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Seit ein paar Monaten finden aufgrund der Corona-Pandemie flächendeckend Impfungen statt mit neu entwickelten Impfstoffen, die nach einem bislang noch wenig erforschten Wirkungsprinzip arbeiten

Einer der Impfstoffe, ein Produkt des Herstellers Astrazeneca, sorgte nach kurzer Zeit für Sorge, weil hierdurch bei einer Reihe von Patientinnen eine ansonsten sehr selten auftretende Form von Hirnvenenthrombosen ausgelöst wurde

Der betreffende Impfstoff wurde daraufhin in mehreren europäischen Ländern nicht mehr eingesetzt. Inwieweit möglicherweise durch die neuartigen Impfstoffe nicht nur – wie bei den genannten Thrombosen – im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang Probleme auftreten können, sondern erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung, ist derzeit in keiner Weise abschätzbar

Ein renommierter Pathologe fordert daher, geimpfte Verstorbene in der kommenden Zeit häufiger zu obduzieren, um feststellen zu können, ob im Zusammenhang mit der Corona-Impfung möglicherweise auch verzögerte gefährliche Komplikationen ausgelöst werden könnten

Um die Wirkung von Impfstoffen besser zu verstehen, müssten nach Ansicht des Heidelberger Chef-Pathologen Peter Schirmacher künftig viel mehr Leichen obduziert werden. Er geht von einer beträchtlichen Dunkelziffer an Impftoten aus und drängt daher zu viel mehr Obduktionen von geimpften Verstorbenen. Neben Corona-Toten sollten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden. Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg, der seit 2012 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ist, warnt gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen Pathologen nach derzeitiger Verfahrensweise gar nichts mit. Denn Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung. „Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt“, berichtet Schirmacher. „Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.“ In Baden-Württemberg arbeiten die Pathologen daher bereits mit Staatsanwaltschaften, der Polizei und niedergelassenen Ärzten zusammen, berichtet Schirmacher. Mehr als 40 Menschen hat man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben sind. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind. Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird daher aus seiner Sicht unterschätzt. Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion in dem Verband. Auch Ärzte und Gesundheitsämter müssten nach seiner Auffassung sensibilisiert werden und die Bundesländer müssten die Gesundheitsämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen. Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gefordert. Doch dieses Schreiben blieb leider unbeantwortet.

Professor Schirmacher, der sich selbst nach eigenen Angaben bereits gegen Corona impfen ließ, will mit seiner Forderung nach möglichst umfassenden Obduktionen Geimpfter keine Panik verbreiten, sondern ganz einfach wissenschaftlich sorgfältig arbeiten und Klarheit schaffen. Auch der Bundesverband der Pathologen möchte schlicht und ergreifend unvoreingenommen forschen, um Zusammenhänge zwischen Impfung und Todesfällen ausschließen oder nachweisen zu können. Doch beiden bläst derzeit entweder Gegenwind ins Gesicht oder Anfragen an zuständige Ministerien bleiben einfach unbeantwortet. Warum ist das so? Schließlich ist die Pathologie das einzige medizinische Fachgebiet, das wirklich umfassend Todesursachen und – folgen aufdecken und bewerten kann. Der Pathologie verdankt die moderne Medizin umfangreiche wissenschaftliche Erkenntnisse, ohne die zahlreiche Erkrankungen nicht erfolgreich therapiert werden könnten. Und die Pathologie kann Todesursachen aufdecken, die mit bloßem Auge oder gängigen Untersuchungsmethoden nicht ohne Weiteres erkannt werden können. Die beispielsweise bereits als Folge der Corona-Impfung aufgedeckte Gefahr bestimmter Hirnvenenthrombosen war lediglich deshalb auffällig und daher schnell enttarnt, weil es sich bei den Betroffenen um überwiegend eher jüngere Patientinnen gehandelt hat und die entsprechenden erheblichen Komplikationen in einem sehr engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten sind. Sollte es jedoch durch Impfstoffe erst mit einiger Verzögerung zu Problemen kommen, wäre der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung längst nicht mehr so offensichtlich. Wer dächte beispielsweise bei „gängigen“ Todesursachen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall einige Wochen oder Monate nach einer Impfung automatisch an eine unerwünschte Folge eines Medikaments und bäte als Angehöriger um eine Obduktion des verstorbenen Familienmitglieds? Besonders dann, wenn es sich bei den Betroffenen um einen eher älteren Menschen handelt oder der Betroffene vielleicht an hierfür verbreiteten Risikofaktoren wie Rauchen, Diabetes oder Übergewicht litt. Wäre es nicht schlimm, erst in einigen Jahren festzustellen, dass Menschen aufgrund Nebenwirkungen gestorben sind oder dass Menschen aufgrund bestimmter individueller körperlicher Faktoren ein besonders hohes Risiko hatten, die Impfung nicht zu vertragen? Was also sollte unser Land und unsere Gesellschaft daran hindern, in dieser Angelegenheit Klarheit schaffen zu wollen und zu prüfen, ob und in welchem Umfang Impfstoffe unerwünschte Probleme verursachen können oder nicht. In der Vergangenheit erworbenes pathologisches Wissen hat schließlich unsere Medizin stets vorangebracht und war üblicherweise zum Nutzen der Menschheit.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn muss daher schnellstmöglich der Forderung des Verbands der Pathologen nachkommen und im Interesse der Bevölkerung eine sorgfältige Forschung ermöglichen. Und ganz nebenbei – da ja die derzeitige Regierung davon ausgeht, dass es sich bei den im Zusammenhang mit der Corona-Impfung geäußerten Bedenken seitens Teilen der Bevölkerung lediglich um abstruse Verschwörungstheorien kruder Impfgegner handelt – wäre es nicht eine wunderbare Möglichkeit, auf diese Weise all diesen Menschen auf seriöse Weise aufzeigen zu können, wenn deren Sorgen in Wahrheit völlig unbegründet gewesen sein sollten?!

Quelle: STUTTGARTER NACHRICHTEN – Bildquelle Titel: www.JenaFoto24.de  / pixelio.de

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Heidelberger Chef-Pathologe pocht auf mehr Obduktionen. Seit ein paar Monaten finden aufgrund der Corona-Pandemie flächendeckend Impfungen statt mit neu entwickelten Impfstoffen, die nach einem bislang noch wenig erforschten Wirkungsprinzip arbeiten. Einer der Impfstoffe, ein Produkt des Herstellers Astrazeneca, sorgte nach kurzer Zeit für Sorge, weil hierdurch bei einer Reihe von Patientinnen eine ansonsten sehr selten auftretende Form von Hirnvenenthrombosen ausgelöst wurde. Der betreffende Impfstoff wurde daraufhin in mehreren europäischen Ländern nicht mehr eingesetzt. Inwieweit möglicherweise durch die neuartigen Impfstoffe nicht nur - wie bei den genannten Thrombosen - im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang Probleme auftreten können, sondern erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung, ist derzeit in keiner Weise abschätzbar. Ein renommierter Pathologe fordert daher, geimpfte Verstorbene in der kommenden Zeit häufiger zu obduzieren, um feststellen zu können, ob im Zusammenhang mit der Corona-Impfung möglicherweise auch verzögerte gefährliche Komplikationen ausgelöst werden könnten.

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