiche Ernährung zu verzichten. Und dass steigende Energiepreise beispielsweise so recht nach Wirtschaftsminister Robert Habecks Geschmack sind, konnte man erst jüngst im Rahmen eines Fernsehinterviews erkennen. Von der Moderatorin befragt, ob man nicht Menschen als „Anreiz“ für Energiesparen finanziell entgegenkommen und dies bezuschussen könne, kam die Antwort klar und unmissverständlich. Finanzielle Anreize solle es nicht geben. Denn vielmehr würden ja gerade die steigenden Kosten den Bürger „dazu bringen“, die (von ihm) geforderten Energieeinsparungen umzusetzen. Also quasi eine win-win-Situation für alle. Oder vielmehr für diejenigen, die Wasser predigen, aber selbst im Schampus baden…! 

Dickes Gehaltsplus für Bundeskanzler Scholz: Über 30.000 Euro pro Monat! Wir brauchen Steuersenkungen für unsere Bürger und keine Gehaltserhöhung für Politiker!

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