Annalena Baerbock (2018), Michaell23, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

WEIL BAERBOCK DAS N-WORT SAGTE

Wenn man an seinen eigenen Ansprüchen scheitert. Auf Veranlassung der grün-bunten „Sprachpolizei“ wird ja seit einiger Zeit zahllose auch historische Literatur strikt überarbeitet und von sogenannten politisch nicht korrekten Begriffen „befreit“. So sind bereits beispielsweise auch die berühmten Geschichten von Pippi Langstrumpf ins Kreuzfeuer der selbsternannten „Bessermenschen“ geraten. Denn dort wird eine beliebte Figur als „Negerkönig“ bezeichnet. Ein Wort, das natürlich dringend ausgemerzt gehört. Doch ausgerechnet Grünen-Ikone und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat nun selbst das schlimme N-Wort öffentlich in den Mund genommen

Derzeit herrscht neue Aufregung um Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Die Grünen wollten ein aufgezeichnetes Video-Interview ihrer Co-Chefin vor der Veröffentlichung um eine aus Parteisicht heikle Passage kürzen lassen. Denn Annalena spricht über Rassismus in Schulbüchern – und verwendet dort das Wort in voller Länge, anstatt von dem „N-Wort“ zu sprechen, worauf die Grünen sonst größten Wert legen. Zwar kritisiert Baerbock in der Passage die Verwendung des Begriffs, spricht das Wort aber dennoch aus. In links-grünen Kreisen ist das ein nahezu unverzeihlicher Fauxpas. Als etwa Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer – aus Sicht vieler seiner Kollegen das „enfant terrible“ der Partei – das Wort ironisch verwendete, um den Fußballer Dennis Aogo in einer Debatte zu verteidigen, forderte Annalena prompt dessen Partei-Ausschluss. „Die Äußerung von Boris Palmer ist rassistisch und abstoßend“, sagte Baerbock damals. „Sich nachträglich auf Ironie zu berufen, macht es nicht ungeschehen.“. Der Kontext, in dem das Wort verwendet wird, ist also zweitrangig, es kommt allein auf die Verwendung an. 

Würde Annalena also die gleichen hehren Ansprüche an sich selbst legen, wie an andere Parteimitglieder, dann wäre die logische Konsequenz, sofort von Amt und Mandat zurückzutreten und die Partei zu verlassen. Doch wir sind uns sicher, dass dies nicht geschehen wird. Zu komfortabel ist doch der Platz am Futtertrog und die Hoffnung und Gier auf Kanzlerschaft oder einen Ministerposten. Wir denken hierbei an ein anderes berühmtes literarisches Werk. Dort äußert Schwein Napoleon einen beliebten Leitspruch der Herrschenden: „Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.“ Ein Spruch, der auch für Annalena stehen dürfte…! 

Quelle: BILD – Bildquelle Titel: Annalena Baerbock (2018), Michaell23, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Annalena Baerbock (2018), Michaell23, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons
Grüne wollten Interview kürzen lassen. WEIL BAERBOCK DAS N-WORT SAGTE.Wenn man an seinen eigenen Ansprüchen scheitert. Auf Veranlassung der grün-bunten „Sprachpolizei“ wird ja seit einiger Zeit zahllose auch historische Literatur strikt überarbeitet und von sogenannten politisch nicht korrekten Begriffen „befreit“. So sind bereits beispielsweise auch die berühmten Geschichten von Pippi Langstrumpf ins Kreuzfeuer der selbsternannten „Bessermenschen“ geraten. Denn dort wird eine beliebte Figur als „Negerkönig“ bezeichnet. Ein Wort, das natürlich dringend ausgemerzt gehört. Doch ausgerechnet Grünen-Ikone und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat nun selbst das schlimme N-Wort öffentlich in den Mund genommen.

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