Haben die Regierungen zahlreicher Nationen bezüglich des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer mit dem Pharmariesen Pfizer sittenwidrige Verträge geschlossen? Zwischenzeitlich geleakte geheime Verträge mit dem Unternehmen zeigen: Der Konzern trägt keinerlei Risiko oder Haftung, verlangt Wucherpreise und zieht seine Vertragspartner auch an anderer Stelle über den Tisch

Dank der detektivischen Recherche des Twitter-Nutzers „Ehden“ kamen am 27. Juli die geheimen Verträge zwischen Pfizer und den Nationen Albanien und Brasilien ans Tageslicht. Deren Inhalte bestätigen die schlimmsten Befürchtungen. Wucherpreise, sittenwidrige Abmachungen zum Schaden der jeweiligen Bevölkerungen und langjährige Geheimhaltungsklauseln. Der albanische Vertrag wurde bereits im Januar 2021 von Investigativjournalisten aufgedeckt, bislang aber von den meisten Mainstream-Medien weltweit „ignoriert“. Die im angefügten Artikel veröffentlichten Auszüge aus den Verträgen zeigen, dass der Hersteller keinerlei Haftung trägt und Langzeitfolgen, Nebenwirkungen und Todesfälle das Problem der jeweiligen Länder (und damit der Steuerzahler) sind. Auch haben Lieferverzögerungen keine Folgen und Rückgabe und Rücknahme des Präparats sind ausgeschlossen. Falls für den Impfstoff keine endgültige Zulassung erfolgen sollte, sind Schadensersatzansprüche ausgeschlossen

Auch gibt es – man höre und staune – eine Abnahmeverpflichtung des jeweiligen Staates, selbst dann wenn es (mittlerweile) medizinische Alternativen gibt. Nationale Gesetze haben damit de facto keinerlei Bedeutung für Pfizer. Und das ist nur ein Teil der eigentlich sittenwidrigen Vertragsbestandteile.

Sind diese „ungewöhnlichen“ Vertragsklauseln mit ein Grund, warum die Impfkampagnen mit zunehmender Vehemenz geführt und Menschen, die derzeit eine Impfung für sich ablehnen, politisch immer stärker unter Druck gesetzt werden? Weil die vertraglichen Abnahmeverpflichtungen deutlich umfangreicher sind als die derzeit abgerufenen Impfdosen? Ist deshalb auch bereits die Empfehlung für den dritten „Pieks“ im Herbst in aller Munde?

Und könnte es sein, dass das Interesse, auch alternative Impfstoffe herkömmlicher Wirkweise oder alternative Medikamente und Behandlungsmethoden zu entwickeln und zu fördern, ausgesprochen gering ist angesichts der Tatsache, dass die vertraglich vereinbarten Abnahmeverpflichtungen eben auch dann noch gelten, wenn es andere Alternativen gäbe? Werden deshalb zahlreiche Menschen dem Risiko noch längst nicht ausreichend erforschter Nebenwirkungen und eventueller Langzeitfolgen ausgesetzt, weil man sich auf Regierungsebene einem in dieser Weise wohl noch nie dagewesenen „Knebelvertrag“ unterworfen hat?

Hier ist es dringend notwendig, weitere Aufklärung zu betreiben und im Blick zu behalten, wie die Forschung und pharmazeutische Entwicklung in Bezug auf Corona – auch international – weitergeht. Denn zwischenzeitlich sind beispielsweise bereits in anderen – auch europäischen – Ländern herkömmliche und nebenwirkungsarme Impfstoffe in der dritten regulären Erprobungsphase und werden, bei weiterhin erfolgreichen klinischen Tests, in den kommenden Monaten auf den Markt kommen. Wird der „Pieks“ in Deutschland dann immer noch vorrangig mit dem Präparat von Pfizer in die Oberarme unserer Bürger verabreicht werden?

Quelle: REPORT24news – Bildquelle Titel: Der Eingang von Pfizer Welt Hauptniederlassung in Manhattan, New York – Coolcaesar, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Geheime Pfizer Verträge geleakt: Keinerlei Risiko oder Haftung, Wucherpreise und mehr. Haben die Regierungen zahlreicher Nationen bezüglich des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer mit dem Pharmariesen Pfizer sittenwidrige Verträge geschlossen? Zwischenzeitlich geleakte geheime Verträge mit dem Unternehmen zeigen: Der Konzern trägt keinerlei Risiko oder Haftung, verlangt Wucherpreise und zieht seine Vertragspartner auch an anderer Stelle über den Tisch. Dank der detektivischen Recherche des Twitter-Nutzers „Ehden“ kamen am 27. Juli die geheimen Verträge zwischen Pfizer und den Nationen Albanien und Brasilien ans Tageslicht. Deren Inhalte bestätigen die schlimmsten Befürchtungen. Wucherpreise, sittenwidrige Abmachungen zum Schaden der jeweiligen Bevölkerungen und langjährige Geheimhaltungsklauseln. Der albanische Vertrag wurde bereits im Januar 2021 von Investigativjournalisten aufgedeckt, bislang aber von den meisten Mainstream-Medien weltweit „ignoriert“. Die im angefügten Artikel veröffentlichten Auszüge aus den Verträgen zeigen, dass der Hersteller keinerlei Haftung trägt und Langzeitfolgen, Nebenwirkungen und Todesfälle das Problem der jeweiligen Länder (und damit der Steuerzahler) sind. Auch haben Lieferverzögerungen keine Folgen und Rückgabe und Rücknahme des Präparats sind ausgeschlossen. Falls für den Impfstoff keine endgültige Zulassung erfolgen sollte, sind Schadensersatzansprüche ausgeschlossen.

2021 Afghanistan Baerbock bayerisch Bayern Berlin Bundesregierung Bundestagswahl Bürger China Corona Covid deutsch Deutschland EU Euro Fraktion Frau Grüne Impfpflicht Impfstoff Impfung Infostand Kinder Kitzingen Klima klingen Land Landtag Mann Maßnahmen Medien Menschen Messer München Opfer Pandemie Politik Politiker Polizei Regierung SPD Staatsregierung Söder Ungeimpfte

Was meinen Sie dazu?
+1
1
+1
163
+1
412
+1
625
+1
362
Share this page to Telegram
0 0 votes
Beitrag bewerten
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
1 Kommentar
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Mike
Gast
5. August 2021 16:06

Wieviel Provision hat Spahn dafür abkassiert?