Krankenkassen schlagen Alarm: Impfung von Corona hat mehr Nebenwirkungen als gedacht!

Krankenkassen schlagen Alarm: Impfung von Corona hat mehr Nebenwirkungen als gedacht!

„Die Impfung ist sicher“. Wie oft haben wir diesen Satz in den zurückliegenden Monaten von Politik, Behörden und Medienvertretern gehört. Wer dieses Mantra infrage stellte, war schnell ein „Coviodiot“ und „Verschwörungstheoretiker“. Doch nun schlagen die Betriebskrankenkassen Alarm: Denn es gibt tatsächlich viel häufiger Nebenwirkungen bei der Corona-Impfung als gedacht.

Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK, war von den Ergebnissen der Analyse der Krankheitsdaten von etwa zehn Millionen Versicherten so beunruhigt, dass er sich unverzüglich schriftlich an das Paul Ehrlich Institut wandte. Auch an die „Ständige Impfkommission” (StIKo) und die Bundesärztekammer ging sein Schreiben. Er hat darin errechnet, dass nach den vorliegenden Patientendaten Nebenwirkungen der Impfung mindestens zehnmal häufiger sind, als vom Paul Ehrlich Institut gemeldet. Kritiker hatten schon lange angezweifelt, dass die Zahlen dieser Bundesbehörde realistisch sind und von einer deutlichen Untererfassung der Fälle gewarnt. Jetzt gibt es die erste groß angelegte Untersuchung, die das bestätigt. Anonymisierte Stichproben unter den knapp 11 Millionen Versicherten der Betriebskrankenkassen ergaben: Allein im Zeitraum von Januar bis September 2021 wurden über 216.000 Fälle von Impfnebenwirkungen ärztlich behandelt – nur unter Versicherten der BKK. Die zahlreichen später erfolgten Impfungen im Rahmen der groß angelegten Impfkampagnen und Booster-Impfungen sind bei dieser Auswertung noch gar nicht mit dabei. Wenn man die von der BKK bislang erfassten Zahlen auf die Bevölkerung Deutschlands hochrechnet bedeutet das: 2,5 bis 3 Millionen Menschen in Deutschland mussten wegen Impfnebenwirkungen zum Arzt! Das staatliche Paul-Ehrlich-Institut hingegen meldet für 2021 offiziell „nur“ rund 245.000 Verdachtsfälle insgesamt, also weniger als 10% der hochgerechneten BKK-Zahlen! Das Vertrauen in die offiziellen Zahlen wird durch die BKK-Studie erneut erschüttert.

Der Fraktionsvorsitzende und verbraucherschutzpolitische Sprecher der AfD im Bayerischen Landtag Christian Klingen ist schockiert:

Die offiziellen Stellen haben bislang, wie auch von unserer Seite bereits mehrfach befürchtet und kritisiert, offensichtlich eine deutliche Untererfassung bei der Anzahl der behandlungsbedürftigen Nebenwirkungen der Corona-Impfung. Nach aktuellen Auswertungen der Behandlungsdaten von Krankenversicherungen liegt deren tatsächliche Anzahl offenbar bei mehr als zehnmal so vielen Geschädigten, nämlich etwa 2,5 bis 3 Millionen Menschen! Die Quote der Impfnebenwirkungen bei den derzeit eingesetzten neuartigen und erkennbar noch nicht hinreichend erprobten Corona-Impfstoffen läge damit um ein Vielfaches höher als dies bei den gängigen klassischen Totimpfstoffen gegen Erreger wie beispielsweise Tetanus, Diphtherie, Röteln oder Masern der Fall ist. Wir verlangen daher umfassende Aufklärung der Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts. Das Bundesgesundheitsministerium muss hier umgehend Licht ins Dunkel bringen und endlich „ungeschönt“ die tatsächlichen Risiken der Impfnebenwirkungen benennen. Und eines zeigt der Vorfall bereits heute klar: Unter diesen Voraussetzungen verbietet sich jegliche weitere Debatte um eine mögliche Einführung einer allgemeinen Impfpflicht quasi von selbst!

Der Fraktionsvorsitzende und verbraucherschutzpolitische Sprecher der AfD im Bayerischen Landtag Christian Klingen
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