Stadt Regen mit Pfarrkirche St. Michael 2009, Aisano, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

DER TATVERDÄCHTIGE (21) BENUTZTE EIN MESSER

Und noch ein Messer-Mann. Diesmal im beschaulichen bayerischen Städtchen Regen. Der als „psychisch krank“ bekannte Mann enthauptete in einer Obdachlosenunterkunft einen Mitbewohner

Bereits am vergangenen Montag wurde in einer Kleinstadt im Bayerischen Wald ein fürchterliches Verbrechen verübt. Das Polizeipräsidium Niederbayern sprach zunächst von einem Gewaltverbrechen und meldete, dass „ein 52-jähriger Mann tot in einer Obdachlosenunterkunft in Regen aufgefunden wurde. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er wurde in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert“

Die schrecklichen Hintergründe der Tat: Der Täter hat einen Mitbewohner in der Unterkunft nach einem Streit mit einem Messer ermordet, ihm sogar den Kopf abgetrennt. Ein Mitarbeiter der Tafel hatte die enthauptete Leiche am Montagmorgen entdeckt. Nach Recherchen der BILD-Zeitung handelt es sich bei dem Täter um einen Afrikaner, der bereits polizeibekannt ist wegen diversen Körperverletzungs- und Eigentumsdelikten. Darüberhinaus wurde der Somalier auch schon bereits mehrfach in der Psychiatrie im niederbayerischen Mainkofen untergebracht und behandelt.

Weshalb sich der Täter trotz seiner Vorgeschichte dennoch auf freiem Fuß befand und weshalb er sich noch in Deutschland aufhielt, dürfte auch diesmal wieder leider an einem seit Jahren bekannten und grundlegenden Problem bezüglich staatlicher Entscheidungen und Justiz liegen. Und auch wenn die Beweggründe für die Tat nach wie vor unklar sind – zumindest in einer Sache sind sich die Behördenvertreter nach Medienangaben bereits jetzt sicher: Eine politische Motivation sei ausgeschlossen

Quelle: BILD – Bildquelle Titel: Stadt Regen mit Pfarrkirche St. Michael 2009, Aisano, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Stadt Regen mit Pfarrkirche St. Michael 2009, Aisano, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons
Mann (†52) in Obdachlosen-Unterkunft enthauptet. DER TATVERDÄCHTIGE (21) BENUTZTE EIN MESSER. Und noch ein Messer-Mann. Diesmal im beschaulichen bayerischen Städtchen Regen. Der als „psychisch krank“ bekannte Mann enthauptete in einer Obdachlosenunterkunft einen Mitbewohner. Bereits am vergangenen Montag wurde in einer Kleinstadt im Bayerischen Wald ein fürchterliches Verbrechen verübt. Das Polizeipräsidium Niederbayern sprach zunächst von einem Gewaltverbrechen und meldete, dass „ein 52-jähriger Mann tot in einer Obdachlosenunterkunft in Regen aufgefunden wurde. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er wurde in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert"  
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