grueneberlin, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons

Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat vor ihrem Einzug in den Bundestag für ihre nicht beendete Promotion eine sogenannte „Begabten-Förderung“ von mehr als 40.000 € von der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung erhalten. Dies bestätigte ihr Sprecher Michael Alvarez auf Anfrage des Tagesspiegels

Annalena Baerbock war von April 2009 bis Dezember 2012 Promotionsstipendiatin der Stiftung und hat in dieser Zeit für 39 Monate Leistungen bezogen. Derzeit beträgt die „Regelförderzeit“ laut Webseite der Böll-Stiftung zwei Jahre, mit der Option auf eine maximal zweimalige Verlängerung um jeweils ein halbes Jahr, also insgesamt drei Jahre

Im Jahresbericht der Böll-Stiftung von 2009 heißt es, die Förderdauer für Stipendien variiere zwischen anderthalb und drei Jahren. Sollten Sie nun flugs nachgerechnet haben, werden Sie feststellen, dass Annalena damit sogar drei Monate über der laut Stiftung üblichen maximalen Förderzeit gelegen hat. Die Stiftung erklärt die weitere Förderung mit einem Sonderförderung aufgrund Elternzeit. Schlussendlich war die ganze Förderung dann gewissermaßen für die Katz, weil die ausgesprochen begabte Kanzler*innenkandidatin ihre Promotion dann letztlich abgebrochen hat. Worin die besondere Begabung der prominenten Empfängerin der Stiftungsgelder konkret liegt, können wir derzeit nur vage erahnen. Wie andere parteinahe Stiftungen finanziert sich auch die Böll-Stiftung überwiegend aus Bundesmitteln. Für die Begabtenförderung werden regelmäßig Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vergeben.

Es wird Sie somit sicher freuen, zu hören, dass auch Sie mit Ihren Steuermitteln dazu beitragen durften, die anerkannte Meisterin des „copy & paste“ in ihrer Selbstfindung als potentielle Doktortitelinhaber*in zu unterstützen. Der Doktortitel ist laut Definition übrigens ein akademischer Grad, der belegen soll, dass sein Träger einen originellen Beitrag zur Wissenschaft geleistet hat. „Origineller Beitrag zur Wissenschaft“, ich glaube, da müssen wir nicht lange überlegen. Denn ist es etwa nicht originell, putzige kleine Kobolde in Autobatterien zu verorten oder unserem Stromnetz eine grandiose Funktion als Energiespeicher zuzuschreiben?

Quelle: TAGESSPIEGEL – Bildquelle Titel: Annalena Baerbock (Vorsitzende LV Brandenburg), September 2012, grueneberlin, CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0, via Wikimedia Commons

grueneberlin, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons
Mit mehr als 40.000 Euro Böll-Stiftung finanzierte Baerbocks Promotionsversuch. Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat vor ihrem Einzug in den Bundestag für ihre nicht beendete Promotion eine sogenannte „Begabten-Förderung“ von mehr als 40.000 € von der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung erhalten. Dies bestätigte ihr Sprecher Michael Alvarez auf Anfrage des Tagesspiegels. Annalena Baerbock war von April 2009 bis Dezember 2012 Promotionsstipendiatin der Stiftung und hat in dieser Zeit für 39 Monate Leistungen bezogen. Derzeit beträgt die „Regelförderzeit“ laut Webseite der Böll-Stiftung zwei Jahre, mit der Option auf eine maximal zweimalige Verlängerung um jeweils ein halbes Jahr, also insgesamt drei Jahre.   

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