Am Golf von Mexiko, Sarasota West Coast, Motmel Diskussion, Public domain, via Wikimedia Commons

„Chancengleichheit!“, „Gleiche Bildung und Teilhabe für alle!“. Diesen von der Fraktion der Gutmenschen wie eine Monstranz vor sich hergetragenen Slogans begegnen wir tagtäglich in der Öffentlichkeit

Doch bei all den öffentlichkeitswirksamen Aussagen handelt es sich offenbar nur um Makulatur, wenn das zweite Steckenpferd der Bessermenschen zum Tragen kommt: Der „menschengemachte“ Klimawandel. Dann nämlich lautet die Forderung „Urlaub darf kein billiges Massenprodukt sein!“

Urlaub in anderen Ländern dient in der Regel nicht nur der reinen Erholung, sondern auch der Bildung, ermöglicht es, andere Kulturen und die Geschichte anderer Nationen hautnah kennenzulernen und sozusagen über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Ein Aspekt, der eigentlich möglichst vielen Menschen ermöglicht werden sollte. Doch nach Ansicht der Bessermenschen darf Urlaub „kein billiges Massenprodukt“ – und damit offenbar am Ende nicht für Alle zugänglich – sein. Urlaub in der Ferne soll damit also künftig nur noch den „Reichen und Schönen“ dieser Welt sowie Politikern vorbehalten sein? Denn die Empörungs-und Betroffenheitswelle aus dem gleichen Umfeld war nicht allzu groß, als beispielsweise namhafte Vertreter der grünen „Volksvertreter“ der Klimareligion zum Eislöffeln nach New York, Lama-Wandern in den Anden oder zum (kostenlosen) Interview auf der MS Europa reisten. Doch was für Katharina S., Cem Ö. und Joschka F. gilt, gilt offensichtlich nicht ebenso für Horst und Hilde. Denn bei einer von einer gewissen Klientel gewünschten deutlichen Verteuerung von Reisen könnten sich zahlreiche Bevölkerungsgruppen wie beispielsweise die Friseurin oder der Verkäufer sowie Familien mit Kindern solche Reisen schlicht und ergreifend nicht mehr leisten. Für diese Menschen genügte dann wohl einfach ein Urlaub am Baggersee in Kleinkleckersdorf.

Dies zeigt, welchen Wert und welches Ansehen die „einfache“, hart arbeitende Bevölkerung in Wahrheit bei den selbsternannten Bessermenschen hat. Arbeiten, Maul halten und sich mit großzügig gewährten Brosamen begnügen. Und nicht vergessen: Mediengebühren zahlen. Damit man sich auch in Zukunft von im Verhältnis gutbezahlten Reporter-und Meinungsmacher*innen ein permanent schlechtes Gewissen einreden lassen kann!

Quelle: AUGSBURGER ALLGEMEINE – Bildquelle Titel: Am Golf von Mexiko, Sarasota West Coast, Motmel Diskussion, Public domain, via Wikimedia Commons

Am Golf von Mexiko, Sarasota West Coast, Motmel Diskussion, Public domain, via Wikimedia Commons
Urlaub darf kein billiges Massenprodukt sein. der Gutmenschen wie eine Monstranz vor sich hergetragenen Slogans begegnen wir tagtäglich in der Öffentlichkeit. Doch bei all den öffentlichkeitswirksamen Aussagen handelt es sich offenbar nur um Makulatur, wenn das zweite Steckenpferd der Bessermenschen zum Tragen kommt: Der „menschengemachte“ Klimawandel. Dann nämlich lautet die Forderung „Urlaub darf kein billiges Massenprodukt sein!“ 

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