Autos sind männlich. Zumindest wenn es nach der Denkweise von den Grün*innen geht

Die grüne Hamburger Bundestagsspitzenkandidatin, Katharina Beck glaubt, „dass eine feministisch gedachte Mobilität bedeutet, die männliche Dominanz der Autos in Städten zurückzudrängen“. So steht es tatsächlich in der Ankündigung für eine Online-Diskussionsveranstaltung der Partei. Übersetzt heißt dies: Nur Männer sind schuld, wenn der Verkehr in größeren Städten zusammenbricht. Und: Frauen machen das natürlich alles besser. Eine ausgesprochen befremdliche Sichtweise, die sich offenbar auch die Grüne „Verkehrsexpertin“ Rosa Domm zu eigen macht. Beide Frauen waren leider nicht dazu bereit, eine Anfrage der BILD-Zeitung zu diesem Thema zu beantworten

Denn natürlich gibt es nach der Logik der Grün*innen nahezu keine Frau, die den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen mit dem PKW zurücklegt. Auch der von vielen Müttern regelmäßig praktizierte „Fahrdienst“ für die Kinder zu Kindergarten oder Schule oder zum Verein oder Musikunterricht ist natürlich nur eine fiese Legende, die von antifeministischen alten weißen Männern ersonnen wurde. Und natürlich sitzen Männer auch stets allein im Auto und lassen ihre Frauen auf dem Weg zu gemeinsamen Besorgungen und Unternehmungen zu Fuß hinterherlaufen. Zumindest nach dem verqueren Weltbild von Vertreterinnen dieser Partei. Insofern hätten wir da noch einen kleinen Ergänzungsvorschlag zum aktuellen Wahlslogan der Grünen: „Alles ist drin – außer gesundem Menschenverstand“…!

Quelle: BILD – Bildquelle Titel: C.Suthorn / cc-by-sa-4.0 / commons.wikimedia.org

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KATHARINA BECK: Grüne will weniger Autos, weil die Männersache sind. Autos sind männlich. Zumindest wenn es nach der Denkweise von den Grün*innen geht. Die grüne Hamburger Bundestagsspitzenkandidatin, Katharina Beck glaubt, „dass eine feministisch gedachte Mobilität bedeutet, die männliche Dominanz der Autos in Städten zurückzudrängen“. So steht es tatsächlich in der Ankündigung für eine Online-Diskussionsveranstaltung der Partei. Übersetzt heißt dies: Nur Männer sind schuld, wenn der Verkehr in größeren Städten zusammenbricht. Und: Frauen machen das natürlich alles besser. Eine ausgesprochen befremdliche Sichtweise, die sich offenbar auch die Grüne „Verkehrsexpertin“ Rosa Domm zu eigen macht. Beide Frauen waren leider nicht dazu bereit, eine Anfrage der BILD-Zeitung zu diesem Thema zu beantworten. 

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KATHARINA BECK: Grüne will weniger Autos, weil die Männersache sind
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