SIE FÜHLT SICH IN DEUTSCHLAND NICHT SICHER: Vergewaltigte Ukrainerin (18) flieht nach Polen

Es ist eine Tat, die einfach nur fassungslos macht. Eine junge Ukrainerin, die vor den Gräueln des Kriegs nach Deutschland geflüchtet ist, wurde kurz nach ihrer Ankunft in einer Düsseldorfer Flüchtlingsunterkunft Opfer eines äußerst perfiden Verbrechens: Zwei „Schutzsuchende“ aus Tunesien und Nigeria haben die 18-jährige in den Räumen der Unterkunft vergewaltigt. Die junge Frau ist mittlerweile nach Polen weitergeflohen, weil sie sich „im besten Deutschland, das wir je hatten“ verständlicherweise nicht mehr sicher fühlt.

Das Düsseldorfer Hotelschiff „Oscar Wilde“, das derzeit auch als Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine dient und den vom Krieg traumatisierten Menschen Schutz bieten sollte, wurde für eine 18-jährige Ukrainerin jetzt zum Alptraum. Sie wurde dort nacheinander von zwei Männern aus Tunesien und Nigeria vergewaltigt. Die beiden Täter sollen auch die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzen. Nach Informationen der BILD-Zeitung schloss sich die junge Frau nach der brutalen Tat in ihrem Zimmer ein und rief eine ebenfalls in Düsseldorf untergebrachte Bekannte an. Erst die alarmierte dann die Polizei. Das wirft die Frage auf: Wollen sich Flüchtlinge, die Opfer von Missbrauch wurden, nicht den deutschen Behörden anvertrauen? Gibt es bei diesen Verbrechen eine hohe Dunkelziffer? Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen soll nun auch geklärt werden, wie die beiden Männer aus Afrika an den ukrainischen Pass gekommen sind. Die junge Frau jedenfalls fühlt sich nach der schrecklichen Tat in Deutschland nicht mehr sicher und sucht nun in Polen Schutz. Und sie ist offenbar nicht das einzige Opfer sexueller Gewalt in einer Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine: Ein junger Ukrainer mit marokkanischen Wurzeln ist in den Düsseldorfer Messehallen untergebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler bekam er dort abends von zwei Männern, dem Vernehmen nach Ukrainer mit marokkanischem Pass, etwas zu trinken – danach reißen seine Erinnerungen ab. Am darauffolgenden Tag wachte er mit starken Schmerzen und Verletzungen im Genitalbereich auf. Im Krankenhaus fanden sich Spuren sexuellen Missbrauchs. Der junge Mann konnte noch nicht vernommen werden. Die Ermittlungen dauern an.

Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Bayerischen Landtag Christian Klingen stellt fest:

Derzeit fliehen zahllose Menschen vor den Bombenangriffen in der Ukraine nach Deutschland und andere europäische Staaten. Sie benötigen unseren Schutz und unsere Hilfe. Dabei müssen wir allerdings auch dafür Sorge tragen, dass unter den Menschen, die zu uns nach Deutschland kommen, nicht auch solche mit einreisen, die offenbar aus anderen Gründen in unser Land streben. Denn die Nationalitäten der beiden Düsseldorfer Täter sorgen offensichtlich für Verwirrung. Zunächst sollte der eine Täter aus dem Irak stammen, nun entpuppte er sich jedoch offenbar als Tunesier. Auch ist den Behörden unklar, wie die beiden Täter an ihre ukrainischen Pässe gekommen sind. Es ist daher notwendig – wie es auch bereits die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) gefordert hat – angesichts der vielen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine reguläre polizeiliche Kontrollen an den deutschen Grenzen zu Polen und Tschechien durchzuführen, um einen erneuten Kontrollverlust wie in den Jahren ab 2015 zu vermeiden. Und es ist klar: Die Politik muss nun alles daransetzen, dass diejenigen, die tatsächlich um Leib und Leben fürchten müssen, bei uns auch sicher unterkommen können. Für die Täter aus Düsseldorf kann es daher nur eines geben – eine harte und schnelle Bestrafung und anschließende Abschiebung. Denn wer an Menschen in Not perfide Verbrechen verübt, darf nicht mit längerfristigem Verbleib in Deutschland belohnt werden!

Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Bayerischen Landtag Christian Klingen
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Anonym
Gast
23. April 2022 19:09

Deutschland. WELTOFFEN – TOLERANZ – BUNT – VIELFÄLTIG – FRAUENFEINDLICH!!!