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Kinder sind offenbar Gift für‘s Klima. Zumindest dann, wenn es um europäische Kinder geht. Dieser Eindruck drängt sich auf, wenn man erfährt, dass das royale Paar Harry und Meghan einen sogenannten „ Klima Award“ als Preis bekommen hat, weil die beiden erklärt haben, dass ihre persönliche Familienplanung nun nach zwei eigenen Kindern abgeschlossen sei

Vor rund einem Monat sind Prinz Harry und Herzogin Meghan zum zweiten Mal Eltern geworden. Damit soll ihre Familienplanung abgeschlossen sein. Dafür werden die beiden nun mit einem Klima-Award ausgezeichnet. Die gemeinnützige Organisation „Population Matters“ hat dem Ehepaar diesen Preis für ihren mit dieser Entscheidung verbundenen „besonderen Einsatz zum Klima-Schutz“ gewürdigt. Dadurch würden sie die Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima „signifikant“ reduzieren, heißt es hierzu

Natürlich ist es grundsätzlich richtig, dass die weltweit massiv steigende Bevölkerungszahl einen negativen Einfluss auf Umwelt und Ressourcen hat. Doch dürfte Großbritannien mit einer Geburtenrate von gerade mal noch 1,7 Kindern pro Frau definitiv nicht für diesen problematischen Geburten-Trend verantwortlich sein. Die Ursachen für die unseren Planeten zunehmend belastende Bevölkerungsexplosion dürften statt dessen vielmehr in zahlreichen Regionen Afrikas, Asiens und des Nahen Ostens zu finden sein. Schließlich gibt es beispielsweise in Afrika noch immer Länder, in denen Frauen auch heute noch durchschnittlich mehr als sieben Kinder zur Welt bringen. Mehr als 50 Prozent der Bevölkerung in Afrika liegt in der Altersgruppe unter zwanzig Lebensjahren, so dass dort in den kommenden Jahren mit einer weiteren massiven Reproduktion zu rechnen ist. Zum Vergleich, in Europa beträgt der Anteil der Unter-Zwanzigjährigen gerade mal zwanzig Prozent, Tendenz fallend.

Insofern sollte sich die gemeinnützige Organisation doch lieber vorrangig denjenigen Familien widmen, die nach wie vor für deutlich mehr Nachwuchs als zwei oder drei Kinder sorgen und dort mit ihrem Klima-Award hausieren gehen!

Quelle: T-ONLINE – Bildquelle Titel: https://pixabay.com/es/users/1041483-1041483/, CC0, via Wikimedia Commons

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Vorbilder für andere - Harry und Meghan bekommen Preis, weil sie keine Kinder mehr wollen. Kinder sind offenbar Gift für‘s Klima. Zumindest dann, wenn es um europäische Kinder geht. Dieser Eindruck drängt sich auf, wenn man erfährt, dass das royale Paar Harry und Meghan einen sogenannten „ Klima Award“ als Preis bekommen hat, weil die beiden erklärt haben, dass ihre persönliche Familienplanung nun nach zwei eigenen Kindern abgeschlossen sei. Vor rund einem Monat sind Prinz Harry und Herzogin Meghan zum zweiten Mal Eltern geworden. Damit soll ihre Familienplanung abgeschlossen sein. Dafür werden die beiden nun mit einem Klima-Award ausgezeichnet. Die gemeinnützige Organisation „Population Matters“ hat dem Ehepaar diesen Preis für ihren mit dieser Entscheidung verbundenen „besonderen Einsatz zum Klima-Schutz“ gewürdigt. Dadurch würden sie die Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima "signifikant" reduzieren, heißt es hierzu. 

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