https://exxpress.at/linken-politiker-gratuliert-taliban-zur-ermordung-von-bundeswehrsoldaten

Bijan Tavassoli, Politiker der Hamburger “Linken”, hat mit einem Facebook-Posting für Entsetzen gesorgt

Darin stellte er sich auf die Seite der Taliban, gratulierte ihnen zur Befreiung und zu “jedem einzelnen eliminierten Bundeswehrsoldaten”

Man ist von der Linkspartei ja schon so manches gewohnt. Doch ein aktueller Beitrag eines Hamburger Parteivertreters ist an Hass auf sein Heimatland und an Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbieten. Bijan Tavassoli ist ein Politiker der Linken in Hamburg. Was er auf seiner Facebook Seite am 16.08.2021 verbreitet hat, ist an Widerwärtigkeit kaum noch zu toppen. Er gratuliert darin den Taliban zur Machtübernahme in Afghanistan.

Mit einem – mittlerweile gelöschten – Facebook-Posting hat der Hamburger Linken-Politiker Bijan Tavassoli in der Öffentlichkeit für Entsetzen gesorgt. In seinem Beitrag hatte er die radikal-islamischen Taliban zum ihrem Sieg beglückwünscht: „Ich gratuliere dem afghanischen Volk zu ihrem Sieg über die ausländischen Besatzer“ vor allem „zu jedem einzelnen der 37 von Ihnen eliminierten Bundeswehrsoldaten“. Als sei dies nicht bereits genug, legte der Politiker im folgenden noch nach. „Das afghanische Volk hat seine Freiheit und Souveränität zurück und kann sich in stabilen Verhältnissen nun endlich an den Aufbau der Wirtschaft zu machen”. Mit den “Kollaborateuren”, die etwa als Übersetzer für die NATO gearbeitet haben, sollten die Taliban besser “großmütig” umgehen – allerdings wohl nur aus Gründen des öffentlichen Erscheinungsbildes der Terroroganisation. Denn „Diese Leute öffentlich hinzurichten wäre für die öffentliche Anerkennung der neuen Regierung nur schädlich und könnte Sanktionen zur Folge haben”. Ohnehin ginge es den Taliban angeblich um den “nachhaltigen Aufbau pluraler Strukturen”. Nun sei ein “Tag der Freude”, nicht der Trauer.

Es ist schlicht und ergreifend ekelerregend. Ein Nachwuchspolitiker der Linkspartei fühlt sich ganz offensichtlich in seinen feuchten Träumen einem menschenverachtenden Terrorregime nahe. Er betrachtet Menschen, die sich für ein etwas freiheitlicheres Afghanistan eingesetzt und hierzu mit der NATO zusammengearbeitet haben als Kollaborateure. Deren öffentliche Hinrichtung durch die neuen Machthaber lehnt er wohl in erster Linie (nur) deshalb ab, weil das für die Taliban zu einem Image-Schaden und anschließenden Sanktionen des von ihm präferierten Mullah-Regimes führen könne. Darüberhinaus erfreut es ihn erkennbar, dass beim Einsatz in Afghanistan zahlreiche Angehörige der deutschen Bundeswehr den Tod fanden – Soldaten, die Tag für Tag ihr Leben dafür riskieren, dass ein Typ wie Bijan Tavossili ein möglichst gutes und friedliches Leben führen darf!

Quelle: EXXPRESS AT

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