Anne Will (ARD): Lauterbach schockt Zuschauer mit Prognose – „Nicht für die nächsten zehn Jahre“

Nun also hat Panik-Karl die Katze aus dem Sack gelassen. Eine Rückkehr zur Normalität könne er sich frühestens in dreißig bis vierzig Jahren vorstellen. Bis dahin möchte er die Menschen offenbar weiterhin in Angst und Hysterie sowie zahlreichen C*r*na-Maßnahmen gefangen halten.

Selbst im regierungstreuen RKI geht man inzwischen davon aus, dass die Omicron -Variante wohl dazu führen wird, dass das Virus bis Ende 2022 endemisch wird und so eine Grundimmunität in der Bevölkerung schafft. Diese Vorstellung löst bei Karl Lauterbach Entsetzen aus. Nur noch ein knappes Jahr für seine „Expertise“ in nahezu allen Talkshows der Republik und in den täglichen Schlagzeilen der Medien. Das darf nicht sein. Deshalb macht er den Zuschauern in der Talkshow von Anne Will klar, welches Szenario er stattdessen befürchtet: „Wir (in Wahrheit meint er dabei wohl in erster Linie sich selbst) haben natürlich Angst im Herbst vor ganz anderen Varianten. Die Wissenschaft weltweit geht davon aus, dass Omikron nicht die letzte Variante sein wird.“ Und dann gibt Lauterbach seine ganz eigene Horror-Prognose ab: „Es wird einfach nicht mehr so sein wie vor C*r*na. Es wird nicht so sein, dass es jetzt nochmal durchläuft und dann sind wir wieder, wo wir waren.“ Die Idee der Wissenschaftler, dass der Virus künftig immer harmloser werde und irgendwann eine normale Erkältungskrankheit, sei „eine ganz gefährliche Legende.“ Das könne in „30-40 Jahren so sein“, aber gelte „nicht für die nächsten zehn Jahre“. C*r*na-Ausnahmezustand und Maßnahmen also bis 2032 oder noch länger? Denn Karl möchte schließlich keinesfalls in die Bedeutungslosigkeit zurück, aus der er zum Beginn der Pandemie ähnlich dem „Teufelchen aus der Kiste“ hervorsprang.

Während Karl Lauterbach zunehmend in seiner eigenen C*r*na-Welt gefangen scheint und hartnäckig die Expertise zahlreicher renommierter Wissenschaftler leugnet, plädieren derweil seriöse Experten wie Hendrik Streeck dafür, im öffentlichen und sozialen Leben Öffnungen voranzutreiben – und das ohne Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften! Streeck fordert eine Rückkehr zur Normalität. Es könne seiner Meinung nach gut sein, dass man bereits weit vor Ostern „die meisten Maßnahmen“ fallen lassen könne, da die Infektionszahlen bald deutlich sinken werden und Lockerungen ermöglichen. Man müsse sich auf Maßnahmen fokussieren, die wissenschaftlich begründet sind – Konzepte wie Sperrstunden oder 2G-Plus seien hierbei nicht sinnvoll. Und auch der Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr hat die Politik zu schnellen Lockerungen aufgerufen. „Umfangreiche Lockerungen sind längst überfällig“, fordert der Experte. „Eine Aufhebung aller G-Regeln in Einzelhandel und in Gastronomie ist zwingend notwendig, da beides nie Hotspots waren.“. Und stellt fest: „Besonders die vielen Tests in den Schulen sind überflüssig, weil sie nicht zur Pandemiebekämpfung beitragen.“. Die AfD fordert, endlich die Angstspirale zu beenden und die Meinung von unabhängigen Wissenschaftlern anzuerkennen und umgehend die unrechtmäßigen und überflüssigen Maßnahmen aufzuheben!


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