Luftbild des Bundeskriminalamts Wiesbaden, Liegenschaft Tränkweg, Wo st 01 / Wikimedia Commons

Bestimmt kennen auch Sie die zahlreichen Beteuerungen bekannter Politiker zum Thema „Straftaten in Deutschland“: „Deutschland is sischä!“, wir leben „im besten Deutschland, das wir je hatten“ und außerdem befinde sich die Statistik der schweren Straftaten ja sozusagen quasi im freien Fall. Tatsache ist jedoch: Frauen sind in unserem Land offenbar zu Freiwild geworden und im Durchschnitt werden jeden Tag (!) zwei Frauen auf grausame Weise Opfer einer Gruppenvergewaltigung! Unter den Tätern finden sich auffallend häufig Migranten, die als sogenannte „Schutzsuchende“ in unser Land gekommen sind

An jedem einzelnen Tag werden im Durchschnitt zwei Mädchen oder Frauen in Deutschland von Männergruppen vergewaltigt! Das ist das schockierende Ergebnis einer Anfrage der BILD-Zeitung an das Bundeskriminalamt (BKA). Demnach wurden im vergangenen Jahr sage und schreibe 704 (!) Gruppenvergewaltigungsverfahren gezählt. Doch auch in den beiden Vorjahren waren es nur minimal weniger: 2019 waren es 710 und 2018 gab es 659 gemeldete Fälle. Das brisante daran: Jeder zweite Tatverdächtige hatte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig handelte es sich bei den Tätern um Migranten aus islamischen Ländern: Afghanistan, Syrien und Irak

Besonders Afghanen sind dabei – gemessen an ihrem geringen Bevölkerungsanteil – überproportional stark vertreten. 2018 waren sechs Prozent der Tatverdächtigen Afghanen. In der Gesamtbevölkerung machen sie aber nur 0,3 Prozent aus. Die meisten von ihnen begingen die Tat noch im laufenden Asylverfahren. Auch bei einer kürzlich in den Medien veröffentlichten Gruppenvergewaltigung in Leer handelt es sich nach Medienberichten um drei Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak, die dort ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigten und misshandelten. Immer wieder werden grausame Übergriffe auf Mädchen und Frauen bekannt. Doch das Problem ist: Es folgen keine Konsequenzen.

Die Frauenrechtlerin Necla Kelek fordert daher, die Dinge endlich beim Namen zu nennen: „Die Migrationsforschung muss hinterfragen, wie es passieren kann, dass ein junges Mädchen Opfer von Männern wird, die aus einem anderen Kulturkreis stammen.“ Dies finde bisher schlicht nicht statt. „Gruppenvergewaltigungen sind das Grauenhafteste, was einer Frau passieren kann. Wenn die Gesellschaft sie damit allein lässt, wird die Seele fast ausgelöscht“, sagt Kelek. Die Frauen werden körperlich und seelisch mit brachialer Gewalt gebrochen. Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht dabei ein „immer gleiches Grundmuster“ bei den Tätern: „Frustrierte junge Männer, die es nicht schaffen.“ Diese kämen aus einer Kultur männlicher Dominanz und lebten hier in einer Außenseiterrolle.

Eigentlich hätte angesichts dieser grauenhaften Entwicklung schon längst ein ohrenbetäubender Aufschrei durch Medien, Politik und Gesellschaft gehen müssen. Denn es ist schlicht und ergreifend nicht anzunehmen, dass hochrangige Politiker, Behördenvertreter, Frauenbeauftragte und Mitarbeiter in Sozialverbänden hiervon nichts mitbekommen haben sollten. Denn üblicherweise werden entsprechende Statistiken zeitnah an Ministerien und politische Gremien herausgegeben. Und üblicherweise werden Frauen nach einem derartigen traumatischen Erlebnis meist durch Vereine und Verbände wie beispielsweise „Wildwasser“ betreut oder nehmen therapeutische Hilfen in Anspruch. Doch offenbar haben bislang alle Verantwortlichen einfach weggesehen, die bereits zu Opfern gewordenen Frauen sowie die künftig zu Opfern werdenden Frauen im Stich gelassen und einfach die Methode „Vogel Strauß“ praktiziert. Den Kopf in den Sand stecken und nichts sehen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Nämlich, dass Menschen, die als Gast in unser Land kommen und für sich in Anspruch nehmen, schutzbedürftig zu sein, zu Tätern werden und anderen Gewalt antun.

