“Unsere deutsche Sprache, welche zahlreiche Weltliteratur hervorgebracht hat, darf nicht einer links-grünen Gender-Ideologie verfallen!”

“Unsere deutsche Sprache, welche zahlreiche Weltliteratur hervorgebracht hat, darf nicht einer links-grünen Gender-Ideologie verfallen!”

Gender-Ideologie durch Sprachwissenschaftler klar widerlegt!

Wenn Wissenschaft die Ideologie schlägt. Forscher haben jahrhundertealte Texte analysiert. Und haben nun bestätigt, was sachlich denkende Menschen schon die ganze Zeit wussten: Gendern ist Unsinn. Denn „Lehrer“ beispielsweise war nie ein Wort bloß für Männer. Derartige Bezeichnungen werden im Deutschen seit jeher ganz neutral und „wertfrei“ für beide Geschlechter verwendet. 

Das Deutsche sei eine „Männersprache“, barmte die feministische Linguistin Luise F. Pusch 1984. Ihre Thesen wurden von Sprachwissenschaftlern als unhaltbar und unwissenschaftlich zurückgewiesen. Doch sie trugen dazu bei, dass heute manche Menschen glauben, mit „Lehrer“ seien bloß Männer gemeint. Eine neue Studie zeigt nun, dass Bezeichnungen wie etwa „Lehrer“ im Deutschen schon immer für beide Geschlechter benutzt wurden. Die empirische Studie ist die erste systematische Untersuchung ihrer Art. Bereits frühere Forschungen zum Indogermanischen haben gezeigt, dass zwischen dem grammatischem und dem biologischem Geschlecht bei Personenbezeichnungen keine Übereinstimmung besteht, stellen die an der Studie beteiligten Sprachwissenschaftler klar. Die Forscher analysierten für ihre Studie nun den Gebrauch des Maskulinums in den frühen Epochen des Deutschen. Hierfür werteten sie unter anderem Minnelieder, Gedichte, Erzählungen und biografische Sachtexte aus. „Es zeigt sich, dass Wörter wie ‚Bürger‘, ‚Freunde‘, ‚Nachbarn‘, ‚Gast‘ oder auch ‚Richter‘ schon immer geschlechtsunspezifisch verwendet werden konnten“, sagt Sprachwissenschaftlerin Ewa Trutkowski. Damit sei auch eine These der feministischen und der Genderlinguistik widerlegt. Frühere Arbeiten zu diesem Thema von Vertretern der Genderlinguistik hätten nur Bezeichnungen für Berufe und Funktionen herangezogen, die einst nur Männern vorbehalten waren, so die Wissenschaftler. Begriffe wie „Maurer“ oder „Bürgermeister“ wurden dann als Belege dafür angeführt, dass das Maskulinum ursprünglich nur Männer bezeichnet hätte – und erst dann auch als geschlechtsübergreifende Form verwendet worden sei, als Frauen in diese Berufe und Positionen drängten. Dies sei „ein Irrtum und ein gravierender Fehlschluss“, sagt Trutkowski, „das zeigen unsere Befunde ganz klar. Maskulina wurden im Deutschen generell schon immer für beide Geschlechter verwendet.“ Für die Sprachwissenschaftlerin steht nach der Analyse fest: „Es gibt keine linguistisch fundierte Begründung, anzunehmen, dass mit dem generischen Maskulinum eine Benachteiligung von Frauen oder nichtbinären Personen vorliegt. Weder sprachhistorisch noch sprachsystematisch lässt sich eine Diskriminierung nachweisen.“. Vom Gendern, bei dem „Lehrer“ als geschlechtsneutraler Begriff vermieden werden soll, halten die Experten aber noch aus einem anderen Grund nichts. Denn das sogenannte „generische Maskulinum“ werde von den Menschen ganz selbstverständlich verwendet und verstanden, so Trutkowski. „Es gibt von daher keinen Grund, es durch andere Formen zu ersetzen.“

Der Abgeordnete im Bayerischen Landtag Christian Klingen stellt fest:

Die Gender-Ideologie wird durch Studien von Sprachwissenschaftlern ganz klar widerlegt. Radfahrer beispielsweise sind schlicht und ergreifend Menschen, die sich mit dem Fahrrad fortbewegen, ganz unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Männlein, Weiblein oder Vertreter „Sonstiger Geschlechter“ handelt. Es ist daher völlig unnötig, Texte durch eine Doppelnennung wie „Radfahrer und Radfahrerin“ aufzublähen, durch unsinnige Konstruktionen wie „Radfahrende“ zu ersetzen oder durch die Verwendung von sogenannten „Gender-Sternchen“ zu verhunzen. Vielmehr sollte unsere über viele Jahrhunderte hinweg gewachsene Sprache, die über die verschiedensten Epochen hinweg zahlreiche Weltliteratur hervorgebracht hat, in ihrer normalen und natürlichen Form weiterverwendet werden. Ich werde mich daher auch weiterhin deutlich gegen „gendern“ in Schulen, Universitäten und Behörden sowie bei offiziellen Texten wie etwa Gesetzestexten aussprechen.

Und Medienvertretern empfehle ich klar die Verwendung unserer klassischen deutschen Sprache der „Dichter und Denker“ anstatt der Nutzung eines zunehmend absurden ideologischen Konstrukts, das jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. 

Gender-Ideologie durch Sprachwissenschaftler klar widerlegt! “Unsere deutsche Sprache, welche zahlreiche Weltliteratur hervorgebracht hat, darf nicht einer links-grünen Gender-Ideologie verfallen!”


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