Fake-News Medienkampagne gegen Trump – Gericht bestätigt Unrecht!


Hetzkampagne gegen Trump wurde persönlich von seiner damaligen Rivalin Hillary Clinton in Auftrag gegeben!

Fake-News Medienkampagne gegen Trump – Gericht bestätigt Unrecht! – Hetzkampagne gegen Trump wurde persönlich von seiner damaligen Rivalin Hillary Clinton in Auftrag gegeben!

Es dürfte sich wohl um eine der größten Fakenews-Medienkampagnen der letzten Jahre handeln: Donald Trump sei bei seinem Wahlkampf im Jahr 2016 intensiv von Russland unterstützt worden und habe so – auf gewissermaßen unlautere Weise – den Einzug ins Weiße Haus geschafft. Doch in Wahrheit handelte es sich hierbei um eine üble verleumderische Medien-Kampagne – persönlich in Auftrag gegeben von seiner Rivalin Hillary Clinton. Dies hat jetzt ihr Wahlkampfmanager offiziell vor Gericht bestätigt. 

Hetzkampagne gegen Trump wurde persönlich von seiner damaligen Rivalin Hillary Clinton in Auftrag gegeben!

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Hetzkampagne gegen Trump wurde persönlich von seiner damaligen Rivalin Hillary Clinton in Auftrag gegeben!

Es war der schmutzigste Trick des US-Wahlkampfs 2016. Um ihren Rivalen zu schlagen, erfand das Team von Hillary Clinton die Lügengeschichte, Donald Trump habe geheime Absprachen mit Russland getroffen. Längst ist belegt, dass es sich dabei um eine fiese Dreckskampagne handelte. Und nun weiss die Öffentlichkeit auch, wer sie in Auftrag gegeben hat: Hillary Rodham Clinton höchstpersönlich. Dies bezeugte nun ihr damaliger Wahlkampfmanager Robby Mook vor dem US Bundesgericht in Washington D.C.. Das Drehbuch des Schmierenstücks: Das Team um Clinton erfand Berichte über angebliche Verbindungen zwischen Trump und der russischen Alfa Bank. Um Trump anzuschwärzen, leitete man diese Info an das FBI weiter. Und beschloss, die Lügengeschichte auch im Volk zu streuen. Sie wurde an einen Reporter der linksgerichteten Online-Publikation Slate gereicht – und von dort fand sie, offensichtlich ohne jegliche Prüfung und Recherche, ihren Weg in alle Redaktionen der westlichen Welt. Die sich begierig auf den vorgeworfenen Happen stürzten und erwartungsgemäß brav und unreflektiert voneinander abschrieben. 

Man habe den Plan zuerst Clinton vorgelegt, erklärte Mook vor Gericht. Und diese habe ihn genehmigt. Tage vor der entscheidenden Wahl gab Clintons Politikberater Jake Sullivan dann eine Erklärung ab, in der er seine Slate-Geschichte als Beweis postulierte: Dies könnte die bisher direkteste Verbindung zwischen Trump und Moskau sein. Und prompt kommentierte Clinton Sullivans Erklärung auf Twitter: Computerwissenschaftler haben offenbar einen verdeckten Server aufgedeckt, der die Trump-Organisation mit einer in Russland ansässigen Bank verbindet. 

Jake Sullivan pokerte richtig: Die linksorientierte Presse konnte die erfundenen Behauptungen zwar nicht bestätigen, verbreitete sie aber trotzdem, und zwar so, als ob es sich um seriöse Nachrichten handeln würde. Jake Sullivan wurde für seine Lügenkampagne gut belohnt: Er ist heute Nationaler Sicherheitsberater im Weissen Haus und einer der Strippenzieher hinter Präsident Biden. Bereits 2016 gab es zu den Vorkommnissen im Wahlkampf einzelne kritische Fragen, beispielsweise durch die Enthüllungsplattform Wikileaks und deren Gründer Julian Assange. Schnell wurden diese vom Mainstream als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Zeugen verstarben praktischerweise kurz bevor sie vor Gericht befragt werden konnten. Und Hillary Clinton und Louise Penny haben mittlerweile einen Thriller geschrieben. Es geht darin um eine rechte Verschwörung, einen wütenden Ex-Präsidenten und eine Außenministerin, die die Welt rettet. Doch am Ende hat es sich in Wahrheit ganz offensichtlich um eine linke Verschwörung gehandelt. Dreist und jahrelang unerkannt aufgeführt vor den ahnungslosen Augen aller Welt! 


Hetzkampagne gegen Trump wurde persönlich von seiner damaligen Rivalin Hillary Clinton in Auftrag gegeben!


Hetzkampagne gegen Trump wurde persönlich von seiner damaligen Rivalin Hillary Clinton in Auftrag gegeben!


Fake-News Medienkampagne gegen Trump – Gericht bestätigt Unrecht!
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Anonym
Gast
26. Mai 2022 19:15

Unter Trumpf hätte Putin die Ukraine nicht überfallen

Anonym
Gast
26. Mai 2022 19:11

Dreckiger Wahlkampf gegen Trump