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Selbst Passagen über eigene Reisen sind abgekupfert

Mittlerweile haben sogenannte Plagiatsjäger schon eine Vielzahl von Stellen in Annalena Baerbocks Buch gefunden, in denen sich die Kanzlerkandidatin an den Ideen Anderer bereichert hat. Mittlerweile 43 Passagen in ihrem neuen Buch stammen eigentlich von anderen Autoren. Dass sich die Quotenfrau der Grün*innen bezüglich fachlicher Themen bei anderen Autoren bedient hat, mag angesichts ihrer diesbezüglichen eigenen „Lücken“ nicht allzusehr verwundern. Doch damit, dass Annalena selbst bezüglich eigener Reisen und gar vermeintlich eigener Erlebnisse auf fremde Federn zurückgegriffen hat, hat sie mal wieder einen neuen Baerbock geschossen

Dass Annalena Baerbock sogar abschrieb, wenn es um ihre eigenen Reiseberichte ging, zeigen neue Fundstellen, die nun der Plagiatsjäger Stefan Weber veröffentlicht hat. So hat sie sich gar für selbst erlebte, hochemotionale Erlebnisse bei Dienstreisen bei anderen Autoren bedient. In ihrem Kapitel „Herz und Verstand“ beispielsweise beschreibt sie ab Seite 45, wie sie als Bundestagsabgeordnete in den Irak und die Autonome Region Kurdistan reiste: „Ich wollte mir selbst ein Bild von der Lage der jesidischen Frauen und Kinder machen, die der Gefangenschaft und jahrelangen Qual beim IS entkommen waren.“. Sodann geht sie ausführlich auf das Leid der Jesidinnen ein, das sie auf Seite 47 tief berührte: „Mir rannen Tränen über die Wangen. Beim Schreiben tun sie das noch heute.“. Doch tatsächlich stammen hier Passagen von der „Deutschen Welle“, die sich auf eine Studie der Menschenrechtsorganisation Amnesty International beziehen.

Nun ja. Eigentlich müssen den aufmerksamen Leser gerade derartige Passagen stutzig machen. Annalena zeigt sich schockiert über das Schicksal jesidischer Frauen, die zum Opfer islamistischer Extremisten wurden. Werden jedoch Frauen hier in Deutschland ebenfalls Opfer islamistisch ideologisierter Täter, hört man von Annalena: NICHTS. Geschweige denn, dass hierzulande von Islamisten vergewaltigte oder gar ermordete Frauen Annalena auch nur eine Träne wert wären. Im Gegenteil. Bezüglich ihrer Politik in Deutschland hält Annalena trotzig an ihrer uneingeschränkten „Willkommenskultur“ für alle Welt fest, unabhängig davon, ob es überhaupt möglich ist, in großer Zahl Menschen aus völlig anderem Kulturkreis und gegensätzlicher Sozialisation in unserem Land erfolgreich zu intergrieren und damit zu garantieren, dass Frauen vor kulturell motivierten Gewaltverbrechen geschützt sind. Denn mittlerweile sieht es in der Realität leider so aus, dass einst vor islamistischen Tätern geflüchtete (jesidische) Frauen heute ihren einstigen Verfolgern erneut gegenüberstehen müssen. Doch hierfür hat die „Meisterin des Plagiats“ in ihrem Buch keine einzige Zeile übrig!

Quelle: BILD – Bildquelle Titel: boellstiftung, CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0, via Wikimedia Commons

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NEUE PLAGIATS-STELLEN IN BAERBOCKS BUCH. Selbst Passagen über eigene Reisen sind abgekupfert. Mittlerweile haben sogenannte Plagiatsjäger schon eine Vielzahl von Stellen in Annalena Baerbocks Buch gefunden, in denen sich die Kanzlerkandidatin an den Ideen Anderer bereichert hat. Mittlerweile 43 Passagen in ihrem neuen Buch stammen eigentlich von anderen Autoren. Dass sich die Quotenfrau der Grün*innen bezüglich fachlicher Themen bei anderen Autoren bedient hat, mag angesichts ihrer diesbezüglichen eigenen „Lücken“ nicht allzusehr verwundern. Doch damit, dass Annalena selbst bezüglich eigener Reisen und gar vermeintlich eigener Erlebnisse auf fremde Federn zurückgegriffen hat, hat sie mal wieder einen neuen Baerbock geschossen.  

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