Rollender Bunker: Neuer Kanzler-Mercedes schützt sogar vor Kriegswaffen – nur Biden fährt sicherer

2022 Mercedes S 680 Guard - New Bulletproof S-Class

Quelle: FOCUS – Titelbild Quelle: 2022 Mercedes S 680 Guard – New Bulletproof S-Class, YouTube: Video Screenshot

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Das ist er also, der niegelnagelneue Dienstwagen unseres künftigen SPD Bundeskanzlers Olaf Scholz. Als derzeit noch amtierender Bundesfinanzminister hat Scholz für seine künftigen Reisen für eigene Sicherheit und Komfort keinerlei Kosten und Mühen gescheut. Sein Fahrzeug ist ein rollender Bunker, der sogar vor Kriegswaffen schützt, verfügt über flotte 600 PS und kostet den deutschen Steuerzahler mal eben eine knappe halbe Million Euro. Eine Summe, die man für einen Vertreter der „Partei des kleinen Mannes“ als zunehmend „ausgepresster“ Bürger doch gerne zu geben bereit ist. Noch sicherer fährt übrigens nur ein Mensch: Der Präsident der Vereinigten Staaten – die ganz nebenbei bemerkt über ein vielfaches Finanzvolumen verfügen.

Der künftige Bundeskanzler Deutschlands, also aller Voraussicht nach Olaf Scholz, wird in diesem protzigen Gefährt kutschiert: Der neuen S-Klasse von Mercedes in der sondergeschützen Version des Luxusmodells. Mehr als 600 PS treiben das 500.000 Euro teure Ungetüm an. Der neue S 680 GUARD 4MATIC erfüllt mit der Schutzklasse VR10 die höchste ballistische Prüfstufe für Zivilfahrzeuge und ist darüber hinaus besonders widerstandsfähig gegen Sprengladungen. Um diese Schutzklasse zu erhalten, müssen Karosserie und Scheiben einem Beschuss aus einem Sturmgewehr mit entsprechender Stahlhartkern-Munition standhalten. Doch das ist längst nicht alles: Der fahrende Bunker kann außerdem Brände löschen und versorgt die Insassen bei einem Giftgasangriff mit frischer Luft. Zudem sind die Reifen schussfest und halten einiges aus. Darüberhinaus bietet der Dienstwagen natürlich auch sonst jede Annehmlichkeit, die man sich wünschen kann.

Selbst 007 James Bond würde bei der technischen Ausstattung des neuen Gefährts des deutschen Bundeskanzlers wohl vor Neid erblassen. Da müsste sich „Q“ schon mächtig ins Zeug legen, um all die tollen Gadgets auszutüfteln. Doch während James Bond im Dienste seiner Majestät ja mit allen namhaften Schurken und Terroristen der Welt im Clinch liegt, lebt der deutsche Bundeskanzler ja – nach Aussage namhafter Regierungsvertreter – „im besten Deutschland, das wir je hatten“. Einem Land, das angeblich noch nie so sicher war wie heute und in dem sich – glaubt man den offiziellen Statistiken – die Verbrechensrate nahezu im freien Fall befindet. Warum in aller Welt braucht dann der Bundeskanzler eine rollende Festung? Nicht nur der deutsche Bundestag wurde ja in den zurückliegenden Jahren zu einem nahezu uneinnehmbaren Bunker umgebaut – die Inschrift „Dem Deutschen Volke“ erinnert an längst vergangene Zeiten, in denen Regierungsvertreter noch eine gewisse Nähe zu ihrem Volk, den Bürgern, pflegte. Heute hält man sich lieber abgeschottet von der Welt in einem Hochsicherheitskomplex auf. Nun also auch noch ein fahrender Bunker als Dienstfahrzeug. Doch vor wem genau hat Olaf Scholz eigentlich solche Angst? Dem eigenen Volk, das seine Entscheidungen missbilligen wird? Nach einer jüngst veröffentlichten „Meinungsumfrage“ sollen doch immerhin sage und schreibe dreiviertel der Deutschen Olaf Scholz als den geeigneten Mann für dieses Amt bezeichnet haben. Oder fürchtet Scholz gar kriegsähnliche Zustände auf deutschen Straßen, die nicht von unseren Bürgern geschaffen wurden? Müssen sich also die Bürger unseres Landes dann in den kommenden Jahren auf unseren öffentlichen Straßen und Plätzen auf Sprengstoffanschläge, Salven aus Sturmgewehren und Giftgasanschläge einrichten? Und wer wären diese Aggressoren, vor deren brutalem Wirken die Bundesregierung ihr Land und ihr Volk dann offenbar nicht zu schützen imstande wäre? Vielleicht wagt sich ja Olaf Scholz doch mal wieder zu einem öffentlichen Auftritt oder in eine der zahlreichen Talkshows. Und vielleicht gibt es ja dann einen kritischen und an Aufklärung interessierten Journalisten oder Talkmaster, der ihm dann diese äußerst spannenden Fragen stellen wird?

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3 thoughts on “Rollender Bunker: Neuer Kanzler-Mercedes schützt sogar vor Kriegswaffen – nur Biden fährt sicherer

  • Lebt Herr Scholz in einem Kriegsgebiet? So ein Bunker auf Rädern wäre in Afghanistan angebracht, in Deutschland sollte er ein Elektro-Auto fahren, am Besten TESLA, da spart er sich dann noch die Kosten des Chauffeurs bei autonomen Fahren, das spart Geld für Steuerzahler und ist klimaneutral und Greta ist glücklich!

  • Einfach Wahnsinn!

  • KLIMANEUTRAL – OHNE CO2 EMISSIONEN – KEIN STINKENDER VERBRENNER – was für ein tolles Vorbild für uns Bürger! Wir sollen uns diese Elektro Scooter Kutschen kaufen, die mit 80 Km/h herumtollen und der Herr Scholz fährt standesgemäß im fetten BENZ und ist ein super Vorbild für den Klimaschutz!

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