Impfen gegen Coronavirus: STIKO empfiehlt Boostern nach drei Monaten

Aus Sorge vor der Omikron-Variante rät auch die Ständige Impfkommission zu einer früheren Corona-Drittimpfung. Sie empfiehlt das Boostern nun bereits nach drei Monaten. Bisher hatte das Gremium nach sechs Monaten zu der Auffrischung geraten.

Zu Beginn der Pandemie sprach man noch von einer bis maximal zwei Impfungen für eine Immunisierung von mehreren Jahren. Inzwischen erleben wir eine Impfkommission, welche im Abstand von wenigen Wochen ihre eigenen Aussagen revidiert und neue Empfehlungen für die Bevölkerung ausspricht. So wurde Anfang des Jahres noch empfohlen, den Impfstoff Moderna für alle Alterskohorten ab 18 Jahren zu impfen. Nun hat die STIKO ihre Meinung geändert und spricht Moderna nur noch Bürgern ab 30 Jahren zu, da viele junge Erwachsene an starken Nebenwirkungen wie Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen leiden. Was ist aber mit all denjenigen, die sich vor dieser Erkenntnis der STIKO mit Moderna haben impfen lassen?

Wir können diesen Institutionen leider nur noch sehr wenig Vertrauen entgegenbringen und die aktuelle Empfehlung der STIKO, sich alle drei Monate gegen COVID-19 impfen zu lassen, bestätigt diesen Vertrauensverlust. Grundsätzliche medizinische Eingriffe in den eigenen Körper dürfen nicht so volatil und unzuverlässig durch Institute und Politik festgelegt werden. Als AfD fordern wir die Selbstbestimmung der Menschen und eine evidenzbasierte Coronapolitik.

Quelle: TAGESSCHAU

Impfen gegen Coronavirus: STIKO empfiehlt Boostern nach drei Monaten
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