Kritik von Polizeigewerkschaft: Berliner Polizei braucht jetzt Handschellen, Pistole und … Quittungsblock!

Quelle: BZ BERLIN

Berlinistan. In der buntesdeutschen Hauptstadt müssen Polizeibeamte bei ihren Einsätzen künftig Quittungsblöcke mit sich führen. Wer sich dort beispielsweise beim Dealen in den diversen „No-Go-Area“ Parks durch Polizeikontrollen „genötigt“ sieht, kann sich nun eine Quittung ausstellen lassen und sich dann anschließend hinsichtlich „racial profiling“ über den betreffenden Polizisten beschweren.

Die Ausrüstung der Polizisten in Berlin wird umfangreicher: In der Hauptstadt sollen Beamte künftig einen Beleg ausstellen, wenn sie jemanden kontrolliert haben. Mit der Bon-Pflicht will die rot-rot-grüne Koalition „Racial Profiling“ bei Kontrollen bekämpfen – also den Fokus auf bestimmte Gruppen wegen ihrer Hautfarbe oder Herkunft. Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Benjamin Jendro kritisiert dieses Vorgehen und stellt fest: „Wir halten eine solche Regelung für nicht notwendig, da polizeiliches Handeln in Berlin ohnehin sehr transparent erfolgt und man jede behördliche Maßnahme auf Rechtmäßigkeit überprüfen lassen kann.“ Und betont: „Wir sollten es Kriminellen schwieriger machen und nicht Polizisten.“

Diese Maßnahme zeigt erneut den zunehmend verqueren Blick der linksgrünbuntbeduselten Berliner Landesregierung. Nicht Übeltäter werden dort offenbar als Problem angesehen, sondern diejenigen, die Übeltätern das Handwerk legen wollen. Und während man offensichtlich den in Berlin tätigen Polizeibeamten pauschal „Fremdenfeindlichkeit“ unterstellt, hat man es in den zurückliegenden Jahren gerade in der Bundeshauptstadt zugelassen, dass dort beispielsweise die organisierte Clan-Kriminalität so gut gedeihen konnte wie kaum an anderen Orten in Deutschland. Oder sich mehrere Stadtparks zu sogenannten No-Go-Areas und Umschlagsplätzen für Drogendealer unterschiedlichster Nationalitäten entwickeln konnten. Und es ist sicherlich kein Zufall, dass sich einer der schlimmsten islamistisch motivierten Terroranschläge in Deutschland ausgerechnet auf einem Platz in Berlin ereignen konnte. Denn dort ist man schon seit längerem einseitig mit Scheuklappen versehen. Und sieht die „Gefahr“ in Teilen des Rechtsstaats und dessen Vertretern und nicht dort, wo sie sich tatsächlich entwickelt hat!

Bildquelle: DocTrax, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

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