Michael Brandtner, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons

Eine offizielle Meldeplattform für Steuersünder in ganz Deutschland. Sozusagen für alle, die schon immer gerne mal bei Organisationen wie der Stasi und anderen aktiv gewesen wären

Eine große Befürworterin einer derartigen Plattform ist die Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock von den Grünen. Annalena Baerbock, das ist übrigens die Frau, die es nicht geschafft hat, ihre eigenen Einkünfte ordnungsgemäß und vollständig an die Bundestagsverwaltung zu melden. Von übrigen „Fauxpas“ wie „geschönten“ Lebensläufen einmal abgesehen

Trotz heftiger Kritik an der Einführung eines derartigen Meldeportals in Baden-Württemberg – „Blockwart-Mentalität“, „Denunziantentum“ – bringt Annalena Baerbock eine Steuersünder-Meldeplattform für ganz Deutschland ins Spiel. Ginge es nach ihr, sollte die nächste Bundesregierung so etwas einführen. Dabei ist eine derartige Blockwart-Mentalität höchst kritisch zu betrachten, würde sie doch unsere Gesellschaft zum Schlechten verändern, wie bereits die Geschichte in anderen Staaten gezeigt hat. Denn die Hemmschwelle, andere Menschen zu denunzieren, ist auf digitaler Basis noch deutlich geringer als in der einst geübten „traditionellen“ Form. Die von Baerbock ganz offen geäußerten feuchten Träume offenbaren klar und deutlich, wo die Reise hinginge, sollte es in der nächsten Bundesregierung zu einer Koalition aus SPD, Grünen und Linken kommen. Eine Regierung mit der Linkspartei an Bord würde mit der nach wie vor bestehenden Stasi-Erfahrung vieler dort aufgefangener ehemaliger SED-Kader zu einem Tummelplatz für Denunziantentum. Etwas, dem in unserer Gesellschaft kein fußbreit Platz eingeräumt werden darf.

Mit den Grünen zu einem Verbots-und Überwachungsstaat. Dieser Trend der immer weiter ausufernden Gängelung und Kontrolle der Bürger zeichnet sich gerade jetzt im Wahlkampf immer deutlicher ab. Der Nachbar als Informant des Staates. Derlei gab es bereits in der Vergangenheit unseres Landes, mit schlimmen gesellschaftlichen Folgen. Dass gerade das rot-grün regierte Baden-Württemberg die Blaupause für derlei erneute gesellschaftliche Experimente liefert, braucht nicht ernsthaft zu verwundern. Schließlich fühlte sich der dortige Ministerpräsident ja schon immer im Umfeld kommunistischer sowie marxistisch-leninistischer Gruppierungen wohl. Ein Umfeld, das offenbar auch andere Vertreter dieser Partei anzieht wie der Mist die Fliegen. Doch solche „Regimes“ sind hier zu recht untergegangen und ihnen darf auch in Zukunft kein Raum mehr gegeben werden. Lassen Sie sich daher nicht von „grünen“ Wahlplakaten blenden, die einen positiven Fortschritt für Deutschland propagieren – denn in Wahrheit verbirgt sich dahinter ein Rückschritt in Zeiten, die auf keinen Fall zurückkehren dürfen!

Quelle: WELT

Quelle: BILD

Titelbild Quelle: Michael Brandtner, CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0, via Wikimedia Commons

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