Da hilft es auch nicht, öffentlichkeitswirksame Kampagnen zu starten unter dem Motto „Nein heißt Nein“ oder sich mit teils absurden Vorschlägen am Thema „Gleichstellung“ abzuarbeiten, wenn in der Praxis nicht einmal die rudimentärsten Bedingungen dafür geschaffen werden, dass Mädchen und Frauen in unserem Land einen möglichst umfassenden Schutz vor sexueller Gewalt in ihrer perfidesten Form erhalten. Und wie oft musste man in den vergangenen Jahren lesen, dass nicht nur eine derartige Tat stattgefunden hat, sondern darüberhinaus erfahren, dass der bzw. die Täter mit eher milden und im Hinblick auf die Schwere der Tat absolut unzureichenden Strafmaßen bedacht wurden. Wie oft erweckten Urteile den Eindruck, dass der urteilende Richter sich eher am „Schicksal“ des Täters abarbeitete und dabei das Schicksal des geschundenen Opfers aus dem Blick verlor. Auch bei der genannten Gruppenvergewaltigung in Leer war sich der Richter nicht dafür zu schade, die Täter bereits nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß zu setzen. Erst ein erneuter Vorstoß der Staatsanwaltschaft führte später zu einem anderen und angemessenen Ergebnis. Es ist schlicht und ergreifend nicht mehr hinnehmbar, dass diese fatale Entwicklung auch in Zukunft weiterhin totgeschwiegen und ignoriert wird. Deutschland muss schnellstmöglich zu einem „Sicheren Hafen“ werden für die Frauen, die hier leben. Und Menschen, die mit Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Frauen ein persönliches oder kulturelles Problem haben, dürfen hier nicht länger in Watte gepackt und von Politik, Behörden und Justiz gehätschelt werden. Migranten, die nicht bereit sind, diese Spielregeln einzuhalten, muss seitens Politik und Gesellschaft deutlich klargestellt werden: „No Way – you will not make Germany Home“!

Quelle: BILD – Bildquelle Titel: Luftbild des Bundeskriminalamts Wiesbaden, Liegenschaft Tränkweg, Wo st 01 / Wikimedia Commons

Luftbild des Bundeskriminalamts Wiesbaden, Liegenschaft Tränkweg, Wo st 01 / Wikimedia Commons
Jeden Tag zwei Gruppen-Vergewaltigungen - NEUE SCHOCK-ZAHLEN DES BKA. Bestimmt kennen auch Sie die zahlreichen Beteuerungen bekannter Politiker zum Thema „Straftaten in Deutschland“: „Deutschland is sischä!“, wir leben „im besten Deutschland, das wir je hatten“ und außerdem befinde sich die Statistik der schweren Straftaten ja sozusagen quasi im freien Fall. Tatsache ist jedoch: Frauen sind in unserem Land offenbar zu Freiwild geworden und im Durchschnitt werden jeden Tag (!) zwei Frauen auf grausame Weise Opfer einer Gruppenvergewaltigung! Unter den Tätern finden sich auffallend häufig Migranten, die als sogenannte „Schutzsuchende“ in unser Land gekommen sind. An jedem einzelnen Tag werden im Durchschnitt zwei Mädchen oder Frauen in Deutschland von Männergruppen vergewaltigt! Das ist das schockierende Ergebnis einer Anfrage der BILD-Zeitung an das Bundeskriminalamt (BKA). Demnach wurden im vergangenen Jahr sage und schreibe 704 (!) Gruppenvergewaltigungsverfahren gezählt. Doch auch in den beiden Vorjahren waren es nur minimal weniger: 2019 waren es 710 und 2018 gab es 659 gemeldete Fälle. Das brisante daran: Jeder zweite Tatverdächtige hatte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig handelte es sich bei den Tätern um Migranten aus islamischen Ländern: Afghanistan, Syrien und Irak.  

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One thought on “Jeden Tag zwei Gruppen-Vergewaltigungen – NEUE SCHOCK-ZAHLEN DES BKA

  • Wenn das BKA das veröffentlicht kann es nicht als rechte Hetze seitens der linken Gruppierungen gewertet werden, aber wenn es einer der AfD sagt ist es angeblich Hetze…finde den Fehler!

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