Ausschreitungen in Leipzig – Linke fordern bei Demo Freilassung von Extremistin Lina E. und zünden Barrikaden an

Mr. Schnellerklärt, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

Was man in Deutschland im Falle einer Rot-Rot-Grünen Regierung zu erwarten hätte, kann man bereits heute schon einmal gut an diesem Beispiel einer Demonstration in Leipzig beobachten. Ein linker Mob aus mehreren tausend Teilnehmern einer „Kundgebung“ forderte vehement die Freilassung einer gefährlichen inhaftierten Linksextremistin und griff dabei auch eine Polizeistation an. Brennende Barrikaden zeigen das Rechtsverständnis der Anhänger dieser Partei und wer die geistigen und realen Brandstifter in unserem Land sind.

Tausende „Linke“ forderten bei einer Demonstration die Freilassung von Extremistin Lina E. und zündeten dabei Barrikaden an. Bei dem Treffen in Leipzig unter dem Motto „Wir sind alle LinX“ kam es zu erheblichen Ausschreitungen. Die Polizei sprach zunächst von einer Teilnehmerzahl im unteren vierstelligen Bereich. Angemeldet waren 3000 Menschen. Für die Demonstration war bundesweit mobilisiert worden. Anlass des Aufmarsches war der Prozess gegen die Studentin Lina E. und drei Männer, denen die Bundesanwaltschaft die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Angriffe auf mutmaßliche Rechte vorwirft. Die Teilnehmer forderten die Freilassung von Lina E.. Dabei wurde das Gebäude der Polizeidirektion Leipzig mit Bierflaschen und Böllern beworfen. Auch mehrere Bankgebäude und die Fassade eines Hauses mit Studentenappartements wurden mit Steinen beschmissen. Demonstrationsteilnehmer sammelten dabei entlang der Route im Leipziger Süden immer wieder Pflastersteine auf und schleuderten diese gegen Scheiben. Nach dem offiziellen Ende der Demonstration wurden dann im Stadtteil Connewitz Barrikaden errichtet und angezündet. Vermummte Personen zogen Holzpaletten, Verkehrsschilder sowie Mülltonnen auf die Straße und entzündeten diese. Darüberhinaus gab eine auch unverhohlene Morddrohung gegen einen Polizeichef, die im Nachhinein von der Marsch-Anmelderin, der Landtagsabgeordneten Juliane Nagel von der Linkspartei, auch noch verharmlost wurde!

Trotz eines Großaufgebots der Polizei (Es waren Beamte aus Sachsen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie die Bundespolizei im Einsatz. Ein Hubschrauber kreiste über der Stadt und mehrere Wasserwerfer standen bereit) eskalierte die Kundgebung zahlreicher gewaltbereiter Extremisten aus dem linken Spektrum völlig. Polizei und Medien dürften sich bei den Bildern wohl in gewisser Weise an den sogenannten „Schwarzen Block“ und dessen Ausschreitungen bei der vor wenigen Jahren durchgeführten Krawallaktion „Hamburg – Welcome to Hell“ erinnert gefühlt haben. „Welcome to Hell“ ist dabei eine recht passende Assoziation, was auf Gesellschaften zukommt, in denen ein linker Mob völlig ausser Rand und Band gerät und dabei alles zerstört, was seiner kranken Ideologie im Wege steht. Dabei geht es nicht nur um den von diesen Kreisen verhassten Staat als solchem und dessen Vertretern in Form von Behörden und Polizei oder um das ebenso verhasste „Kapital“ und dessen Vertreter wie beispielsweise Banken oder Unternehmen – nein, es geht dabei gegen jeden, der sich durch seine Leistung etwas aufgebaut hat in seinem Leben, sei es als Inhaber eines Restaurants oder Geschäfts, Wohnungseigentümer oder Besitzer eines Autos. All diese „Feindbilder“ des von ihnen angestrebten Kommunismus werden zerstört, mit Steinen beworfen und abgefackelt. Ereignisse wie diese liefern einen Vorgeschmack auf Entwicklungen, die sich immer weiter in unser Land und unsere Gesellschaft hineinfressen werden, wenn wir uns diesen Ideologen nicht entschieden entgegenstellen.

Wenn Sie verhindern möchten, dass ein derartiges Gespenst bald überall in unserem Land umgeht , dann geben Sie doch am 26.09.2021 der Alternative für Deutschland Ihre Stimme. Für Deutschland – Aber normal!

Quelle: FOCUS

Quelle: BILD

Titelbild Quelle: Mr. Schnellerklärt, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

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