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Heimlich, still und leise macht sich in Deutschland eine Art „Netzwerk“ aus Ärzten daran, kleine Kinder gegen Covid 19 zu impfen, obwohl es für diese Altersgruppe noch gar keinen zugelassenen Impfstoff gibt

Das Robert-Koch-Institut hat noch keinen Corona-Impfstoff für Kinder unter zwölf Jahren zugelassen. Denn für eine solche Empfehlung reichen nach Angaben der Experten der Stiko (Ständige Impfkommission) die bisher zu den neuartigen Impfstoffen gewonnenen Daten nicht aus

Medien haben jedoch aufgedeckt, dass es in Deutschland mittlerweile eine Art Ärzte-Netzwerk gibt, das selbst kleine Kinder bereits jetzt gegen Corona impft. Es handelt sich dabei beispielsweise um Kinderärzte, die mit dieser Verabreichung der Impfung ausdrücklich gegen die aktuellen behördlichen Empfehlungen und den Rat von Experten handeln. Die derzeitige rechtliche Lage: Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat im Mai den Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen, vor wenigen Tagen folgte nun auch die Freigabe für Moderna. Für Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) die Impfung bisher jedoch nur für Kinder und Jugendliche mit bestimmten Vorerkrankungen. Als Gründe hierfür nennt sie fehlende Daten zur Sicherheit des Impfstoffs. Aktuell ist somit nur Impfen bei mindestens Zwölfjährigen erlaubt – und auch das eigentlich nur in Ausnahmefällen, nämlich bei relevanten gesundheitlichen Risiken wie angeborener oder erworbener Immundefizienz oder relevanter Immunsuppression, schwerer Herzinsuffizienz und bei chronischen Lungenerkrankungen mit einer anhaltenden Einschränkung der Lungenfunktion. Dennoch gibt es Ärzte, die gegen diese Vorgaben verstoßen und die heimlich auch bereits 5-Jährige impfen, mit einer von ihnen selbst festgelegten und letztendlich willkürlich „reduzierten Dosis“ eines Impfstoffes für Ältere – ein riskantes und unerlaubtes Vorgehen.

Was genau bringt Ärzte dazu, hier gegen ihren hippokratischen Eid zu verstoßen und illegale Behandlungen durchzuführen, und was bringt Eltern dazu, ihre Kinder – und Schutzbefohlenen – hierbei willkürlich und nach Expertenmeinung völlig unnötig einem derzeit nicht kalkulierbaren medizinischen Risiko auszusetzen? Ist es die anhaltende und meist völlig überzogene Panikmache von Medienvertretern? Der zunehmende öffentliche Druck namhafter Politiker wie beispielsweise Lauterbach, Spahn und Söder, die der Bevölkerung in Aussicht stellen, dass ungeimpfte Menschen in unserem Land in Kürze sozusagen zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden könnten, zu Menschen, denen der Staat weniger Rechte zubilligen möchte als Geimpften, und das ganz unabhängig davon, ob die individuelle Person mit dem Corona-Virus infiziert ist und von ihr tatsächlich eine Übertragungsgefahr für Dritte ausgeht – was übrigens ja bekanntermaßen auch bei bereits vollständig Geimpften nicht ausgeschlossen werden kann, da diese ja ebenfalls noch Träger des Virus sein und diesen weitergeben können? Ist es die ausufernde Hysterisierung der Debatte und die dadurch hervorgerufene (und offenbar gewünschte) Spaltung der Gesellschaft, die Eltern dazu treibt, ihre Kinder auf letztlich verantwortungslose Weise einem medizinischen Experiment auszusetzen, weil sie für ihre Kinder, aber auch sich selbst, eine rechtliche und soziale Ausgrenzung befürchten und nach mehr als einem Jahr umfangreicher Einschränkungen des öffentlichen und sozialen Lebens endlich wieder einmal ohne umfassendes Regelwerk einen Urlaub oder Schwimmbadbesuch genießen möchten?

Medizinern, die sich auf diese Weise zum Büttel von Politik und Medien machen lassen, sollte schnellstmöglich ihre Approbation entzogen werden. Denn ein Arzt ist immer noch in erster Linie dem individuellen Wohl seines Patienten verpflichtet und nicht den Wünschen (und Machtvorstellungen) einiger Politiker. Denn Kinder sind keine Versuchskaninchen!

Quelle: FOCUS – Bildquelle Titel: Tim Reckmann  / pixelio.de

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Brisanter Bericht: Deutsches Ärzte-Netzwerk impft heimlich Kinder - Impfungen auch für unter 12-Jährige. Heimlich, still und leise macht sich in Deutschland eine Art „Netzwerk“ aus Ärzten daran, kleine Kinder gegen Covid 19 zu impfen, obwohl es für diese Altersgruppe noch gar keinen zugelassenen Impfstoff gibt. Das Robert-Koch-Institut hat noch keinen Corona-Impfstoff für Kinder unter zwölf Jahren zugelassen. Denn für eine solche Empfehlung reichen nach Angaben der Experten der Stiko (Ständige Impfkommission) die bisher zu den neuartigen Impfstoffen gewonnenen Daten nicht aus. 

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