Horst Seehofer: Patrick Büttgen, phoenix, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

Vor wenigen Tagen fand in Würzburg ein schrecklicher islamistisch motivierter Anschlag durch einen abgelehnten Migranten aus Somalia statt, bei dem drei Frauen getötet und mehrere weitere schwer verletzt wurden. Innenminister Horst Seehofer zeigte sich nun zutiefst bestürzt. Allerdings in erster Linie darüber, dass der mordende Migrant mehrere Jahre nach seinem Eintreffen in Deutschland in einer Obdachlosenunterkunft lebte

Bundesinnenminister Horst Seehofer will nach dem tödlichen Angriff in Würzburg die Integrationsbemühungen auf den Prüfstand stellen. Denn schließlich könne man sich doch nicht damit abfinden, dass ein junger Mann jahrelang in einem Obdachlosenheim lebe, ohne dass jemand hinschaue.Was ihn an dem Fall am meisten beschäftige, sei die Frage, wie es sein könne, dass ein 24-jähriger Mann, der sich rechtskonform in Deutschland aufhalte, nach sechs Jahren im Land in einer Obdachlosenunterkunft lebe. „Damit können wir uns doch nicht abfinden.“ stellt Seehofer betroffen fest

Es ist bezeichnend für zahlreiche Politiker der Altparteien, welche Gewichtung und Prioritäten sie oft bei schlimmen Ereignissen, für die sie mit ihrer Politik selbst den Grundstein gelegt haben, vornehmen. Im vorliegenden Fall also beschäftigt den Bundesinnenminister nach eigener Aussage am meisten, warum der Attentäter in einem Obdachlosenheim lebte. Und das auch noch über einen gewissen Zeitraum hinweg. Das zeigt nicht nur eine verachtende Empathielosigkeit gegenüber den Opfern und deren Familien, sondern auch, wie weltfremd der Innenminister eines Landes sein kann. Offenbar ist Horst Seehofer schon lange nicht mehr aus seinem Elfenbeinturm herausgekommen und mit der Realität in dem Land, für das er eigentlich Sorge zu tragen hätte, nicht allzu gut vertraut. Denn sonst wüsste er, dass auch Einheimische immer wieder das Schicksal tragen, für längere Zeit keine eigene Wohnung zu haben und in öffentlichen Einrichtungen leben zu müssen. Selbst Familien mit Kindern sind in Deutschland nicht vor Wohnungslosigkeit gefeit und müssen immer wieder mit Wohnraum vorlieb nehmen, der ihre Bedürfnisse nicht befriedigt. Bis vor nicht allzu langer Zeit gab es beispielsweise im fränkischen Kitzingen noch ein sogenanntes Notwohngebiet, in dem die Wohnungen in den betagten und schon lange sanierungsbedürftigen Gebäuden nicht über sanitäre Anlagen verfügten. Die Bewohner mehrerer Wohnblöcke mussten daher gemeinschaftlich „öffentliche“ Nasszellen in einem separaten Gebäude nutzen. In den betreffenden Wohnungen waren viele Bewohner nicht nur kurzzeitig, sondern über Jahre hinweg untergebracht. Es handelte sich dabei vorwiegend um Einheimische, darunter auch Familien mit Kindern. Von der „hohen Politik“ war hierzu in all den Jahren weder Mitleid zu hören noch sonst irgendein Engagement zu erkennen, diesen Missstand zeitnah zu beenden.

Bevor Horst Seehofer also weiterhin über die Wohnumstände eines nicht auf legalem Weg nach Deutschland gelangten und zwischenzeitlich abgelehnten hochaggressiven Migranten barmt, stünde es ihm statt dessen gut zu Gesicht, sich zügig darum zu kümmern, dass den Opfern bzw. deren Hinterbliebenen schnellstmöglich und möglichst unbürokratisch finanzielle und therapeutische Hilfe zuteil wird, um zumindest einen Teil der Notlage der betroffenen Familien zu lindern. Und sich dann einer weiteren wichtigen Aufgabe eines Bundesinnenministers zu widmen: Der konsequenten und zügigen Durchführung von Abschiebungen zur Ausreise verpflichteter Migranten!

Quelle: N-TV – Bildquelle für Titel Horst Seehofer: Patrick Büttgen, phoenix, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Horst Seehofer: Patrick Büttgen, phoenix, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons
Tödlicher Angriff in Würzburg - Seehofer: Zeichen für gescheiterte Integration. Vor wenigen Tagen fand in Würzburg ein schrecklicher islamistisch motivierter Anschlag durch einen abgelehnten Migranten aus Somalia statt, bei dem drei Frauen getötet und mehrere weitere schwer verletzt wurden. Innenminister Horst Seehofer zeigte sich nun zutiefst bestürzt. Allerdings in erster Linie darüber, dass der mordende Migrant mehrere Jahre nach seinem Eintreffen in Deutschland in einer Obdachlosenunterkunft lebte. Bundesinnenminister Horst Seehofer will nach dem tödlichen Angriff in Würzburg die Integrationsbemühungen auf den Prüfstand stellen. Denn schließlich könne man sich doch nicht damit abfinden, dass ein junger Mann jahrelang in einem Obdachlosenheim lebe, ohne dass jemand hinschaue.Was ihn an dem Fall am meisten beschäftige, sei die Frage, wie es sein könne, dass ein 24-jähriger Mann, der sich rechtskonform in Deutschland aufhalte, nach sechs Jahren im Land in einer Obdachlosenunterkunft lebe. "Damit können wir uns doch nicht abfinden." stellt Seehofer betroffen fest.  

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