Symbolbild einer Friday for Future Kundgebung in Milano, Italien - Mænsard vokser, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Was denken eigentlich die Grünen so über die Bürger – und auch ihre Wähler – in Deutschland? Die Sprecherin der „Grünen Jugend“ nahm diesbezüglich kurz nach der Bundestagswahl kein Blatt vor den Mund. Sie empfindet Deutschland als „eine eklig weiße Mehrheitsgesellschaft“.

Die neue Bundessprecherin der „Grünen Jugend“, Sarah-Lee Heinrich, sorgt derzeit mit einer mehr als irritierenden Aussage für Empörung. In einer Diskussionsrunde bezeichnete sie die weiße Mehrheitsgesellschaft in Deutschland als “eklig”. Dokumentiert ist die fragwürdige Aussage in einem Video-Ausschnitt, der auf Twitter veröffentlicht wurde. Zu sehen ist dort die frisch gewählte Bundessprecherin der grünen Nachwuchsorganisation, wie sie in einer Diskussionsrunde-Runde mit mehreren jungen Menschen über “Fridays for Future” spricht. Sie sagt dabei unter anderem, dass es ihr “voll auf die Nerven” gehe, dass “so viele weiße Bürgis” (also Mitmenschen weißer Hautfarbe) bei den FFF-Demonstrationen unterwegs sind. In weiterer Folge philosophiert sie darüber, dass es durchaus einen Unterschied ausmache, ob die „Öko-Bewegung“ von weißen oder nicht-weißen Menschen ins Leben gerufen wurde, einfach “weil wir so eine eklig weiße Mehrheitsgesellschaft sind”.

Statt sich vielleicht einmal konkret die Frage zu stellen, warum sich offenbar so wenige der von ihr offensichtlich präferierten in Deutschland lebenden Menschen mit nicht-heller Hautfarbe von Themen wie „Klimaschutz“ oder anderen „grünen Themen“ wie Tier- und Artenschutz angesprochen fühlen, diffamiert die Bundessprecherin der „Grünen Jugend“ lieber ihre eigentlichen Unterstützer. Ja, liebe Grünen-Wähler in den Vorstadt-Neubausiedlungen und liebe Lehrer und sonstigen Propagandisten von Fridays for Future – Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein. Denn eigentlich scheint Ihr selbst gar nicht die wirkliche Zielgruppe der Politiker und Machthaber der „Grünen“ zu sein. Die Interessen der neuen Garde gelten offenbar einer ganz anderen Intention. Dumm nur, dass Ihr Euch vom Klimahype der Ökosozialisten habt blenden lassen – für Eure Dummheit werdet allerdings nicht nur Ihr selbst bezahlen müssen, sondern zahlreiche andere Menschen auch, die Ihr nun quasi „in Mithaftung“ genommen habt. Doch die kommenden vier Jahre im neuen Bundestag werden so manchem Wähler bestürzt die Augen öffnen und ihm zeigen, auf welche falschen Fuffziger er hereingefallen ist. Und welch rassistisches Gedankengut sich in Wahrheit hinter der vermeintlich an Ökologie und Umweltschutz interessierten Partei verbirgt…!

Quelle: EXXPRESS AT

Titelbild Quelle: Symbolbild einer Friday for Future Kundgebung in Milano, Italien – Mænsard vokser, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

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