Gewalt im Freibad: “Hauptsächlich Personen mit Migrationshintergrund zu sehen!” Konsequent gegen Gewalttäter vorgehen!

Gewalt im Freibad: “Hauptsächlich Personen mit Migrationshintergrund zu sehen!” Konsequent gegen Gewalttäter vorgehen!

Der Sommer ist gekommen und mit ihm der Wunsch zahlreicher Menschen, an heißen Tagen Abkühlung in einem der zahlreichen Freibäder zu finden. Doch diese werden in einigen Regionen Deutschlands offenbar zunehmend zur „No-Go-Area“. 

Nach einem ausufernden Gewaltexzess zweier Gruppen junger Männer – mit nach Aussagen der Bademeister „überwiegend erkennbarem Migrationshintergrund“ – in einem Berliner Freibad rät jetzt der Präsident des Verbandes der Bademeister öffentlich insbesondere Familien von Freibad-Besuchen an Wochenenden ab. 

Es waren irre Szenen: Im Berliner „Sommerbad am Insulaner“ prügelten sich am vergangenen Sonntagnachmittag etwa hundert Menschen, ein Großteil davon Männer. Ausgebrochen war der Streit, weil sich zwei Gruppen mit Wasserpistolen bespritzt hatten. Peter Harzheim, Präsident des Verbandes der Bademeister, zeigt sich darüber entsetzt und erklärt gegenüber Medienvertretern: „Wenn ich das sehe, graut es mir. Diese Personen, die ich dort sehe, haben keinen Respekt vor den Leuten. Das kann so nicht weitergehen“. Und fügt hinzu, dass es sich hierbei mitnichten um einen Einzelfall handele. Denn auch in anderen Bädern in den unterschiedlichsten Regionen komme es zu Ausschreitungen zwischen Gruppen mit unterschiedlicher kultureller Herkunft. Neben den jeweiligen Badbetreibern sieht der seit 45 Jahren als Schwimmmeister tätige Verbandspräsident auch Politik und Polizei in der Pflicht: „Es kann nicht sein, dass die Menschen, die dort Straftaten begehen, nach zwei Stunden wieder freigelassen werden. (…). Die Politik verschließt die Augen vor den Problemen und lässt uns im Stich.“  Harzheim stellt außerdem fest, er könne Familien derzeit nicht empfehlen, an Wochenenden ins Freibad zu gehen: „Ich habe selbst drei kleine Enkelkinder – wenn ich mit denen da hereingehen würde, würde ich schlicht unverantwortlich handeln!“ ist hierzu sein ernüchterndes Fazit. 

Der Abgeordnete im Bayerischen Landtag Christian Klingen warnt: 

Bereits in der „Ära Merkel“ hat in Deutschland eine Kultur der Verdrängung Einzug gehalten. Dieser für Rechtsstaat und Bürger gefährliche Trend droht sich jetzt unter der Ampelregierung noch weiter fortzusetzen. Gleich den drei Affen „nichts sehen, nichts hören und erst recht nichts sagen“ ignoriert man eine gravierende und sich  schon länger abzeichnende Fehlentwicklung, die das normale Leben der Menschen hierzulande immer mehr beeinträchtigt und einschränkt. Dieses anhaltende kollektive Versagen von Politik, Behörden und Vertretern der Justiz muss aufhören, damit unser Land wieder zu einer freiheitlichen Gesellschaft werden kann, in der Familien, Frauen und Angehörige vulnerabler Minderheiten uneingeschränkt und angstfrei ihrem Alltag nachgehen können. Ein immer weiterer Rückzug der Mehrheit aus dem öffentlichen Leben zugunsten von gewaltbereiten Gruppen darf in einem Rechtsstaat auch nicht ansatzweise eine Option sein! 

Gewalt im Freibad: “Hauptsächlich Personen mit Migrationshintergrund zu sehen!” Konsequent gegen Gewalttäter vorgehen!

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