Kondome schwarz - rot - gold (Symbolbild) Tim Reckmann / pixelio.de

Natürlich ist für junge Menschen Aufklärung wichtig. Was allerdings strikt abzulehnen ist, ist der zunehmende Trend dazu, dieses Thema immer früher an immer jüngere Menschen heranzutragen in einer Weise, die Kinder und Jugendliche überfordert und einen Übergriff in ihre persönliche individuelle Sphäre darstellt. Denn jeder Entwicklungsabschnitt hat bei jungen Menschen seine naturgegebene Zeit und daran hat sich auch öffentlich veranlasste und geförderte Pädagogik zu orientieren

Zahlreiche westliche Pädagogen ziehen dieses äußerst intime und sensible Thema immer mehr an sich und schießen dabei zunehmend über das Ziel hinaus. Das Problem dabei: Es gibt keine einheitlichen Vorgaben und Standards beim Umgang mit dieser Thematik und Lehrer und Pädagogen haben dabei mittlerweile ähnlich viel Freiheit wie die sorgeberechtigten Eltern. So verwendete jüngst eine Pädagogin an einer österreichischen Grundschule eine Frauenpuppe, um ihren noch sehr jungen und naturgemäß kindlichen Schülern Geschlechtsverkehr möglichst detailgetreu zu erklären. Einige Kinder waren danach verstört und peinlich berührt

Ein Junge äußerte gegenüber der Lehrerin, dass er sich das nicht anhören wolle. Die Lehrerin jedoch entgegnete, er müsse teilnehmen. Sie hat damit die Intimsphäre eines ihr eigentlich Schutzbefohlenen wissentlich und bewusst verletzt und dessen Empfindungsbewusstsein missbraucht. Die betroffenen Eltern erklärten später gegenüber Medienvertretern: „Wir haben unseren Sohn so noch nie erlebt, er war völlig überfordert“. Weiterhin berichten die Eltern über nicht zu tolerierende Folgen des pädagogischen Experiments. Wenige Tage nach diesem verstörenden Unterricht kam nämlich ein Klassenkamerad in den Haushalt der Familie zum spielen. Der Junge spielte dabei auch, wie schon viele Male davor, mit der zehn Jahre alten Tochter. Doch diesmal wollte er ihr plötzlich die Hose herunterziehen. Der allzu plastische Unterricht hatte offensichtlich bei ihm dazu geführt, die eigentlich in diesem Alter vorhandenen- und normalen! – Schamgrenzen herabzusetzen und in der Folge ein unübliches und deutlich übergriffiges Verhalten zu zeigen.

Schon seit Jahren warnen daher verschiedene Verbände und Eltern vor einer durch diese Art von Unterricht hervorgebrachte Frühsexualisierung von Kindern. Kinder werden hier auf eine Art und Weise mit einem Thema konfrontiert, mit dem sie eigentlich in der betreffenden Altersgruppe noch gar keine Berührungspunkte und auch kein näheres eigenes Interesse haben. Die pädagogische „Leistung“ führt dann im besten Fall zu einer Überforderung und Unwohlsein der betroffenen Kinder und Jugendlichen, in schlimmeren Fällen jedoch auch zu hierdurch provozierten Übergriffen auf andere und in der betroffenen Altersgruppe wehrlose und eigentlich besonders schutzbedürftige Menschen. Ein Problem der zu frühen Konfrontation mit diesem Thema liegt auch darin, dass hierdurch eigentlich vorhandene Abwehr-und Schutzmechanismen ausser Kraft gesetzt werden. So ist es eigentlich bei Kindern normal, bestimmte Arten körperlicher Annäherung von Dritten als unangebracht und unerwünscht zu empfinden und hierauf mit Ablehnung und Abwehr zu reagieren. Wird den Kindern jedoch im Rahmen der „Aufklärung“ suggeriert, dass all diese Vorgehensweisen – letztlich auch bezogen auf sie selbst – „völlig normal“ seien, besteht die Gefahr, dass sich diese Kinder bei einem späteren sexuellen Übergriff nicht ausreichend zur Wehr setzen, weil die Grenzen zunehmend verwischt wurden. Dies können sich pädophil veranlagte Täter zunutze machen und die betroffenen Kinder dann leichter für ihre Zwecke missbrauchen. Eine Entwicklung, der sich Staat und Gesellschaft entschieden entgegenstellen müssen!

Quelle: STERN – Bildquelle Titel: Kondome schwarz – rot – gold (Symbolbild) Tim Reckmann / pixelio.de

Kondome schwarz - rot - gold (Symbolbild) Tim Reckmann / pixelio.de
Zu viel Aufklärung: Grundschulkinder sind vom Sexualkunde-Unterricht überfordert. Natürlich ist für junge Menschen Aufklärung wichtig. Was allerdings strikt abzulehnen ist, ist der zunehmende Trend dazu, dieses Thema immer früher an immer jüngere Menschen heranzutragen in einer Weise, die Kinder und Jugendliche überfordert und einen Übergriff in ihre persönliche individuelle Sphäre darstellt. Denn jeder Entwicklungsabschnitt hat bei jungen Menschen seine naturgegebene Zeit und daran hat sich auch öffentlich veranlasste und geförderte Pädagogik zu orientieren. Zahlreiche westliche Pädagogen ziehen dieses äußerst intime und sensible Thema immer mehr an sich und schießen dabei zunehmend über das Ziel hinaus. Das Problem dabei: Es gibt keine einheitlichen Vorgaben und Standards beim Umgang mit dieser Thematik und Lehrer und Pädagogen haben dabei mittlerweile ähnlich viel Freiheit wie die sorgeberechtigten Eltern. So verwendete jüngst eine Pädagogin an einer österreichischen Grundschule eine Frauenpuppe, um ihren noch sehr jungen und naturgemäß kindlichen Schülern Geschlechtsverkehr möglichst detailgetreu zu erklären. Einige Kinder waren danach verstört und peinlich berührt.  

2021 afd Afghanistan Annalena Baerbock bayerisch Bayern Berlin Bundesregierung Bundestagswahl Bürger Corona deutsch Deutschland EU Euro Frau Frauen Grüne Impfstoff Impfung islamistisch Israel Kinder Kitzingen Klima klingen Land Mann Medien Menschen Messer Opfer Pandemie Politik Politiker Polizei Regierung Schuhmann Schutz SPD Staatsregierung Taliban Würzburg öffentlich

Print Friendly, PDF & Email
Was meinen Sie dazu?
+1
1
+1
0
+1
0
+1
0
+1
0
+1
735
+1
0
Share this page to Telegram

One thought on “Zu viel Aufklärung: Grundschulkinder sind vom Sexualkunde-Unterricht überfordert

  • Pfui…..sollte unter Strafe gestellt werden! Geistige Misshandlung von Kindern ist das.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.