NACHDEM DIE POLITIK MONATELANG DAVOR WARNTE – Lauterbach: Intensivstationen waren nie überlastet!

Sie alle kennen Sendungen wie „Die versteckte Kamera“. Prominente spielen dabei ahnungslosen Menschen Streiche. Dabei werden sie von einem Kamerateam begleitet. Während die Probanden durch die zunehmend irre Versuchsanordnung in Verzweiflung getrieben werden, lacht sich das Team der Prominenten im Hintergrund nahezu schlapp. Am Ende dann kommt die Auflösung: Der Moderator betritt freudestrahlend die Szene und klärt das Versuchskaninchen darüber auf, dass es gerade zum Deppen der Nation gemacht wurde. Ähnliches spielt sich gerade deutschlandweit ab: Moderator Karl Lauterbach eröffnet den seit nunmehr zwei Jahren in Panik gehaltenen Probanden: Es gab nie eine Überlastung der Intensivstationen. Die drohende Überlastung des Gesundheitssystems und der Kliniken, DAS Argument der Politik für sämtliche Corona-Maßnahmen, es gab sie nie – und Sie sind darauf reingefallen!

Die drohende Überlastung des Gesundheitssystems und der Kliniken war und ist DAS Argument der Politik für sämtliche Corona-Maßnahmen: Von der Maskenpflicht, über geschlossene Schulen, Geschäfte und Restaurants, Kontaktbeschränkungen und 2G-Regeln bis zu hin zu Ausgangssperren zu Jahresbeginn 2021. Fest steht nun aber: Es gab nie eine Überlastung der Intensivstationen! Dieses Fazit zieht das Bundesgesundheitsministerium von Minister Karl Lauterbach in einer Regierungs-Antwort auf die schriftliche Anfrage, die der Bild-Zeitung exklusiv vorliegt. All diejenigen, die diesen Fakt in Zweifel zogen – was mussten sie sich in den zurückliegenden Monaten von Politik und Medien diffamieren lassen: Schwurbler, Corona-Leugner, Covidioten, Verschwörungstheoretiker und Spalter gehörten zu den beliebten Kampfbegriffen von Altparteien-Kartell und Mainstream-Medien, mit denen wache und kritische Menschen sich allerorten konfrontiert sahen. Und nun das. Nach und nach fallen die Masken und entpuppen sich die Verschwörungstheorien als Fakten und Realität.

Doch auch wenn sich nun der Vorhang gehoben hat – zum Lachen ist wohl wahrlich den Wenigsten zumute. Wurden doch Freiheitsrechte teils radikal beschnitten und Existenzen vernichtet. Menschen durften über längere Zeit kaum soziale Kontakte pflegen, Senioren in Pflegeheimen starben oft einsam und ohne den sonst üblichen Beistand ihrer Angehörigen, unsere Kinder vereinsamten in Lockdowns und Homeschooling, Arbeitnehmer verloren ihre Jobs und Betriebe gingen in Insolvenz. Der „Spaß“ hat lange aufgehört. Und nun? Werden die Verantwortlichen jetzt umgehend (!) die von ihnen verhängten Maßnahmen beenden? Werden diejenigen, die das Narrativ der Überlastung des Gesundheitssystems unverdrossen bis zum bitteren Ende aufrechterhalten haben, nun die notwendigen Konsequenzen ziehen und Platz machen für seriöse Volksvertreter? Und werden Journalisten und Redakteure künftig wieder bereit sein, eigene Recherchen anzustellen und sich nicht mehr selbst zum gefälligen Sprachrohr der Regierungsvertreter degradieren? Den Bürgern dieses Landes sollte es eine Warnung sein, sich nicht gutmütig auf alles zu verlassen, was „von oben“ kommuniziert wird und statt dessen mit wachen Augen durchs Leben zu gehen und eigene Überlegungen anzustellen. Denn dann wird man nicht mehr so leicht zum unfreiwilligen Darsteller in einem perfiden Schauspiel…!

Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons
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